Folge 021 - Bonusmeditation - Geführte Meditation: Finde deine innere Stärke & vertraue dir selbst
Shownotes
Diese Bonus-Meditation ist eine Einladung an dich, dich wieder mit deiner inneren Stärke zu verbinden.
In dieser geführten Meditation reist du in deinen inneren Dschungel – über eine Brücke hinein in die Tiefe deines Herzens. Dort begegnest du deiner Stärke. Und auch deiner Schwäche. Du erkennst, dass beides zu dir gehört. Dass beides dich trägt. Und dass alles, was du brauchst, bereits in dir lebt.
Diese Meditation unterstützt dich dabei:
- dein Selbstvertrauen zu stärken
- innere Sicherheit aufzubauen
- Selbstzweifel liebevoll zu integrieren
- Dualität (Stärke & Schwäche) anzunehmen
- dich wieder mit deinem Herzen zu verbinden
Sie eignet sich besonders, wenn du dich gerade unsicher fühlst, viel im Kopf bist oder dich nach innerer Klarheit und Halt sehnst.
Nimm dir diesen Raum nur für dich. Du bist sicher. Du bist getragen. Und du bist vollständig.
🤍 Wenn dich diese Meditation berührt hat: Folge Soulful & Shine, lass mir ein Herz da oder teile in den Kommentaren, welches Symbol sich dir gezeigt hat. Ich freue mich riesig, von dir zu lesen.
Shine on - weil dein Strahlen die Welt braucht. Deine Anna-Lena
Transkript anzeigen
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Hallo du Herz, ich lade dich in dieser Bonusmeditation ein, dir einen Moment der Ruhe zu gönnen und dich wieder mit der Stärke in dir zu verbinden. Ich lade dich ein, dir Forscherin deiner inneren Welt zu werden. Und wenn du darauf Lust hast, dann such dir gerne einen bequemen Sitz, mach es dir richtig gemütlich.
Ich hoffe, du hast einen Ort, in dem du die nächsten Minuten ungestört bist, in dem du dich sicher fühlst und es dir richtig kuschelig machen kannst. Und wenn du bereit bist, dann roll gerne deine Schultern einmal nach hinten. Am besten streckst und regst du dich noch mal.
Wenn du magst, dann geh hier einmal und komm an. Schließe deine Augen. Du darfst jetzt die nächsten Minuten es dir hier richtig gemütlich machen.
Du darfst ankommen. Lass den Alltag hinter dir. Richte dich hier ein.
Und dann nimm einen tiefen Atemzug durch deine Nase ein. Und langsam wieder aus. Atme ein.
Atme aus. Atme ein. Atme aus.
Atme ein. Atme aus. Atme ein.
Atme aus. Dann lass deinen Atem wieder ganz natürlich fließen. Spür deine Oberschenkel und deinen Popo auf der Unterlage, auf der du gerade ruhst.
Spür deine Hände. Lass dich noch mal 10 bis 20 Zentimeter tiefer sinken. Und komm an.
Wenn du magst, dann schenke dir hier einmal ein Lächeln. Ein Lächeln dafür, dass du dir die Zeit für dich nimmst. Dass du dich heute um dich kümmerst.
Wenn du magst, nimm noch mal einen tiefen Atemzug. Und atme mit einem Seufzer aus. Und lass all die restliche Anspannung, die noch in dir ist, gehen.
Noch mal einatmen. Und mit einem Seufzer aus. Deine Schultern werden ganz weich.
Lockere deinen Unterkiefer. Lockere den Punkt zwischen deinen Augen. Du darfst jetzt ganz weich werden.
Du darfst dich immer mehr und mehr entspannen. Du darfst einfach sein. In dieser Meditation lade ich dich dazu ein, die Forscherin deiner inneren Welt zu werden.
Die Meditation dient dir dazu, die Beziehung zu dir selbst zu stärken. In Verbindung zu kommen. Wenn du magst, dann bring deine Aufmerksamkeit in deinen Herzraum.
Und spüre einmal, wie dein Herz für dich schlägt. Wie es Blut durch deine Adern pumpt. Wie dein Herz dich Tag für Tag am Leben hält.
Spüre einmal in deinem Brustraum, wie der Atem deinen Brustraum hebt und wieder senkt. Wie Luft in deine Lunge strömt. Und konzentrier dich auf den Weg, wie die Luft deinen Körper wieder verlässt.
Wenn du magst, dann stell dir vor deinem inneren Auge einmal vor, wie du dich in dein Forscherin-Outfit schmeißt. Du setzt deinen Rucksack auf. Vielleicht wählst du noch eine Mütze.
Hast ein Fernglas und eine Taschenlampe bei dir. Und wie du dich bereit machst für den Weg in dein Inneres, den wir gleich zusammen gehen. Heute ist der Tag, indem wir deine innere Stärke finden.
Indem wir uns auf den Weg machen, um Großes in dir zu entdecken. Indem wir alles finden, was bereits in dir ist, was du gerade brauchst. Wenn du magst, dann stell dir vor, wie sich vor deinen Füßen ein Pfad entwickelt.
Der Pfad führt dich in einen Dschungel. In einen hellen, wunderschönen Dschungel mit ganz vielen exotischen Pflanzen. Du nimmst wahr, wie die Sonne durch die Pflanzen mit ihren Strahlen durchbricht.
Du spürst die feuchte Luft. Du hörst die Vögel und unterschiedlichen Tiere. Und in der Ferne hörst du einen Wasserfall rauschen.
Und du weißt, dass du hier in diesem Dschungel komplett sicher bist. Dass du beschützt bist. Und dass du diesen Dschungel nun mit Freude erkunden darfst.
Und du gehst diesen Weg entlang und schaust dich einmal um. Du lässt alles auf dich wirken. Und freust dich auf die Entdeckung, die du gleich machen wirst.
Du freust dich, dass du diesen Weg hier gerade gehst. Du freust dich, dass du diesen wunderschönen Ort jetzt betreten darfst. Und um tiefer und tiefer in den Dschungel zu kommen, siehst du in der Ferne eine Brücke, auf die du immer mehr zukommst.
Es ist eine große und wunderschöne Brücke. Eine sehr stabile Brücke. Eine sehr lange Brücke.
Und eine Brücke, auf der du sicher gehalten und getragen bist. Und du spürst die Anziehung dieser Brücke. Und dass es für dich jetzt Zeit ist, dich auf den Weg zu machen.
Auf die Brücke hinauf. Um über das Wasser zu kommen, das sanft unter dir fließt. Du setzt deinen ersten Fuß auf die Brücke und marschierst los.
Immer weiter und weiter. Du gehst immer tiefer in den Dschungel rein. Mit jedem Schritt, den du auf dieser Brücke gehst.
Du gehst weiter und spürst einen sanften und warmen Wind auf deine Haut. Mit dem nächsten Schritt öffnest du dich ein bisschen mehr deiner Neugierde. Du öffnest dich dafür, noch mehr zu erkunden.
Du nimmst noch einen Schritt und kommst tiefer in den Dschungel. Mit dem nächsten Schritt erinnerst du dich daran, dass es leicht sein darf. Und dass es Freude bringen darf, den Dschungel zu erforschen.
Du gehst immer weiter auf der Brücke, bis du das andere Ufer erreichst. Du kommst hier an, auf dem festen Boden. Wenn du magst, spür nochmal deine Füße hinein.
Du wirst hier getragen von Mutter Erde. Du wirst geliebt. Du spürst die Freude in dir.
Dann siehst du ein paar Meter vor dir eine Feuerstelle im Dschungel. Du bist neugierig und gehst zu dieser Feuerstelle hin. Um die Feuerstelle herum sind gemütliche Sitzgelegenheiten aufgebaut.
Und weil alles so gemütlich und einladend aussieht, nimmst du hier Platz. Schau dich um. Erfreu dich über die Wärme des Feuers.
Nimm dir den Augenblick, um hier anzukommen. Um den Dschungel auf dich wirken zu lassen. Um dich herum stehen wunderschöne hohe Bäume.
Die Pflanzen sind eng und eng aneinander. Und dann hörst du ein sanftes Rascheln im Gebüsch. Du schaust dorthin.
Es kommt eine Gestalt auf dich zu. Es ist deine innere Stärke. Deine innere Stärke, die sich dir langsam und vertraut nähert.
Schau dir die Stärke einmal an. Welche Form hat deine Stärke? Ist sie hell oder dunkel? Welche Farbe hat sie? Ist sie ein deutliches Bild vor deinem Auge oder vielleicht doch mehr ein Gefühl? Ich lade dich hier ein, ganz offen zu sein mit allem, was sich zeigt. Vielleicht kannst du sie sehen, vielleicht spürst du sie auch nur.
Alles ist richtig. Nimm dir einen Moment und lass deine Stärke auf dich wirken. Wenn du magst, dann darfst du die Stärke fragen, ob sie sich zu dir ans Feuer setzen möchte.
Wenn deine Stärke Platz genommen hat, dann begrüßt du sie. Du sagst, Hallo Stärke. Es ist schön, dich zu sehen.
Ich habe dich sehr lange nicht so betrachtet, wie ich es gerade tue. Ich freue mich so sehr, dass du hier bist, Stärke. Und die Stärke lächelt dich an und sagt, ich bin immer in dir.
Ich bin immer für dich da. Manchmal siehst und spürst du mich nicht. Das ist okay.
Nur du sollst wissen, dass ich immer an deiner Seite stehe. Dass ich immer Licht in dir schenke. Ich bin da, wenn du mich brauchst.
Und die Stärke legt ihre Hand auf deine Hand. Du spürst die Wärme und die Liebe, die von der Stärke ausgeht. Die Stärke sagt, ich habe dir noch jemanden mitgebracht.
Du hörst wieder das Rascheln in den Blättern und eine weitere Gestalt erscheint vor dir. Es ist die Schwäche. Nimm auch hier dir wieder einen Moment Zeit und lass sie auf dich wirken.
Wie sieht sie aus? Welche Gestalt hat sie? Versuch sie dir so bildlich wie möglich vorzustellen. Beziehungsweise so greifbar wie möglich. Die Schwäche lächelt dich an und auch sie nimmt am Feuer Platz.
Und die Stärke schaut dich an und sagt, wir bei Heide gehören zusammen. Am besten funktionieren wir, wenn wir Hand in Hand arbeiten. Manchmal gehen wir getrennt durch deinen Alltag.
Das ist der Moment, wo es sich schwer für dich anfühlt. Aber du solltest wissen, wir sind beide da. Wir sind beide ein Team.
Wir wollen nur das Beste für dich. Lächelst die Stärke und die Schwäche einmal an. Wenn du magst, hast du jetzt den Raum eine Frage an die beiden zu stellen.
Vielleicht gibt es etwas, das dich gerade sehr beschäftigt. Dass du gerade wissen möchtest. Wenn du magst, stell jetzt deine Frage an die beiden.
Und schau, was sie dir antworten. Und wenn du eine Antwort bekommen hast, dann bedank dich hier gerne nochmal bei den beiden. Und die Schwäche lächelt dich an und möchte dir noch etwas sagen.
Sie sagt, du bist so oft stark geblieben. Du musstest so oft stark sein. Und du warst oft schwach, wo du hättest lieber stark sein wollen.
Ich möchte, dass du weißt, dass beides in dir ist. Und dass du hier kein Richtig und kein Falsch hast. Es geht ganz allein nach deinem Gefühl.
Es geht darum, was du in diesem Moment brauchst. Und es geht um das Wissen, dass du auf alles zurückgreifen darfst in dir, was du gerade brauchst. Du darfst auf mich zugreifen, du darfst auf die Stärke zugreifen.
Du darfst auf die Liebe zugreifen, auf den Hass. Du darfst perfektionistisch sein und chaotisch. Du darfst ein kleiner Grummel und negativ sein.
Und du darfst vor Freude lachen und strahlen. Du darfst deine Wut ausleben und schreien. Und du darfst sanft sein.
All das ist in dir und noch so viel mehr lebt in dir. Auf all das darfst du zugreifen, wann immer du willst. Und wir alle sind an deiner Seite.
Wir alle helfen dir und stehen dir zur Verfügung. Es geht allein darum, was du gerade brauchst. Was du gerade fühlst.
Was gerade in dir sein darf. Wir sind alle eine Einheit. Wir sind alles eins.
Und die Schwäche kommt zu dir und legt dir ein kleines Symbol in deine Hand. Du spürst die Kälte von dem Symbol, öffnest deine Hand und schaust dir dieses Symbol an. Schau, welches Symbol sich dir gerade in deiner Hand zeigt.
Die Stärke sagt, nimm dieses Zeichen mit. Als Erinnerung dafür, dass alles eins ist. Als Erinnerung, dass wir alle für dich da sind.
Und als Erinnerung, dass alles, was du brauchst, bereits in dir lebt. Nimm dieses Zeichen als Symbol unserer Liebe. Und lass es dich von nun an begleiten.
Wenn du magst, dann bedanke dich nochmal bei allem, was sich gerade bei dir gezeigt hat. Bei der Stärke und der Schwäche. Denn du spürst, jetzt ist es Zeit, zurückzukehren.
Du schenkst allen noch ein aufrichtiges Lächeln. Bedankst dich. Und gehst wieder zurück in Richtung der Brücke.
Trittst du langsam auf die Brücke. Und gehst wieder, gehalten, geliebt und gesichert, Schritt für Schritt zurück ans andere Ufer. Mit jedem Schritt lässt du die Erfahrung, die du gerade hattest, tiefer in dein Herz sinken.
Mit jedem Schritt spürst du die Wichtigkeit der Dualität in deinem Leben. Mit dem nächsten Schritt sinkt auch das Wissen tiefer, das alles bereits in dir steckt. Mit jedem Schritt kehrt Freude und Leichtigkeit in dich ein.
Und in dieser Freude und Leichtigkeit erreichst du das andere Ufer. Du kommst wieder zurück auf deinen Pfad. Du gehst noch die paar Schritte zurück zu deinem Startpunkt.
Nimmst einen ganz tiefen Atemzug. Wenn du magst, dann kannst du einmal Bewegung in deinen Körper bringen. Kreise deine Füße und Hände.
Nach dieser Erforschungstour kommst du wieder zurück in deinen Körper. Du kannst deinen Kopf bewegen. Nimm noch einen tiefen Atemzug.
Und wenn du soweit bist, dann öffne gerne deine Augen und komm zurück ins Hier und Jetzt. Ich hoffe, dass du diese kleine Erforschungstour genossen hast und dass du wieder bei dir angekommen bist. Und ich schicke dir ganz viel Liebe, deine Annalena.
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