Folge 035 - Du bist genug: Hör auf, dich ständig selbst optimieren zu wollen
Shownotes
Du bist nicht erst dann genug, wenn du noch mehr gelernt, geheilt, verstanden oder an dir gearbeitet hast.
In dieser Folge nehme ich dich mit auf meine ganz persönliche Reise – weg von der ständigen Selbstoptimierung und hin zu echter Selbstannahme. Ich teile mit dir, warum Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität für mich lange wie ein Rettungsanker waren und weshalb sich meine Haltung dazu mit der Zeit grundlegend verändert hat.
Heute glaube ich: Du musst nicht immer noch besser, weiter oder „geheilter“ werden. Du musst nicht auf jede Situation sofort eine Antwort haben. Und du musst auch nicht perfekt reagieren, nur weil du es eigentlich „besser wissen“ müsstest.
Vielleicht darfst du gerade einfach sein.
Wir sprechen darüber, warum du nicht noch mehr leisten musst, um wertvoll zu sein, wie du aufhören kannst, gegen dich selbst zu kämpfen, und warum Spiritualität dich nicht zu einem besseren Menschen machen muss. Sie darf dich vielmehr daran erinnern, wer du bereits bist.
Diese Folge ist eine Einladung, weicher und sanfter mit dir zu werden. Deine Schwächen anzunehmen. Den Druck loszulassen. Und dich daran zu erinnern:
✨ Du bist jetzt schon genug. ✨ Du musst nichts leisten, um wertvoll zu sein. ✨ Du musst nicht immer alles wissen. ✨ Du darfst Fehler machen. ✨ Du darfst innehalten. ✨ Du darfst einfach sein.
In dieser Folge erfährst du:
– warum Selbstoptimierung auch Druck erzeugen kann – wie du aus dem Gefühl „Ich bin nicht genug“ aussteigen kannst – weshalb Spiritualität kein Rettungsanker sein muss – wie du wieder mehr ins Spüren und Fühlen kommst – warum du nicht immer die perfekte Antwort brauchst – wie radikale Ehrlichkeit und Selbstannahme zusammenhängen – weshalb du aufhören darfst, ein besserer Mensch sein zu wollen – und was es bedeutet, ein echter Mensch zu sein
Diese Folge ist für dich, wenn du das Gefühl hast, ständig an dir arbeiten zu müssen. Wenn du dich manchmal fragst, was du noch lernen, heilen oder verändern solltest. Und wenn du dir die Erlaubnis wünschst, für einen Moment einfach nur da zu sein.
ICH BIN. Und ich darf sein.
Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Hören. Lass die Folge gerne auf dich wirken – vielleicht nicht nur über deine Gedanken, sondern auch über das Gefühl, das sie in dir auslöst.
Shine on ✨ Deine Anna-Lena
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo, du Herzsmensch.
00:00:02: Und herzlich willkommen bei einer neuen Folge Soful Entscheinen – eine Reise zurück in dein Herz!
00:00:07: Mein Name ist Annalena und ich freue mich richtig doll dass Du heute auch wieder hier eingeschalten hast Dass Du dir den Moment für dich nimmst um bei Dir einzuchecken.
00:00:17: Schön das Du heute hier bist.
00:00:19: Heute möchte ich mit Dir über ein Thema sprechen.
00:00:24: Ich habe noch kein Wort was das Thema ist.
00:00:27: Wir schauen mal... was sich da in dieser Folge entwickeln wird.
00:00:32: Auf jeden Fall steht der Herbst vor der Tür und der Herbs lädt uns von Natur aus, finde ich immer ein Los zu lassen!
00:00:40: Der Herbst zeigt für mich das Wachstum nicht immer bedeutet nur Neues zu lernen und neues entstehen zu lassen sondern auch dass es Zeit ist altes loszulassen.
00:00:53: Und für mich persönlich bedeutet das Oder hat es noch mal gezeigt, dass das nicht mehr an der Zeit ist, neues zu lernen.
00:01:01: Neues entstehen zu lassen und mir Gedanken zu machen, noch mehr zu arbeiten?
00:01:05: Sondern vor allem auch zu schauen was darf ich jetzt gehen lassen um mich im Winter mehr mit mir zu beschäftigen, um in dem Winter mehr bei mir anzukommen und mehr bei Mir zu sein und mehr Mit mir zu sein!
00:01:18: Die heutige Folge wird vor allem von zwei Wörtern begleitet und die Wörter heißen Ich.
00:01:25: Ich finde diese Worte so kraftvoll.
00:01:27: Ich habe es hier schon ein paar Mal im Podcast erwähnt und das sind nicht nur die Worte, die ich so khaft voll finde!
00:01:34: Ich trage gerade ein ganz tiefes Gefühl und ein ganz tiefes Verstehen von diesem.
00:01:40: Ich Bin in mir und ich versuche mein Bestmögliche ist dass in dieser Podcastfolge dieses Gefühl zu transportieren, dass dieses Gefühl was es heißt Ich selbst zu sein, ich zu sein.
00:01:55: Was das für mich gerade bedeutet?
00:01:59: Ja so ein Worte zu packen dass du dieses Gefühl am Ende hoffentlich auch spüren kannst bzw.
00:02:06: Du eine leise Ahnung dieses Gefühls bekommst!
00:02:09: Ich gebe mein bestes heute um dich genau auf dieser Reise einzuladen.
00:02:15: Ich habe eben schon gesagt der Herbst steht vor der Tür und Das war für mich so ein Moment, wo ich dachte, was ist dieses Jahr eigentlich schon alles passiert?
00:02:25: Was habe ich in diesem Jahr alles erlebt?
00:02:27: und auch was hab' ich in dem Jahr für Learnings gehabt.
00:02:31: Was hat mein Alltag, meinen Sein so geprägt, dass ich sage heute mache ich es anders ohne dass ich etwas Großes sein musste, einen großen Moment... Ich glaube, dass was damit kam war das ich Spiritualität früher sehr als Rettungsanker benutzt habe.
00:02:53: Und nicht nur Spiritualität sondern auch Persönlichkeitsentwicklung.
00:02:57: Als ich auf die Persönlichkeitentwicklungen gestoßen bin War ich total in mir gefangen!
00:03:06: ausdrücken, was in mir war.
00:03:09: Ich habe mich einsam gefühlt und ich habe mich anderen Menschen nicht anvertraut.
00:03:13: Ich hab Menschen weggestoßen von mir, aus Angst verletzt zu werden.
00:03:18: Und ich habe einfach so sehr in Angst gelebt – und nicht nur in Angst!
00:03:23: Ich hab mich verurteilt, ich habe schlecht mit mir gesprochen.
00:03:26: Ich haben mich in mir nicht wohlgefühlt, ich hab mich mit mir nicht wellgefühlede.
00:03:31: Dann bin ich auf die Persönlichkeitsentwicklung gestoßen Rettungsanker oder so einen Rettungssring wie auf dem Boot, der mir zugeworfen wurde.
00:03:42: Der gesagt hat hey hier ist was womit du dich besser fühlen kannst.
00:03:46: und dann habe ich mich auf diese Reise der Persönlichkeitsentwicklung eingelassen bin da immer mehr reingetaucht.
00:03:52: ja auch durch meine Coaching Ausbildung hab ich immer mehr über mich rausgefunden immer mehr gelernt und immer mehr erfahren und in dem Moment hatte das ein bisschen Ich sag's jetzt mal ein heilendes Gefühl für mich, ich hatte das erste Mal das Gefühl ... dass ich verstanden werde.
00:04:12: Das Paradoxus?
00:04:13: Mich hat von außen ja keiner anders behandelt!
00:04:16: Also es war ja keiner in meinem nahen Unfall der dann gesagt hat, jetzt versteh' ich dich sondern ich habe angefangen, mich mehr zu verstehen und was am Anfang ein Rettungsanker war hat sich mit der Zeit immer mehr entwickelt.
00:04:34: Und vom Rettungsanker kamen dann kleine nette Gedanken über mich dazu, Dinge wie ich mir heute mit mir spreche, Dinge, wie ich heute über mich denke die mich in diesem Rettung-Ring-Rettungs-Anker immer mehr gelernt haben selber zu schwimmen Und nicht nur das.
00:04:51: Für mich war Spiritualität auch das, auch eine Rettungsanker.
00:04:57: Eine Lösung um mich besser zu fühlen.
00:04:59: im ersten Moment und ich glaube dass es bei ganz vielen Menschen auch so ist, dass sie das Gefühl haben Ich bin nicht richtig!
00:05:07: Ich bin es nicht wert, ich bin nicht gut.
00:05:10: und dann kommt die Spiritualität die all das anerkennend und die einem das Gefühl gibt Wow Hier werde ich trotzdem gesehen, hier werde ich akzeptiert.
00:05:22: Und... Ja das ist sich dann im ersten Moment um einen Rubbenhüllt wie etwas Rettendes.
00:05:29: und es war auch als ich auf die Spiritualität gestoßen bin so einer meiner Ersten Gedanken.
00:05:34: Einer meiner ersten Gedanken war endlich habe ich die Lösung gefunden!
00:05:38: Endlich hab' ich die Antwort auf die Fragen meine erste Begegnung damit.
00:05:46: Und dann ist aber was passiert, ich habe mich immer mehr darauf eingelassen Ich hab' mich immermehr dem hingegeben und dem geöffnet und dem auch geöffnete dass ich nie auf dem Standpunkt bin das sich jetzt alles weiß und dass ich jetzt alles verstanden haben Sondern dass ich offen dafür bin und die Dinge aufnehmen und mir dann meine Gedanken machen und sagen kann Fühlt sich stimmig an und fühlt sich nicht stimmich an.
00:06:10: und genau das ist Spiritualität letztendlich auch für mich.
00:06:14: Du bist bereits Spiritualität!
00:06:18: All dein Sein, alles was du mitbringst all deinen Handeln alle deine Worte sind spirituell.
00:06:26: ob du jetzt sagst du bist ein spiritueller Mensch oder nicht hat für mich nichts damit zu tun.
00:06:33: das war die Entwicklung dich dann hingelegt habe.
00:06:35: ich bin raus aus dem Suchen gegangen und immer mehr ins Spüren gekommen.
00:06:42: Und durch Spülen, durch Fühlen in meinem Körper hat sich entwickelt ... dass ich es langsam verkörpert hab!
00:06:50: Also das ich von A, ich nehm dieses Gefühl im Körper war?
00:06:54: Es ist ganz angenehm gerade.
00:06:56: Zum Beispiel, wenn ich mir Karten lege zum Beispiel... Wenn ich ein spirituelles Lied höre, wenn Ich einen Mantra höre
00:07:03: z.B.,
00:07:04: wenn ich Yoga mache und und oder auch wenn ich einfach nur in die Natur raus gehe nicht alles was wir spirituelle machen ist wie gesagt dass wir ja das wir dafür Räucherstäbchen und sonstwas brauchen.
00:07:17: Nein!
00:07:18: Weil du bist Spiritualität Du bringst die Spiritualität schon mit.
00:07:23: Was über die Jahre hinweg passiert ist, dass sich von dem Gedanken, warum passiert das eigentlich?
00:07:31: Es war erst der Gedanke aus meinem inneren Opfer heraus.
00:07:35: Warum passiert mir
00:07:36: das?!
00:07:37: Dieser Gedankel hat sich weiterentwickelt!
00:07:39: Warum passiert das?
00:07:40: Hat das einen Sinn?
00:07:41: Was darf mir das jetzt sagen?
00:07:43: Was kann ich mitnehmen?
00:07:45: Was möchte ich daraus lernen?
00:07:46: Und all diese Gedanken sind auch richtig.
00:07:49: Nur es hat sich jetzt immer mehr dazu hingewickelt, dass ich wirklich in Spüren komme.
00:07:56: Ah!
00:07:57: Das Leben passiert.
00:08:01: Irgendwas passiert in meinem Leben, irgendwas das mich aus den Latschen haut, irgendwas was das vielleicht gerade unangenehm ist... Weiß ich nicht, welche eine Grenze setzen dürfte.
00:08:10: Oder weil ... Ja du kennst diese Momente wo du denkst, hier bin ich noch nicht genug.
00:08:15: Hier hab' ich noch nie genug gelernt und gearbeitet.
00:08:21: Genau in diesen Momenten bin ich mittlerweile ruhig ins Spüren
00:08:25: kommen.".
00:08:25: Wo ich mich nicht frag, was darf ich jetzt als Nächstes lernen?
00:08:29: Weil dieser Gedanke – Was darf ich als nächstes lernen?
00:08:31: – setzt ja voraus, dass ich nicht richtig bin so wie ich bin.
00:08:34: Dass sich anders sein müsste und weiter sein.
00:08:38: Und das ist es nicht!
00:08:39: Das ist es wirklich nicht!
00:08:40: Du bist jetzt schon vollkommen und vollständig.
00:08:44: Du musst gerade nichts ändern.
00:08:48: Genau das ist der Moment wo dieses Gefühl kann.
00:08:50: Dieses Gefühl…was brauche ich jetzt
00:08:52: eigentlich?!
00:08:53: Was ist das, was ich jetzt gerade für mich tun kann um in dieser Situation gesteckt rauszugehen?
00:08:59: Was ist dass, was sich für mich machen kann, um mir dann klare Gedanken fassen zu können.
00:09:04: Also diesen Druck herauszunehmen, dass ihr hier in Reaktion sein musst, dass euch jetzt Antworten wissen müsst.
00:09:11: Gerade wenn man natürlich schon sich lange mit Themen beschäftigt, wenn man sich viel damit auseinander gesetzt hat kommt ja auch irgendwann der Moment wo man denkt, ich müsste das doch alles wissen und ich müsste es doch umgesetzt bekommen.
00:09:22: Und das ist so krass, wenn du diesen Druck rausnehmen kannst und sagen kannst, ich muss hier gar nichts.
00:09:29: Ich muss gerade nichts leisten!
00:09:30: Ich muss nichts können!
00:09:31: Ich musst nichts wissen!
00:09:32: Und auch mein Wissen, dass ich habe nicht anwenden.
00:09:35: Ich darf für diesen Moment sein... Ich darf diese unangenehme Situation aushalten.. Ich darf aushalten was hier grade nicht stimmig ist.
00:09:45: Und ich darf gucken, was brauche ich?
00:09:49: Wo, wo kann ich bei mir wieder anfangen?
00:09:51: Wo kann Ich Bei Mir Wieder Landen Damit Ich Weiter Machen Kann Damit Ich Nicht In Diesem Druck Falle damit Ich nicht das gefühlt habe.
00:10:00: Ich müsse Jetzt Noch Mehr Tun.
00:10:01: und Dann Reden wir Nicht Über Große Sachen.
00:10:04: Du Muss Nicht Im Retweet Buchen du Muss Nicht Ein Komplettes Coaching oder Coaching Programm Buchen.
00:10:08: Das Alles sind Tolle Sachen Und Ich Liebe es diese Dinge Bewusst Zu Machen.
00:10:13: Es Geht Mir Jetzt Darum Dass Du Diese Haltung Verkörperst dass du wirklich bis in jede Zelle in deinem Körper verstehst, das du nichts machen musst weil du jetzt gerade schon genug bist.
00:10:30: Du musst nicht erst noch mehr wissen, noch mehr lernen, noch umsetzen und noch mehr leisten!
00:10:34: Du bist genug mit dem was du gerade mitbringst.
00:10:38: Du bist genug mit allem was du mitbrinkst – mit den Momenten wo du überfordert bist, Wissen, dass dir noch fehlt.
00:10:50: Du bist jetzt schon genug und du musst nicht wissen was als nächstes passiert!
00:10:55: Du bist das allererste Mal in diesem Leben Mensch!
00:10:58: Du wirst das allererst mal auf dieser Welt!
00:11:01: Woher sollst du wissen, wie's funktioniert?
00:11:04: Es gibt ganz viele großartige Menschen wo du dir gucken kannst.
00:11:07: Wo du dich inspirieren lassen kannst ob das deine Wege sein können und wo du natürlich auch ausprobieren kannst.
00:11:13: aber Du kannst es ja gar nicht wissen jetzt!
00:11:16: Und du musst es auch nicht wissen und du musst dich nicht immer richtig verhalten und du darfst auch mal doofe Sachen sagen.
00:11:21: Du darfst falsche Sachen sagen und warum sagst du eigentlich dass diese Sachen doof sind?
00:11:25: vielleicht sind sie ja auch total schlau und bringen gerade jemand anderen weiter.
00:11:30: Ja Ich habe für mich in diesem Jahr einfach gemerkt, dass Spiritualität für mich keine Zuflucht mehr geworden ist.
00:11:41: Es ist kein Ort... Wie trinke ich das am Worte aus?
00:11:45: Also es ist schon für mich ein Ort wo ich Kraft tanken kann der mir was gibt aber es ist kein dort wo ich im Mangel hingehe.
00:11:54: Ich glaube das ist auch die Haltung und die Intention dahinter Dass ich rauskomme oder rausgekommen bin, Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität aus einem Mangel herauszubegegnen.
00:12:05: Aus dem Mangel heraus zu begegnen dass ich es nicht wert bin und das ich nicht genug bin.
00:12:10: Und ich glaube gerade dieser Glaubenssatz Ich Bin Nicht Genug ist eine von denen wir alle so sehr geprägt werden und auch so sehr geleitet werden.
00:12:20: weil ja Ja, unsere Gesellschaft ist einfach so krass leistungsbezogen.
00:12:26: Bei uns in der Gesellschaft ist es so, dass Liebe und Leistung miteinander verwoben sind.
00:12:31: Das ist aneinander geknüpft!
00:12:33: Wenn du Leistung vollbringst, wirst du geliebt.
00:12:35: Wenn du gute Leistungen vollbringsst, bist du gelobt.
00:12:38: Wenn ... Gute Leistungen vorbringt mögen dich andere Menschen.
00:12:43: Wenn Du Dich anderen Menschen ampasst... Und all das hat auch bewirkt, dass ich weicher geworden bin.
00:12:52: Ich habe es geschafft, dass ich sanfter zu mir werde.
00:12:57: Und das war der Prozess, der damit einhergegangen ist!
00:13:00: Ich bin sanfter zu mir geworden.
00:13:02: Ich habe weichere Gedanken gedacht, sanftere Gedanken.
00:13:05: Ich bin weniger in die Verurteilung in die Härte
00:13:07: gegangen.".
00:13:08: Letztendlich war mein früheres Leben so sehr davon geprägt dass ich jeden Tag gegen mich gekämpft hab.
00:13:15: Gegen meine Gedanken gekämmt hab!
00:13:17: Gegen meine Handlungen im Außen gekämpt hab!
00:13:20: gegen meinen Körper gekäpft hab!
00:13:22: Ich hatte das Gefühl alles was ich mache ist falsch und allein mit diesem gefühltes Leben... Das war unangenehm.
00:13:29: Das war unangenehm und ich wollte das nicht.
00:13:31: Und dann habe ich mir auf diese Wunde ein Pflaster draufgelegt, und die ist Persönlichkeitsentwicklung.
00:13:37: Weil es noch nicht genug war, weil ich dieses Gefühl trotzdem noch gespürt hab, habe ich noch einen Pflasker drauf gelegt und dieses Pflasta hieß Spiritualität!
00:13:46: Und dieses Geschenk was aber in dem Moment mit einher gegangen ist denn... Was ich jetzt sagen kann?
00:13:52: Es war nicht falsch dass sich an den Punkt war.
00:13:54: Es war der erste Schritt von dem Wissen, was ich da aufnehmen konnte.
00:13:59: Dieses Wissen das ich verkörpert habe und immer im Prozess wo ich mich mehr und mehr darauf eingelassen hab kam ich ja erst zu dem Gefühl was ich jetzt bekommen habe dass ich es wirklich spüre, das Spiritualität und Persönlichkeitsentwicklung für mich kein Rettungsanker mehr sein müssen.
00:14:19: Dass sich dem aus Fülle begegnet!
00:14:21: Dass ich mich wirklich freue wenn ich mir ja... meine Karten schnappen kann.
00:14:27: Also um dir das einmal zu zeigen, früher war es eher so dass ich meine Katen, meine Uracke-Karten ausgepackt habe weil ich gehofft hab was Positives daraus zu finden.
00:14:39: Weil ich ge hoffte, dass diese Karten mir Wissen geben!
00:14:45: Ich habe also gehofft, etwas Positives von den Karten zu bekommen damit ich mich besser fühle.
00:14:51: Jetzt hole ich die Karten nicht deshalb raus!
00:14:53: Ich hole meine Karten raus weil ich weiß... ...ich hab Wissen in mir und die Katen dienen als Mittel dafür dieses Wissen im mir zum Vorschein zu bringen dass sich mich an dieses Wissenerinner das ich es gerade raushol.
00:15:06: Genauso ist es mit dem Thema Räuchern.
00:15:09: Früher habe ich auch geräuchert, weil ich dachte dann schütze ich mich vor anderen Energien und so.
00:15:15: Also es ist alles richtig!
00:15:17: Ich will jetzt gar nicht das als schlecht werden aber heute begegne ich dem aus der Haltung heraus dass sich weiß ah wenn ich anfange zu räuchern dass die Erinnerung für mich ich darf jetzt bei mir ankommen und bei mir einkehren.
00:15:30: Und genauso ist es mit Meditation.
00:15:32: und ich finde Als ich vorne auf dieses Beispiel kam hab ich so richtig gefühlt was für mich so logisch klang Eine Meditation macht dich nicht wertvoll.
00:15:44: Es macht sich nicht wert voll, wenn du eine Meditation anhörst!
00:15:49: Das was diese Meditation dir bringt ist dass sie dich erinnert das du wertvoll bist und dich das spüren lässt.
00:15:56: D.h.,
00:15:57: die Meditation zeigt dir, dass es nicht die Meditation ist, die dir dieses gute Gefühl beschert sondern dass dieses gut gefühlt bereits in dir drin ist Und du es zum Vorschein holst und du es zu fühlen rausholst.
00:16:11: Dass du dich an diesen positiven Gefühlen auftanken kannst, die sind schon in dir... Ich weiß das so krass, dass wir im Alltag so schnell die Verbindung zu diesem positiven Gefühl verlieren.
00:16:25: Mir geht das ja auch so!
00:16:27: Es ist ein stetiges und ständiges Erinnern daran, dass das noch in uns ist und dass wir das aber auch ganz bewusst rausholen können, wann wir's brauchen und wollen dass wir sagen, jetzt brauche ich gerade ein bisschen Power.
00:16:40: Jetzt brauch' ich ein bisschen Selbstbewusstsein und ich kann dieses Gefühl wieder rausholen!
00:16:45: Ich kann mich damit verbinden wo ich dieses Gefühl in meinem Körper wahrnehme und ich kanne spüren.
00:16:51: Ich kann mir daran erinnern wie es sich anfühlt wenn ich selbstbewusst war.
00:16:55: Ich kanne mich daran erinnern wie sie sich angefühlt hat wenn ich gut genug war.
00:16:59: Und ich kann das Gefühl in meinem Körper raus holen und spüre und es wahrnehmen satt tanken.
00:17:07: Es kann meine ganzen Zellen einnehmen, ich darf mich daran wirklich auftanken um es dann in meinen Alltag wieder ein bisschen mehr mitzunehmen.
00:17:20: und was mich so an diesen Punkt mitgebracht hat war vor allem der Wendepunkt diese dass sich radikaler wurde.
00:17:29: eigentlich bin nicht so ein Fan von Radikalität.
00:17:32: Ich hab's schon mal gesagt ich bin eher der langsame Mensch Und ... Radikalität geht mit mir noch nicht so ganz einher.
00:17:43: Manchmal bedarf es aber dennoch Momente, wo wir radikal ehrlich sein dürfen und einfach etwas wirklich brauchen.
00:17:51: Für mich war's der Moment, wo ich gesagt hab, Ich möchte mich jetzt annehmen!
00:17:58: allen Verhaltensweisen annehmen, die nicht so gut in meinem Alltag laufen.
00:18:02: Ich möchte mich mit meinem Körper annehmen auch wenn ich mich im Moment nicht mit einem Hübsch darin finde!
00:18:08: Ich möchte komplett ehrlich zu mir sein und das war krass weil ich dann auch wirklich gemerkt habe dass ich...ich wusste die Antwort teilweise schon aber manchmal hatte ich Angst davor.
00:18:23: Angst dvor die Ehrlichkeit zu hören.
00:18:25: Angst dvorglich ehrlich zu mehr zu sein Weil wenn ich es einmal weiß, dann kann ich nicht mehr wegschauen.
00:18:32: Letztendlich was...wenn ich diese Beschreibung...was ich fühle, was dieses Jahr mit mir passiert ist.
00:18:43: In mir passiert das sagen wir so!
00:18:44: Was in diesem Jahr in mir passiert is.
00:18:46: Wenn ich in einem Satz beschreiben durfte, was im Jahr in mich passiert ist, da ist es dass ich aufgehört hab ein bessere Mensch sein zu wollen und damit angefangen hat, ein echter Mensch zu sein.
00:19:00: Und das meine ich auch mit... Ich nehme meine Schwächen an!
00:19:03: Ich sehe mich im Alltag dennoch in Situationen wo ich nicht so handel wie es mir wünschte.
00:19:10: Das ist okay.
00:19:11: Ich kämpfe da nicht gegen an.
00:19:12: Ich kämf nicht gegen mich und verurteil mich dann dafür dass ich mich nicht so verhalten habe wie's eigentlich hätte wollen sollen vielleicht auch besser gewusst hätte sondern ich nehme mich in dem Moment an und sage hey In dem Moment konntest du nicht anders handeln, das ist okay.
00:19:28: Kümmer dich jetzt um dich!
00:19:30: Nimm dir einen Moment Ruhe.
00:19:32: Erkenne an dass es gerade okay ist, dass du so gehandelt hast.
00:19:38: Mehr nicht... Ich muss noch nicht wissen wie ich beim nächsten Mal perfekt handeln kann.
00:19:42: Perfekt in dem Sinne was ich mir vorstelle.
00:19:44: Ich muss auch noch nicht wissen warum ich so ge Handelt habe.
00:19:48: unbedingt Es reicht zu wissen Dass das nicht das ist wie ich mich eigentlich handeln wollte und dass das für den Moment okay ist.
00:19:59: Ich finde es so unheimlich krass, wie viel Druck wir uns einfach selber aufladen können!
00:20:05: Wieviel Druck wir machen können... einem besseren Mensch zu sein.
00:20:09: Ein besserer Mensch zu Sein weil wir noch nicht genug sind.
00:20:14: Ja in die Worte ich bin.
00:20:26: Das sind die Möglichkeiten ja auch, die ich mir erschaffe was sich in diesem Leben noch sein kann.
00:20:32: Diese zwei Worte sind einfach so viel mehr!
00:20:35: Sie sind meine Verkörperung.
00:20:37: sie sind das was alles in mich steckt Alles wirklich alles Die guten und schlechten Seiten Alles, weil letztendlich gibt es kein Gut und kein Schlecht.
00:20:48: Es ist alles da und es braucht die Ergänzung.
00:20:51: Es gibt Momente wo wir nach unserem Herzen gehandelt haben und manche Momente halt nicht und das sind alles Erfahrungen, die zum Leben dazugehören dürfen.
00:20:59: Das ist völlig okay dass wir nicht immer in Reaktion des Lebens sind und das mit unserem Hersten machen.
00:21:07: Wir müssen nicht immer mit unserem Herz verbunden sein!
00:21:12: anfangen, da den Druck aus uns rauszunehmen und in die Annahme zu gehen.
00:21:15: Dass wir das nicht können, dass das ein Ziel ist, dass wir nie erreichen können weil es kein Ziel braucht um so was zu erreichen.
00:21:21: Was wir machen können in diesem Leben ist uns Momente zu bringen wo wir mit dem Herzen verbunden sind und das anzuerkennen und zu sagen hey heute war ich mit meinem Herz verbunden.
00:21:31: heute habe ich etwas gemacht was mir Freude macht.
00:21:34: Heute war ein Tag wo ich in der Natur war und Kraft getankt hab.
00:21:38: Heute habe ich meine Orakekarten zu, zum Hinweis mit dazugezogen um zu gucken was in mir liegt.
00:21:46: Ich bin es für mich!
00:21:49: Ich bin es für mich ein kraftvolles Licht, das aus mir strahlt.
00:21:53: Ein Licht, dass aus meinem Herzen, aus meinem Innersten, aus allen Tiefen kommt und nach außen strahelt und mich verkörpert!
00:22:00: Mich verkörpert mit dem wie ich in diesem Moment sein möchte, mit dem, wie ich mich in dieser Welt erfahren möchte Und mit all der Liebe und Güte die's auf diese Welt gibt Die mich beschützt, die mir den Druck von ihr Schultern nimmt Und ich bin es für mich der Moment, wo ich mir erlaube mit dem zu sein.
00:22:21: Wo ich nichts leisten muss?
00:22:23: Nichts mehr wissen muss!
00:22:24: Nicht mehr arbeiten muss... Ich darf damit sein, ich darf damit hier sitzen.
00:22:29: Ich muss nichts tun.
00:22:31: Ich darf einfach sein.
00:22:35: Ja, dem gibt es nichts mehr hinzuzuführen.
00:22:39: Ich hoffe, ich konnte dir dieses Gefühl was ich in mir habe ein bisschen rüber transportieren wenn du magst Und du hast ja gerade gesehen, wie ich aus meinem Herzen gesprochen habe.
00:22:50: Wenn du magst, einem einmal bewusst war, wie dieses Gefühl nicht nur über meine Worte in dieser Folge rübergeht, sondern auch über die Energie – die Energie, die ich hier im Podcast in diesem Moment reingebe und die dich auf der anderen Seite erreichen darf!
00:23:09: weil du dich damit auch voll satt tanken darfst.
00:23:12: Du darfst dich mit der Liebe sattanken, die ich hier reingebe... du darfst sich damit sattanken, dass ich dir den Druck von den Schultern nehme!
00:23:22: Du darfest dich mit dem Sein und dem Ich Bin.
00:23:24: Sattanken.
00:23:25: Es ist alles da und du darfste nachgreifen.
00:23:29: In diesem Sinne würde ich sagen Lassen wir diese Folge sagten Hören wir auf darüber nachzudenken und schauen eher, welches Gefühl gerade in uns hochkommt.
00:23:45: Ja ich schicke dir ganz viel Liebe rüber und freue mich, dich in meiner nächsten Folge wiederzusehen.
00:23:50: Schein on!
00:23:51: Deine Annalena.
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