Folge 023 - Wenn alles gerade zu viel ist: Aktiv-Meditation für dein Nervensystem und mehr Selbstliebe

Shownotes

Mentale Gesundheit sollte kein Tabuthema sein.

Wir alle kennen Zeiten, in denen es uns nicht gut geht. Zeiten, in denen Energie fehlt, Gedanken schwer werden oder einfach alles ein bisschen mehr Kraft kostet.

Gerade dann entsteht oft zusätzlicher Druck: Wir denken, wir müssten funktionieren, stark sein oder alles wie gewohnt schaffen.

In dieser Podcastfolge möchte ich dir eine andere Perspektive schenken.

Selbstfürsorge bedeutet nicht, immer alles perfekt zu machen oder ständig neue Routinen erfüllen zu müssen. Manchmal bedeutet sie einfach, einen liebevollen Weg dazwischen zu finden.

Einen Weg, der deine Gesundheit mit einbezieht.

Denn du darfst Herzensprojekte haben. Du darfst kreativ sein. Du darfst Dinge erschaffen, die dir wichtig sind.

Und gleichzeitig darfst du lernen, dein Nervensystem mitzunehmen, statt darüber hinwegzugehen. Nichts ist es wert, dass du dafür deine Gesundheit opferst.

Deshalb ist diese Folge heute etwas anders gestaltet.

Ab Minute 6:45 beginnt ein Aktiv-Audio, das du während eines Spaziergangs oder einer ruhigen Tätigkeit hören kannst.

Dieses Aktiv-Audio verbindet drei kraftvolle Elemente:

Aktivierung: Unser Nervensystem braucht nicht nur Entspannung, sondern auch sanfte Aktivierung. Bewegung hilft dabei, wieder in Balance zu kommen und Stress besser zu regulieren.

Embodiment: Deine Körperhaltung, dein Atem und deine Bewegung können deine Stimmung direkt beeinflussen. Durch bewusstes Gehen und Spüren deines Körpers kannst du dich wieder stärker mit dir selbst verbinden.

Wiederholende Affirmationen: Gedanken, die wir häufig denken, werden zu inneren Gewohnheiten. Durch wiederholte Affirmationen beginnst du neue „Trampelpfade“ in deinem Gehirn zu öffnen – neue Gedankenwege, die sich mit der Zeit immer natürlicher anfühlen.

✨ Diese Folge unterstützt dich dabei:

• dein Nervensystem sanft zu regulieren • Selbstliebe im Alltag zu stärken • neue, unterstützende Gedanken zu etablieren • dich während Bewegung mit dir selbst zu verbinden

Du darfst weich mit dir sein. Schritt für Schritt.

Also. Shine on - Weil dein Strahlen die Welt braucht. Deine Anna-Lena

Transkript anzeigen

(Transkribiert von TurboScribe.ai. Upgrade auf Unbegrenzt, um diese Nachricht zu entfernen.)

Hallo mein Herz und herzlich willkommen bei einer neuen Folge Sofa&Shine. Eine Reise zurück in dein Herz. Ich bin Anni und ich möchte dir zeigen, wie es sich anfühlt, wenn du dich wieder wohl in deinem Körper fühlst.

Und ich möchte vor allem, dass wir Frauen, ich so wie du, aufhören zu funktionieren. Ständig im Alltag zu funktionieren. Das Leben zu leben, was andere von einem erwarten.

Und anfangen wieder in Verbindung mit uns zu kommen, mit unserem Körper. Und ein Leben kreieren, in dem wir uns immer mehr wohlfühlen. Und heute möchte ich etwas ehrlich mit dir teilen.

Ich habe mich die letzten zwei Jahre so sehr verausgabt, dass mein Nervensystem jetzt immer mehr sagt, ich muss ruhiger machen, ich brauche mehr Pausen. Und das spüre ich gerade sehr, sehr stark bei mir in meinem Alltag und versuche da immer mehr drauf zu achten. Denn ich habe für mich festgestellt, dass ich zwar eine große Vision habe, an der ich auch unbedingt festhalten möchte, weil es einfach etwas ist, was mich absolut erfüllt, wie zum Beispiel diesen Podcast in die Welt zu bringen.

Gleichzeitig möchte ich auf diesem Herzensweg nicht ausbrennen. Ich möchte mich nicht entscheiden müssen zwischen Zeit mit meiner Familie und dem Podcast. Ich möchte nicht den Podcast machen, weil ich ihn machen muss, sondern ich möchte ihn machen, weil mein Herz das erfüllt.

Und deshalb habe ich für mich eine kleine Entscheidung getroffen. Und zwar möchte ich dich heute dann nämlich unbedingt mit reinnehmen, um dir zu zeigen, wie gelebte Selbstfürsorge aussehen kann und was das bei mir ausgelöst hat. Denn heute mache ich keine Folge wie sonst mit dir, sondern ich habe ein Aktiv-Audio aufgenommen.

Das habe ich schon vor längerer Zeit aufgenommen und das werde ich heute mit in diesem Podcast integrieren. Und zwar möchte ich dich einmal kurz hier vorher abholen und dann werde ich dir hier gleich das Aktiv-Audio teilen, mit dem du dich wieder mit dir verbinden kannst, in die Aktivierung kommen kannst. Denn unser Nervensystem braucht nicht nur Entspannung, es braucht auch Aktivität.

Ein Nervensystem sollte in Balance sein und nicht nur dauerhaft entspannt oder, was auch bei uns oft der Fall ist, dauerhaft unter Anspannung. Also wir müssen ein bisschen Balance reinkriegen in unser Nervensystem. Und deshalb möchte ich von Herzen das Aktiv-Audio mit dir teilen.

Denn Aktiv-Audios haben in meinem Leben so eine große Rolle gespielt. In dem Aktiv-Audio teile ich mit dir Affirmationen, die wir immer und immer wiederholen werden, damit sich neue Trampelpfade in deinem Gehirn bilden können, neue Wege in deinem Gehirn bilden können, neue Möglichkeiten, welche Gedanken du heute überhaupt noch denken kannst, ganz ohne es zu machen, dass es sich für dich unecht anfühlt, sondern in einem echten, rhythmischen, entspannten Zustand. Das Aktiv-Audio eignet sich am allerbesten, wenn du raus in die frische Luft gehst zum Spazieren oder auch beim Putzen oder beim Drittensport machen, wie du magst, wie es sich für dich richtig anfühlt.

Für mich hat das so viel verändert, weil es einerseits meine Stimmung immer wieder angehoben hat, ich dadurch es echt geschafft habe, ohne künstlich zu werden, eine ganz andere Stimmung zu kommen und gleichzeitig, wie ich es eben schon sagte, hat es mir die Möglichkeit eröffnet, neue Gedanken zu denken, neue Möglichkeiten für mich zu eröffnen. Ja, genau, deshalb teile ich heute das Aktiv-Audio mit dir. Warum ich heute keine gewöhnliche Folge aufnehme, ist aber auch etwas, was ich hier jetzt offen mit dir teilen möchte.

Ich bin ein bisschen ausgebrannt. Und natürlich hätte ich heute den Podcast aufnehmen können, weil ich mir ja das Commitment gegeben habe. Und natürlich hätte ich das durchziehen können und natürlich hätte ich den Zeitdruck für mich aufnehmen können.

Gleichzeitig habe ich für mich gemerkt, ich brauche heute ein bisschen mehr Ruhe. Ich brauche heute, dass es langsamer ist. Gleichzeitig war mir sehr wichtig, weil ich ja auch dieses Commitment mit dem Podcast eingegangen bin, dass ich hier meine Podcast-Folgen im Zwei-Wochen-Takt hochlade, dass du dich darauf verlassen kannst, dass ich diese Podcast-Folge hochlade.

Und deshalb brauchte ich einen Mittelweg für mich. Einen Mittelweg, der sich einerseits stimmig anfühlt und andererseits, ja, meine Wünsche auch in die Tat umsetzen lässt. Genau deshalb habe ich heute ein Aktiv-Audio, das ich vorher schon aufgenommen hatte, geupcycled quasi und hier integriert, um mir ein bisschen mehr Raum zu schaffen, ein bisschen mehr Ruhe zu schaffen.

Das ist jetzt natürlich nicht das Riesending für dich, also für dich im Sinne von, dass du dir das jetzt anhörst und denkst, wow, hier ist jetzt voll krass die Veränderung. Ich wollte dich nur so gerne in den Prozess mit reinnehmen, denn ich finde, es ist einfach ganz normal, dass es uns nicht immer gut geht. Dass wir Phasen haben, wo es uns gut geht und dass es Phasen hat, wo wir ausgebrannt sind, wo wir niedergeschlagen sind, wo unsere Stimmung im Keller ist, wo es uns einfach nicht gut geht.

Das ist etwas ganz Normales und ich glaube und ich finde, wir reden da einfach viel zu selten drüber, dass es Phasen gibt, wo es uns einfach beschissen geht. Und ich finde, das dürfen wir aber sagen. Wir dürfen anfangen, darüber zu sprechen, wenn es uns nicht gut geht.

Denn einerseits können andere Menschen darauf ja gar nicht, die wissen das ja gar nicht, die sehen es dir ja nicht immer an, dass es dir schlecht geht. Und wie gesagt, es ist einfach, es gehört zu jedem Leben dazu. Du kennst es, ich kenne es, jeder kennt es.

Und dennoch ist es ein Thema, das so totgeschwiegen wird, das so vermieden wird. Hey, mir geht es schlecht, hör ich wirklich selten jemandem sagen. Okay, also, wenn du Lust hast, dann schnapp dir gleich deine Schuhe, geh an die frische Luft und hör dir das Aktiv-Audio an.

Je öfter du es wiederholst, desto mehr Wirkung entfaltet sich natürlich bei dir. Ich, wie gesagt, liebe die Aktiv-Audios, weil sie sich nicht nur auf meine Stimmung auswirken, sondern mir auch ganz viel wiedergegeben haben. Ich bin so gespannt, was du mir erzählst, wie du die Audios findest.

Wenn du Lust hast, hinterlass es in den Kommentaren oder schreib mir eine Nachricht. Und ansonsten wünsche ich dir ganz viel Spaß bei der Bewegung. Ich freue mich, von dir zu hören.

Und was ich noch zum Schluss sagen müsste, es ist okay. Es ist okay, wenn es dir gut geht. Es ist okay, wenn es dir heute nicht gut geht.

Es ist okay, wenn du dich heute neutral fühlst. All das ist okay, all das darf sein. Wie ich es vorhin schon sagte, es braucht eine Balance.

Eine Balance heißt, dass es uns mal schlecht geht und dass es uns mal gut geht. Und eine Balance heißt auch, dass wir es wieder ausgleichen. Langfristig.

Also, hab viel Spaß. Ich wünsche dir von Herzen ganz viel Freude und schicke dir liebe Grüße, deine Annalena. Willkommen zu deinem Aktiv-Audio.

Zu einem entspannten Nervensystem gehört nicht nur Entspannung. Es gehört auch dazu, sich aktiv zu bewegen. So, dass es deinem Körper gut tut.

Genau deshalb möchte ich dich heute mit auf einen Spaziergang einladen. Du kannst diese Meditation aber auch gerne hören, während du eine andere ruhige Tätigkeit machst. Vielleicht beim Aufräumen, vielleicht beim Putzen.

Vielleicht einfach, während du dich bewegst. Du darfst dir hier heute mit einer weichen Freundlichkeit begegnen. Mit jedem Schritt öffnest du dich ein Stück mehr für diesen zärtlichen Kontakt nach innen.

Denn selbst Liebe ist nicht laut. Sie drängt sich nicht auf. Sie ist leise.

Warm. Sanft. So, wie du heute zu dir sein darfst.

Beginne langsam loszugehen. Spüre den Boden unter deinen Füßen. Nimm wahr, wie dein Fuß abrollt.

Wie er sich hebt und wieder setzt. Jeder Schritt ist ein kleines Ankommen im Jetzt. Lass deinen Atem ganz weich fließen.

Atme tief ein. Und langsam wieder aus. Lass deine Schultern sinken.

Lass dein Gesicht weich werden. Löse deine Stirn. Lockere deinen Kiefer.

Und deine Zunge. Du darfst loslassen. Du gehst.

Du atmest. Du bist hier. Im Jetzt.

Während du weitergehst, erlaube deinem Körper, seinen ganz eigenen Rhythmus zu finden. Vielleicht merkst du, dass dein Atem sich deinem Schritt anpasst. Ein Schritt.

Ein Atemzug. Noch ein Schritt. Noch ein Atemzug.

Du musst jetzt nichts erreichen. Und du musst auch nirgendwo ankommen. Dieser Weg gehört nur dir.

Und dieser Moment gehört nur dir. Vielleicht nimmst du wahr, wie dein Körper dich trägt. Wie viele kleine Bewegungen gleichzeitig passieren.

So selbstverständlich. Deine Füße tragen dich. Deine Beine bewegen dich.

Dein Atem versorgt dich. Dein ganzer Körper arbeitet für dich. Ganz still.

Und ganz zuverlässig. Vielleicht magst du dir diesen Moment nehmen und innerlich einmal Danke sagen. Danke für deinen Körper.

Danke, dass du dir diesen Moment für dich nimmst. Und während du gehst, stell dir vor, du würdest dich innerlich an die Hand nehmen. Leicht und warm.

Eine stille Begleitung, die sagt, ich bin da. Ich sehe dich. Du bist wichtig.

Vielleicht magst du während deiner nächsten Schritte noch einmal bewusst spüren, dass du dich selbst begleitest. Du gehst diesen Weg nicht allein. Ein Teil von dir geht liebevoll neben dir.

So achtsam und geduldig. Und dieser Teil bewertet dich nicht. Er erwartet nichts von dir.

Er sagt einfach, ich bin hier. Ich gehe mit dir. Egal, was du gerade fühlst.

Und vielleicht merkst du jetzt, wie sich etwas in dir ein kleines Stückchen entspannen darf. Und während du weitergehst, beginne langsam, deine Umgebung wahrzunehmen. Schau dich mal um.

Was siehst du? Vielleicht hörst du auch Geräusche. Den Wind. Vögel.

Schritte. Meine Stimme. Du musst hier nichts bewerten.

Du darfst es einfach wahrnehmen. Alles darf da sein. Und du bleibst trotzdem bei dir.

Stell dir vor, dein innerer Raum ist wie ein ruhiger See. Geräusche sind nur kleine Wellen an der Oberfläche. Doch tief in dir bleibt alles still.

Während du hier gehst. Während du hier atmest. Und mit dir verbunden bist.

Bevor wir gleich gemeinsam die Affirmation sprechen, möchte ich dir noch etwas mitgeben. Du kannst dir dein Gehirn ein wenig wie eine Landschaft vorstellen, durch die es viele kleine Wege führen. Jeder Gedanke, den du über Jahre immer wieder denkst, der ist wie ein kleiner Trampelpfad.

Je öfter du ihn gehst, desto tiefer wird er. Desto vertrauter wird er. Und irgendwann läufst du diesen Trampelpfad ganz automatisch.

Viele dieser Wege begleiten dich vielleicht schon sehr lange. Und genau deshalb beginnen wir jetzt damit, neue Wege zu öffnen. Mit jeder Affirmation setzt du einen kleinen Schritt auf einen neuen Pfad.

Am Anfang ist dieser Weg vielleicht noch zart und ungewohnt. Aber jedes Mal, wenn du ihn gehst, wird er ein bisschen klarer, ein bisschen breiter und ein bisschen vertrauter. Und mit der Zeit entstehen neue daraus.

Tiefe Trampelpfade in deinem Inneren. Gedanken, die du immer öfter denkst. Gedanken, die sich immer natürlicher anfühlen.

Dass sie irgendwann zu deinem neuen Normal werden. Und genau dafür nehmen wir uns jetzt die Zeit. Während du weitergehst, kannst du diese Sätze innerlich mitnehmen oder für noch mehr Effektivität laut aussprechen.

Lass sie einfach sanft durch dich hindurch fließen. Los geht's! All die Liebe, die ich brauche steckt jetzt in mir. All die Liebe, die ich brauche steckt jetzt in mir.

All die Liebe, die ich brauche steckt jetzt in mir. All die Liebe, die ich brauche steckt jetzt in mir. All die Liebe, die ich brauche steckt jetzt in mir.

Jetzt du! All die Liebe, die ich brauche steckt jetzt in mir. All die Liebe, die ich brauche steckt jetzt in mir. Und jetzt noch dreimal.

All die Liebe, die ich brauche steckt jetzt in mir. Super! Sehr gut! Und während du diese Sätze sprichst, schenk dir ein tiefes Lächeln. Wenn du magst, dann roll deine Schultern zurück und richte dich auf während du gehst.

Stell dir vor, wie die Version von dir, die all die Liebe in sich spürt, laufen würde. Wie sie gucken würde. Wie ihre Körperhaltung ist.

Und wachse langsam in diese Version hinein. Sie ist schon in dir. Du darfst sie wieder entdecken.

Und mit jedem Schritt erinnerst du dich dran, dass das Lächeln in deinem Gesicht bleiben darf. Dass du Spaß haben darfst. Und wenn du bereit bist, lass uns den nächsten Satz sprechen.

Ich bin es mir wert, mir mit Sanftheit zu begegnen. Ich bin es mir wert, mir mit Sanftheit zu begegnen. Ich bin es mir wert, mir mit Sanftheit zu begegnen.

Ich bin es mir wert, mir mit Sanftheit zu begegnen. Ich bin es mir wert, mir mit Sanftheit zu begegnen. Jetzt du.

Ich bin es mir wert, mir mit Sanftheit zu begegnen. Und ein letztes Mal. Ich bin es mir wert, mir mit Sanftheit zu begegnen.

Denk an dein Lächeln und lass uns weitermachen mit dem nächsten Satz. Ich darf weich sein und bin trotzdem stark. Ich darf weich sein und bin trotzdem stark.

Ich darf weich sein und bin trotzdem stark. Ich darf weich sein und bin trotzdem stark. Du.

Ich darf weich sein und bin trotzdem stark. Und ein letztes Mal. Sehr gut.

Lass uns gleich weitermachen mit dem nächsten Satz. Ich halte mich Schritt für Schritt. Ich halte mich Schritt für Schritt.

Ich halte mich Schritt für Schritt. Ich halte mich Schritt für Schritt. Ich halte mich Schritt für Schritt.

Ich halte mich Schritt für Schritt. Einmal noch. Lass uns gleich weitermachen mit dem nächsten Satz.

Denk an das Lächeln in deinem Gesicht, deine Körperhaltung. Bring nochmal ein bisschen mehr Freude und Selbstbewusstsein in deinen Schritt und sprich mir nach. Ich bin genug in jedem Moment.

Ich bin genug in jedem Moment. Ich bin genug in jedem Moment. Ich bin genug in jedem Moment.

Ich bin genug in jedem Moment. Und noch dreimal. Ich bin genug in jedem Moment.

Ich bin genug in jedem Moment. Ich bin genug in jedem Moment. Prima.

Vielleicht merkst du mit jedem Schritt, den du gehst, wie deine Gedanken ein kleines bisschen weicher werden. Wie dein Herz sich Stück für Stück weiter öffnet. Vielleicht spürst du, wie sich die Liebe in dir langsam verteilt.

Du bist verbunden mit dir. Und du kannst so stolz auf dich sein, dass du dir hier und jetzt diese Zeit für dich nimmst. Dass du die Verantwortung für dich und deine Gedanken übernimmst.

Dass du neu wählst. Denn du darfst jederzeit neu wählen. Mit jedem Schritt und mit jedem Atemzug.

Vielleicht stellst du dir vor, dass mit jedem Ausatmen etwas Altes gehen darf. Vielleicht ein bisschen Druck, ein Zweifel oder ein alter Gedanke, den du über dich denkst. Du musst jetzt nichts festhalten.

Der Boden unter dir ist stabil. Dieser Moment trägt dich. Und genau hier darf etwas Neues entstehen.

Ein neuer, freundlicher Gedanke über dich. Ein weicherer Blick auf dich selbst. Und während du weitergehst, stell dir vor, in deinem Inneren leuchtet ein warmes, sanftes Licht.

Es ist ein ruhiges Licht, das ganz beständig ist. Dieses Licht ist deine Selbstliebe. Vielleicht ist es heute nur ein kleines Glimm.

Vielleicht ist es auch schon heller. Beides ist vollkommen in Ordnung. Denn dieses Licht war immer da.

Und es wartet nur darauf, dass du dich wieder und wieder daran erinnerst. Spüre noch einmal deine Schritte in dein Licht. Spüre deinen Atem.

Spüre deinen Körper. Du bist hier. Und vielleicht merkst du auch, dass sich in den letzten Minuten etwas verändert hat.

Vielleicht etwas ganz Zartes. Vielleicht kaum bemerkbar. Doch jedes Mal, wenn du dir so begegnest, wächst etwas in dir.

Mehr Vertrauen. Mehr Ruhe. Mehr Verbindung.

Wenn du magst, genieße jetzt noch einen Moment in Stille mit dir und wiederhole den Satz, der dich heute am meisten bewegt hat. Ich lasse dir gleich zum Abschluss noch einen Moment mit der Musik. Spüre noch einmal die Wärme, die du dir selbst geschenkt hast.

Sie lebt in dir. Du kannst jederzeit wieder zu dir zurückkehren. Mit jedem Atemzug und mit jedem Schritt, den du gehst.

Mit jedem liebevollen Gedanken über dich. Bevor das Aktiv-Audio langsam endet, schenk dir noch einen tiefen bewussten Atemzug. Und erinnere dich, du bist dein sicherer Ort.

Und egal wohin dein Weg dich heute noch führt, du darfst ihn in deinem Tempo gehen. Sanft, bewusst und mit dir verbunden. Ich schicke dir ganz viel Liebe.

Deine Annalena

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