Folge 027 - Warum du deinen Körper nicht lieben musst – und was stattdessen wirklich hilft
Shownotes
Körperliebe neu gedacht – weg von Selbstoptimierung, hin zu echter Verbindung
In dieser sehr persönlichen Podcastfolge nehme ich dich mit in meine eigene Geschichte – und spreche ehrlich über meine Beziehung zu meinem Körper, über alte Wunden, Scham und Trigger im Alltag.
Vielleicht kennst du diese Momente: Du hörst beiläufig Kommentare über Gewicht, Diäten oder „Abnehmen“ – und plötzlich bist du wieder mittendrin in alten Gefühlen von „nicht gut genug sein“.
In dieser Folge erfährst du: ✨ Warum Körperliebe kein Ziel ist, das du einfach „erreichst“ ✨ Wieso alte Verletzungen immer wieder hochkommen dürfen ✨ Wie Schönheitsideale dein Selbstbild beeinflussen ✨ Warum Neutralität oft der erste Schritt ist – nicht Selbstliebe ✨ Wie du eine ehrliche und sanfte Beziehung zu deinem Körper aufbaust ✨ Wieso „gut gemeinte“ Komplimente auch Druck erzeugen können
Ich teile nicht nur meine Gedanken mit dir, sondern auch konkrete Impulse, wie du:
- bewusster mit Triggern im Alltag umgehen kannst
- aus Selbstkritik aussteigst
- wieder in Verbindung mit deinem Körper kommst
- lernst, deinem Körper zuzuhören statt gegen ihn zu arbeiten
Diese Folge ist eine Einladung: Nicht perfekt zu sein. Nicht alles „wegzuheilen“. Sondern Schritt für Schritt eine neue Beziehung zu deinem Körper aufzubauen.
💭 Was würde sich in deinem Leben verändern, wenn du ab heute nicht mehr gegen deinen Körper kämpfst – sondern mit ihm gehst?
🤍 Wenn dich diese Folge berührt hat, dann teile sie gerne mit einer Frau, die das gerade hören darf. Und wenn du magst, schreib mir auf Instagram oder hinterlasse eine Bewertung – ich freue mich riesig, von dir zu hören und in den Austausch zu gehen.
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo, du Herz und herzlich willkommen bei einer neuen Folge SoFullEntscheinen.
00:00:04: Ein Reise zurück in dein Herz!
00:00:06: Mein Name ist Annalena Und ich heiße dich herzlich Willkommen In diesem Podcast, in dieser neuen Folge In der Ich Dich Ja mit in meine Welt nehmen darf, in der ich dir zeigen darf Dass egal an welchem Punkt Du gerade stehst Es vollkommen okay ist In der ich Dir zeigen darf dass so viel mehr in dir steckt als du dir jetzt vielleicht vorstellen kannst.
00:00:29: Und heute habe ich ein Thema für dich mitgebracht.
00:00:31: Es geht um einen Körper, und zwar um meinen Körper!
00:00:36: Diese Folge hat mir sehr viel abverlangt.
00:00:38: Ich saß jetzt sehr lange dran, um mir Gedanken zu machen was ich dir heute in dieser Folge erzählen möchte.
00:00:43: Und diese Folge geht mir sehr nahe Denn... Mit allem wo ich dich heute mit rein nehme nämlich dich mit ein sehr persönliches Thema von mir.
00:00:57: Überall wo ich dich heute mit reinnehme, nehme ich dich in meine absolute Verletzlichkeit.
00:01:04: Nur ich glaube auch wenn es sich im ersten Moment schwer anfühlt das Verletzlichkeit genau der Moment ist wo wir wieder in Verbindung kommen können einerseits mit uns selbst aber auch mit den Menschen um uns herum wo wir merken okay wir sind so viele so viele die vielleicht gleiche Themen haben, die vielleicht gleichen Themen beschäftigen.
00:01:26: Und genau da möchte ich dich heute mitnehmen!
00:01:28: Denn ich möchte mit dir über meine Beziehung zu meinem Körper sprechen.
00:01:33: und zwar war es in letzter Zeit sehr oft so dass sich in ganz normalen Alltagsmomenten gesteckt habe und Sätze gehört habe, die unheimlich vielen mir ausgelöst haben.
00:01:45: das waren so Sätze wie als ich zu dick war bevor ich abgenommen hab.
00:01:50: Das waren Sätze wie, ah Gott!
00:01:52: Ich müsste mich mal wieder mehr zusammenreißen um auch abzunehmen.
00:01:56: Es waren alles Sätze von Menschen in meinem Umfeld und diese Sätze hatten gar nichts mit mir zu tun persönlich.
00:02:02: gleichzeitig haben die in mir so ein Chaos ausgelöst.
00:02:06: So ein Chaos und vor allem durch diese Häufigkeit dieser Sätze habe ich mich wieder zurückgesetzt gefühlt wie früher.
00:02:15: Früher als ich meinen Körper noch zu hundert Prozent abgelehnt hab.
00:02:19: früher, als ich mich für meinen Körper geschämt habe.
00:02:23: Früher, als sich für mein Körper ausgegrenzt worden bin.
00:02:27: Das heißt... Ich bin komplett aus dem hier und jetzt verschwunden und war wieder totale meiner Vergangenheit gefangen!
00:02:34: Und das Dove war daran, dass ich dachte, euch ich habe dieses Thema doch mittlerweile hinter mir.
00:02:41: Ich dachte das sich da schon so viel Liebe reingebracht hat in dieses Thema und dass ich da so viel Aufmerksamkeit reingebracht hab.
00:02:47: Das ist doch irgendwann mal gegessen mehr!
00:02:49: Und in dem Moment habe ich gemerkt nein, das Thema ist nicht gegessen.
00:02:53: Es ist ein Thema mit dem ich mich weiterhin beschäftigen darf.
00:02:57: Ähm ja... Es war so viel, so viele Gefühle die da wieder hoch kommen.
00:03:02: und wenn ich an meinen Körper denke Wenn ich in meine Vergangenheit mit meinem Körper denke dann ist da vor allem viel Scham auch sehr viel Angst.
00:03:12: Angst davor dass sich schon wieder versagt habe.
00:03:16: Angst Davor das ich nicht genug bin.
00:03:19: alleine an dem bemessen werde, was mein Gewicht sagt und was mein Auswehn sagt.
00:03:24: Und dass der Rest natürlich völlig egal ist und das sich dadurch ja auch ausgegrenzt wurde.
00:03:30: Das sind alles Erfahrungen die ich in meiner Vergangenheit gemacht habe und die mich in meiner vergangenheit ja auch da durch geprägt hab.
00:03:37: Die meinen Körper geprägten haben und vor allem die Beziehung zu meinem Körper geplägt haben.
00:03:42: Und das waren jetzt gerade im Hier und Jetzt diese ganz leisen Alltagsmomente.
00:03:47: Dieses Nebenbei, dass man hört eine Person das und sagt nebenbei eine Freundin die sagt ja ich müsste mal wieder abnehmen solche ganz kleinen unbedeutsamen leisen Momente Die bei mir so viel ausgelöst haben denn es war nicht nur was sich dann gefühlt habe Sondern auch die Art und Weise hat sich verändert wie ich da wieder mit mir umgegangen bin.
00:04:09: Die Art undweise die ich vor dem Spiegel gestanden hab und meinen Körper verurteilt habe, wie ich mich im Spiel angeguckt hab und gesagt haben.
00:04:16: Ich finde mich absolut nicht hübsch!
00:04:18: Ich möchte so gerne mein Körper loswerden und einen anderen Körper
00:04:22: haben.".
00:04:23: Also diese ganz starke Ablehnung die dazu geführt hat dass sich auf einmal mein Essverhalten wieder verändert hat... Dadurch meine Laune verändert hat, weil ich dadurch total gestresst war.
00:04:36: Total gestreszt, weil Ich schon wieder nicht dazugehöre!
00:04:39: Weil ich schon wieder meine Leistung anhand meines Gewichts fertig gemacht habe.
00:04:44: Das waren die Momente wo ich dann angefangen hab, oh ich muss jetzt wieder öfter Sport machen und wenn ich zu Sport geswungen habe der mir in dem Moment vielleicht auch gar nicht gut tat, weil hier im Moment was anderes gebraucht hätte.
00:04:56: Ich weiß nicht, wie es dir geht.
00:04:58: Aber ich habe solche Momente so oft in meinem Leben und da wollte ich dich mit reinnehmen.
00:05:07: Denn...ich hab' es bemerkt!
00:05:09: Ich hab' gemerkt dass da noch so viel Schmerz aus meiner Vergangenheit drunter liegt.
00:05:15: Einfach dieser große Schmerze das ich nicht genug bin wenn ich mehr Gewicht habe Und auch dieser große schmerz dass sich alleine aufgrund meines Aussehens ausgegrenzt werde Also dass egal wie toll ich bin, egal wie viel Mühe ich mir gebe.
00:05:31: Egal wie sehr ich mich an andere anpasse alleine dadurch ausgegrenzt werde weil ich nicht dem Schönheitsidealen spreche, weil ich nichts so aussehe wie andere.
00:05:43: Aber wenn ich das so sage dann merke ich auch wieder wie das ganz enge mein Bauch wird und in meiner Brust weil da einfach noch soviel Schmerz ist und dieser Schmerzen der begleitet mich ja seitdem ich denken kann also ich weiß Dass ich schon als Kind immer dachte, mein Körper ist nicht genug.
00:06:02: Ich bin nicht genug und das nur alleine anhand meines Aussehens Und dass sich auch weiß, ich habe ja eine Ausbildung zum Coach für intuitive Ernährung gemacht und dass ich da gemerkt hab wie viele Frauen einfach verdammt noch mal ein Thema mit ihrem Körper haben und mit ihrem Gewicht haben und dass so viele Frauen davon dass auch komplett durch ihr Leben mitgezogen haben.
00:06:26: Das bei den allermeisten Frauen, das schon in der Kindheit oder in der Jugend angefangen hat und das uns ja da in der Hinsicht die Schönheitsindustrie so sehr geprägt hat, dass wir einfach nie gut genug sind und nie dem Ideal entsprechen und uns immer noch verbessern und verschönern müssen... ...und und und!
00:06:47: Und dieser ganze Schmerz, der in mir sitzt, das merke ich auch gerade wie er da ist und das ist auch das erste wo wir ja wieder in die verbindung kommen können, dass wir es überhaupt wahrnehmen.
00:07:02: Dass wir wahrnehmen hier ist ein verdammt großer schmerz.
00:07:06: unser körper hat ich weiß nicht wie alt du bist Ich bin jetzt dreißig Jahre alt mein körper dreizig jahrelang immer wieder gedacht er isst nicht genug er ist falsch ich habe mich geschämt für meinen körper Und diese gefühle all das speichert unser körperjahr ab.
00:07:21: Und wenn wir dann natürlich irgendwann, ich sage mir jetzt mal vor zwei Jahren sagen Ich mache es jetzt anders.
00:07:28: Dann sind ja die achtundzwanzig Jahre davor nicht vergessen!
00:07:32: Die sind ja trotzdem da.
00:07:34: Das heißt was so wertvoll ist hier wieder in die Beziehung mit dem eigenen Körper zu kommen eine Beziehungen zum eigenem Körper zu führen.
00:07:44: und das ist auch das was bei mir ganz viel verändert hat.
00:07:49: und an dieser Stelle mag ich dich Einfach mal einladen zu fragen, was für eine Beziehung möchtest du mit deinem Körper führen?
00:07:57: Und auch was braucht es denn für dich für eine Grundlage von einer Beziehungen.
00:08:02: Also was braucht das für Dich?
00:08:04: Was wichtig ist damit Du mit Deinem Körper überhaupt eine Beziehung führen kannst!
00:08:09: Sei es, dass du ehrlich bist.
00:08:11: Dass du bewusst bist!
00:08:12: Vielleicht ist dir aber auch zuhören und eine Verbindung wichtig?
00:08:17: Vielleicht ist es dir auch wichtig, dass dein Körper gut versorgt wird.
00:08:21: also spür da mal rein was für ne Beziehung du zu deinem Körper eigentlich haben möchtest Und wie bei Beziehungen von Mensch zu Mensch.
00:08:31: das ist auch in der beziehung von unserem körper so.
00:08:33: Das einfach.
00:08:34: wenn wir Jahrzehntelang mit unserem Körper Streit hatten, wenn wir uns gestritten haben.
00:08:40: Wenn wir uns beleidigt haben, wenn mir unfair waren und einfach keine gute Beziehung hatten!
00:08:47: dann wird das dauern, diese Beziehung überhaupt aufzubauen.
00:08:51: Dann braucht es vor allem Zeit und es braucht Hingabe und es braucht ein Raum wo das alles sein darf.
00:08:58: Wo nicht einfach verdrängt wird dass davor viel Schmerz und Traurigkeit war sondern wo dieser Schmerzen und diese Traurigkeiten Raum hat Und wo trotzdem diese klare Linie ist, die sagt okay wir haben jetzt achtundzwanzig Jahre lang voller Schmerz zusammengelebt.
00:09:15: Ich möchte so gerne liebe Körperin eine Beziehung zu dir aufbauen.
00:09:19: ich möchte das von ganzem Herzen!
00:09:22: Also was können wir tun um diese achtund zwanzig jahre voller schmerz oder diese Jahreszeit die bei dir aufkommen?
00:09:29: Diese gewaltige Zeit voller zu wandeln und zu gucken, wie wir wieder in Verbindung kommen können.
00:09:37: Wie wir zueinanderkommen können!
00:09:39: Und damit meine ich nicht dass wir anfangen und von Null auf Hundert uns lieben müssen und dann haben wir selbst Liebe und wir glieben unseren Körper und das ist alles toll.
00:09:48: Nein es geht viel mehr darum eine Beziehung, eine Grundlage und eine Basis aufzubauen auf der wir dann Stück für Stück immer weiter dahin kommen.
00:09:56: Diese Grundlage kann auch erst mal sein, dass wir mehr und mehr in die Neutralität kommen.
00:10:01: Dass wir einen größeren Blick darauf kriegen.
00:10:04: Ein größerer Blick kann zum Beispiel sein, das wir sagen okay ich merke gerade heute gefällt mir mein Bauch gar nicht!
00:10:12: Heute habe ich ein Riesenproblem mit meiner großen Brust.
00:10:15: Heute ärgert es mich, dass sich so flachen Hintern haben oder oder oder Und dann zu gucken... Okay Das sind zwei Prozent meines Körpers.
00:10:25: Gibt es Dinge, die ich vielleicht an meinem Körper auch neutral finde?
00:10:29: Vielleicht sage ich okay mein Rücken der ja der ist so wie er ist jetzt nicht besonders schön aber auch nicht schrecklich.
00:10:36: meine Füße meine Haare und dann vielleicht Aber nur wenn das sich für dich richtig anfühlt auch zu gucken.
00:10:44: was mag ich denn heute in meinem körper eigentlich schon?
00:10:46: mag Ich meine Augen Vielleicht gefallen mir meine Hände, meine Zähne, meine Nase.
00:10:52: Mag ich mein Lächeln?
00:10:53: Also dass wir uns nicht alleine darauf beschränken was wir an unserem Körper nicht mögen und nicht ausstehen können sondern das wir da ein bisschen raussuben und gucken... Was ist denn okay in unserem Körper und was mögen wir vielleicht auch schon?
00:11:07: Ist da überhaupt etwas was wir in unserem körper schon mögen?
00:11:11: Ja, und wenn wir eine Beziehung aufbauen dann wird dieser Schmerz den mir die jahrzehntelten lange Zeit davor in uns getragen haben immer mal wieder hoch kommen.
00:11:20: Es ist nichts dass wir das einmal für uns heilen und dann haben wir eine beziehung zu unserem körper Und es ist alles gut sondern eine bezügend braucht hingabe eine bezigung braucht zeit und auch vertrauen aufzubauen.
00:11:32: Das ist ja ein prozess.
00:11:34: du vertraust dir niemanden von null auf hundert.
00:11:36: Du möchtest erst mal wissen Wo ist denn da die Basis, dass ich dir vertrauen kann?
00:11:41: Wie komme ich dann mit dir in
00:11:42: Kontakt?".
00:11:44: Ja.
00:11:44: Denn unser Körper hat all diese Erfahrungen aus der Vergangenheit in uns eingespeichert.
00:11:49: Das heißt es werden wir immer wieder im Außen Sätze begegnen, die dich triggern.
00:11:54: Sätze wie... Boah!
00:11:55: Ich habe ja schon wieder zugenommen.
00:11:57: Sätzte wie... Oh!
00:12:00: Dein Gesicht ist aber auch ganz schön.
00:12:02: Aber Sätze generell mit ABA sind immer kritisch vor allem in diesem Kontext.
00:12:09: Vielleicht auch Komplimente.
00:12:13: Wir haben uns letztens in einem Frauenkreis mal drüber unterhalten, was Komplmente eigentlich auslösen.
00:12:19: Also das Kompliment mit... mein Sturz aber abgenommen, auch Druck aufbauen können!
00:12:25: Das Komplimate dahin gehen, gerichtet sein können unbewusst vor allem dass wir doch eine Leistung entsprechend wollen einem ideal entsprechen wollen.
00:12:37: Das heißt zum Beispiel das du dich heute in dein Kleid gequetscht hast indem du dich absolut nicht wohlfühlst und dann kriegst du zehn Komplimente von außen obwohl du dich in diesem Kleid nicht wohlführst hast das Gefühl okay den anderen gefällt.
00:12:48: also muss ich dieses Kleid ja tragen weil die Gesellschaft nimmt mich so eher an Und dass, obwohl es eigentlich hier zwegt, du dich gar nicht richtig drin bewegen kannst und das eigentlich kein Kleid wäre, was du nochmal angezogen hättest weil es einfach so unbequem ist.
00:13:05: Also auch, dass wir da sensibler werden oder auch wenn wir wissen okay jemand in unserem Umfeld möchte gerade oder ist grade auf einer Reise zum Amt nehmen, dass solche Sätze wie Richtig cool, dass du jetzt so viel abgenommen hast.
00:13:21: Auch einfach Dinge in diesen Menschen auslösen können!
00:13:24: Dass ein Satz sagt, Du hast schon zehn Kilo abgenommen das ist ja richtig krass.
00:13:28: was für eine fantastische Leistung, dass wir da das Gewicht schon wieder an die Leistung knüpfen obwohl es eigentlich unabhängig voneinander sein sollte.
00:13:37: denn wer du bist das was dein Charakter ist Das hat nichts mit deinem Gewicht zu tun.
00:13:43: und wir haben in der Vergangenheit und ich vor allem habe in der vergangenheit Trotzdem so viel Erfahrung gemacht, wo das Gewicht an meine Leistung geknüpft war.
00:13:53: Ich möchte es ja heute anders machen!
00:13:55: Ich möchte ja heute die Beziehung zu meinem Körper stärken und nicht mein alles von einer Leistung abhängig machen.
00:14:02: ich möchte nicht immer einem Ideal hinterherrennen denn dieses Ideal wird mich am Ende nicht glücklich machen.
00:14:13: Kleidung tragen die bequem ist.
00:14:15: Ich möchte mein Bauch nicht ständig einziehen müssen, ich möchte ja auch Entspannungen in meinen Körper reinkriegen was sich unheimlich toll finde.
00:14:28: und zwar besuche ich hier öfter Frauenkreise und die wundervolle Frau die das anleitet die eben sagt öfter mal in ihren Meditation oder beim Ankommen, dass der Bauch jetzt ganz weich werden kann.
00:14:42: Und mich hat das so berührt, weil ich auch merke gerade... in Kreisen mit anderen Menschen, wie oft ich da meinen Bauch einziehe und anspanne.
00:14:51: Und was es wirklich für ein Vertrauensbeweis ist oder für ein Zeichen dafür dass ich mich hier gerade sicher fühle und nicht Angst habe auf mein Körper reduziert zu werden, mich anfangen meinem Bauch lockerzulassen wenn ich ihn nicht einziehe, wenn ich ihm einfach da sein lasse.
00:15:08: Was vielleicht auch noch wichtig ist unser Körper hat das Jahrzehntelang alles so mitgemacht.
00:15:13: Das habe ich ja eben gesagt, die Erfahrungen sind alle schon in uns gespeichert und dadurch dass es für unseren Körper das bekannte Muster ist, das was unser Körper kennt gibt es uns irgendwo auch Sicherheit!
00:15:27: Es ist der viel sichere Weg jetzt gerade so weiter zu machen weil alleine nur weil wir es kennen als dass wir sagen okay wir machen das anders.
00:15:35: Wir machen es anders denn das ist ein neuer Weg sprich für dein Nervensystem gerade erst mal Das kenne ich nicht, das ist unsicher für mich.
00:15:44: Also hier ja dass Ich mir auch erlauben darf weich zu werden Weiche und sanft zu werden indem in dem Prozess In der Beziehung die ich mit meinem Körper aufbauen möchte Wie gesagt diese Beziehungen die braucht.
00:16:00: Also du darfst es dir wirklich vorstellen, als ob du gerade mit einem Menschen, mit dem du jahrzehntelang Streit hattest in der Verbindung kommst und sagst ich möchte dass wir nicht mehr Streit haben.
00:16:11: Ich möchte das einfach nicht mehr, dass wir so weiter leben wie wir's bisher getan haben sondern ich möchte, dass du und ich gut zusammennehmen können weil du gehörst zu meinem Leben!
00:16:20: Ich werde dich nicht wegbekommen.
00:16:25: Ich finde es ist auch so schwer und das war auch das, was ich mir in dieser Folge wirklich viele Gedanken gemacht habe.
00:16:31: Weil dieses Thema ja einfach so groß ist und weil so viele Aussagen ja auch einfach toxisch sein können.
00:16:36: Weil wir immer in diese ganzheitliche Sichtweise kommen dürfen zum Beispiel sei es dieses Thema Dankbarkeit!
00:16:44: Ich hab' ja auch eine Folge zum Thema wofür wir unserem Körper dankbar sein können.
00:16:50: Ja, dass das eine des anderen nicht ausschließt.
00:16:52: Du darfst immer für dein Körper dankbar sein!
00:16:54: Ich meine du musst mal bedenken, dein Körper trägt dich durch dein Leben ohne deinen Körper.
00:16:58: Könntest du dieses Leben nicht so erleben?
00:17:01: Wenn du einen gesunden Körper hast ist es ein Riesengeschenk und diese Dankbarkeit finde ich darf immer da sein.
00:17:08: aber diese Dankigkeit darf nicht toxisch werden.
00:17:11: Diese Dankbarität darf nicht dazu führen, dass du dir sagst ah ich darf nicht gegen meinen Körper sein weil ich muss ja dankbar fühlen sein wieder so eine Art People-Pleasing-Verhalten.
00:17:22: Du möchtest es deinem Körper recht machen, denn für mich gehört zu einer Beziehung auch Ehrlichkeit.
00:17:27: Ehrlichigkeit ist das ich auch sagen kann, ah!
00:17:31: Ich finde meinen Bauch heute ganz schrecklich und dann auch ja vielleicht zu merken okay das ist mein altes ich.
00:17:39: Mein altes Ich hat immer gesagt, mein Bauch ist schrecklig und ich möchte am liebsten jetzt richtig über meinen Körper schimpfen.
00:17:45: aber ich möchte es doch heute anders machen.
00:17:47: Und was mir in dem Moment hilft, ist dass ich dann wirklich ganz bewusst mein Hand auf meinem Bauch oder die Stelle lege gegen die ich gerade arbeiten möchte und dann in Verbindung komme.
00:17:59: Und es da sein lasse!
00:18:00: Und das sagt ja... Bauch heute gefällst du mir nicht so.
00:18:05: Punkt nichts weiter und dann mal da rein ahnen und dann nicht noch zehn mal Millionen mehr Sätze sagen, warum dein Körper jetzt doof ist sondern wirklich nur einmal sagen was du wirklich sagen wolltest.
00:18:19: Heute gefällst Du mir nicht Ende Also die Ehrlichkeit da zu lassen, aber es muss nicht ausgeschmückt werden.
00:18:25: Es muss nicht... Aus allem mir gefällt das heute nicht!
00:18:28: Meine Haare liegen heute nicht richtig, muss nicht sein und meine Haare sind ja sowieso immer schrecklich und die stehen immer ab und sie sind viel zu dünn, viel zu langen, viel so sonst was sondern wirklich nur ... Was ist denn die Botschaft, die du sagen möchtest Ende?
00:18:42: Und das sagst Du wenn du Dein Partner, ne besten Freundin, dann gehst du ja auch nicht hin und sagst, machst dein Riesentramat raus.
00:18:51: Sondern du würdest dir auch sagen hey das und das gefällt mir gerade in unserer Beziehung nicht so!
00:18:56: Dann würdest du hier auch nicht Geschichten von vor hundert Jahren rausholen sondern versuchen wirklich einfach auch klar darin zu werden.
00:19:05: Ich hoffe ich konnte dir in dieser Folge ein paar Impulse da lassen Du dir erlaubst, immer sanfter und sanfter mit dir und deinem Körper zu werden.
00:19:17: Und dass du auch weißt das ist normal, dass es immer wieder Momente gibt wo wir einfach diese ganzen Gefühle von damals Diese ganze Scham, diese ganze Wucht dieser ganze Tornado der Damals gegen unseren Körper gearbeitet hat Dass uns das heute immer und immer wieder phasenweise wieder mit einholen wird und dass wir aber auch heute die Chance haben anders in der Beziehung mit unserem Körper zu sein.
00:19:44: Dass wir anerkennen dürfen, hey ich möchte mich um meinem Körper kümmern und vielleicht kannst du ja mal überlegen was würde denn deinem Körper auch gut tun?
00:19:52: Also was könntest Du aus Liebe zu Deiner Körperin machen?
00:19:57: Ich zum Beispiel guck gerne drauf, dass ich richtig geile, nährstoffreiche Lebensmittel oder Gerichte zubereite.
00:20:07: Es ist für mich auch wirklich, dass sich das so zelebriert und sagt hey!
00:20:10: Ich kümmere mich jetzt um mein Körper und hau da Nährstoffe rein ohne Ende und ich finde es richtig toll.
00:20:16: Oder es ist auch ja die Ehrlichkeit, in dem wie's dir im Alltag geht.
00:20:21: Braucht dein Körper gerade pausen?
00:20:23: Braucht deinen Körper gerade Bewegung?
00:20:25: Ich hab dir vorhin zum Beispiel erzählt, dass dadurch das ich mich dann so schlecht gefühlt habe, dass ich angefangen hab wieder Sport gegen meinen Körper zu machen!
00:20:35: Also auch da ehrlich hinzuschauen.
00:20:38: Wann arbeite ich gegen meinen Körper?
00:20:40: Und wann sind das aber auch Momente, wo mein Körper vielleicht Bewegung braucht?
00:20:44: Denn Bewegung gehört absolut zu unserem Leben dazu und Bewegung kann so viel Freude machen!
00:20:49: Unser Körper braucht unbedingt ganz viele Bewegungen.
00:20:52: Gleichzeitig heißt es nicht dass du zum Beispiel in deiner zyklischen Phase wo du keine Energie hast oder generell an Tagen wo du absolut null Energie hast dich noch bis ans Limit pushen musst.
00:21:02: Vielleicht ist dann auch eine Alternative, einen Spaziergang oder Yoga zu machen.
00:21:07: Und da wirklich reinzuspüren und zu experimentieren, was kann ich heute über die Nahrung meinem Körper Gutes tun?
00:21:15: Was würde mein Körper heute Freude bereiten?
00:21:21: Zum Abschluss habe ich noch eine Frage, die ich dir glaube so zum Abschluss dalassen kann.
00:21:26: Die habe ich mir gestellt Und die Frage ist, was würde sich ändern wenn du ab heute nicht mehr gegen dein Körper sondern mit deinem Körper zusammen durch die Welt gehen möchtest?
00:21:40: in Verbindung?
00:21:41: Ja.
00:21:41: Wenn Du Lust hast, teile Dein Ergebnis so gerne mit mir!
00:21:45: Ich hoffe dass Du heute ein bisschen sanfter, ein bisschen weicher werden darfst.
00:21:50: Ich hoffe Dein Bauch und der ganze Körper, deine ganze Körperin durfte sich in dieser Folge entspannen.
00:21:56: ich hoffe... Diese Schönheitsideale sind, sich nicht in seinem Körper wohlzufühlen.
00:22:05: Und ich weiß dass es da ja Nicht die einen Worte gibt, die das abnehmen können.
00:22:14: Gleichzeitig wollte ich sagen Ich sehe dich und du bist nicht alleine damit.
00:22:19: Wenn Du Lust hast dann schreib mir auch gerne.
00:22:21: Wir gehen ein bisschen in den Austausch.
00:22:24: und Ja Denn das ist was ich am Anfang meinte.
00:22:27: unsere größte Verletzlichkeit und das ist tatsächlich eine meiner größten Verletzlichkeiten kann am Ende auch Verbindung schaffen.
00:22:34: So mein Herz, ich lasse dir ganz liebe Grüße da!
00:22:37: Ich wünsche dir noch einen wunderschönen Tag.
00:22:40: und bis dann zur nächsten Folge Shine On weil dein Strahlen die Welt braucht deine Annalena.
Neuer Kommentar