002 Selbstliebe durch Meditation – eine Spiegelübung für mehr Verbindung zu dir selbst

Shownotes

Du möchtest Selbstliebe lernen und dich mit einer geführten Meditation tief mit dir selbst verbinden? In dieser Folge erfährst du, warum Selbstliebe nichts mit Perfektion zu tun hat und wie du durch eine achtsame Spiegelübung eine neue, liebevolle Verbindung zu dir selbst aufbauen kannst.

In dieser Folge erfährst du:

• Was Selbstliebe für mich wirklich bedeutet • Warum es völlig menschlich ist, Anteile von sich nicht zu mögen und wie du damit umgehen kannst • Einfache Tipps zum Meditieren – auch für Anfängerinnen • Eine kraftvolle Spiegel-Meditation, die dich dabei unterstützt, dich selbst mit dem Herzen zu sehen

Diese Folge ist eine liebevolle Einladung an dich, dich so anzunehmen, wie du bist – mit allem, was dich ausmacht.

Wenn dir diese Meditation gefallen hat, teile diese Folge gern mit einem Menschen, der sich ebenfalls nach mehr Selbstannahme sehnt. Hinterlasse mir auch super gerne eine Bewertung zu dieser Folge – so hilfst du dabei, mehr Herz in die Welt zu bringen.

Für weitere Impulse rund um Selbstliebe, Achtsamkeit & Spiritualität folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/annalenakater_soulfulandshine/

Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo, du Herzensmensch! Und herzlich willkommen in dieser zweiten Podcast-Folge bei SoFull and Shine.

00:00:07: Ich freu mich so, so, dass du da bist, fühl dich auf jeden Fall richtig doll geknuddelt.

00:00:13: Und ja, ich hab mir für diese gemeinsame Zeit heute was Besonderes für dich ausgedacht.

00:00:18: In der letzten Podcast-Folge habe ich dir ja erzählt, warum du ein Wunder bist.

00:00:24: Und genau das möchte ich heute nochmal so richtig unterstreichen und hervorheben,

00:00:30: dass es in jeder Zelle in deinem Körper ankommt, dass du ein Wunder bist.

00:00:35: Und ja, deshalb habe ich heute für dich eine Meditation mitgebracht, die ich gerne mit dir zusammen machen möchte.

00:00:43: Und ja, ich werde dir vorher nochmal so ein paar Tipps zu meditieren geben.

00:00:47: Ich werde dir nochmal kurz was über Selbstliebe erzählen und dann starten wir auch schon mit der Meditation.

00:00:54: Für die Meditation brauchst du nichts weiter, außer dich.

00:00:59: Ein großen Spiegel. Und wenn du magst auch Kopfhörer, du brauchst sie nicht zwingend.

00:01:05: Es ist allerdings, ja, wenn du Köpfeur darin hast, bist du weniger abgelenkt durch andere Geräusche.

00:01:10: Deshalb kann ich dir das da nur empfehlen.

00:01:14: Genau, du brauchst einen ungestörten Raum, an dem du deine Ruhe hast, an dem du dich wohlfühlst,

00:01:21: im besten Fall auch sicher fühlst, an dem du wirklich abschalten kannst.

00:01:26: Und wo die Tür im besten Fall nicht alle paar Minuten aufgeht.

00:01:30: Und ja, wenn das deine erste Meditation ist, dann ist das überhaupt gar kein Problem.

00:01:36: Weil ich dir hier nochmal ein paar Tipps gebe und ich dir jetzt nochmal ganz von Herzen sagen möchte,

00:01:42: du kannst hier gar nichts falsch machen.

00:01:44: Also, die Meditation ist hier gespeichert, du kannst sie jederzeit wieder abholen.

00:01:49: Und Meditation ist tatsächlich Übungssache.

00:01:53: Und ja, wie gesagt, du kannst nichts falsch machen.

00:01:56: Wichtig ist, dass du den ungestörten Raum hast.

00:01:59: Wenn du mit deinen Gedanken abschweißt, ist das völlig in Ordnung.

00:02:03: Sobald dir das bewusst wird, kannst du dich einfach wieder auf meine Stimme konzentrieren.

00:02:08: Und ja, du darfst ja auch einfach darauf vertrauen, dass dein Unterbewusstsein und dein Verstand sich das rausziehen,

00:02:16: was sie gerade brauchen, was gerade jetzt für dich wichtig ist.

00:02:21: Und genau, versuch dir keinen Druck zu machen, wenn es nicht gleich klappt.

00:02:27: Und genau, wichtig ist, dass du dich so einrichtest, dass du dich wohlfühlst.

00:02:33: Und ja, zusammen schaffen wir das.

00:02:37: Wenn du noch Fragen hast, dann darfst du mir gerne schreiben.

00:02:41: Und deine Fragen noch loswerden.

00:02:43: Ich beantworte dir die supergerne rund ums Meditieren oder auch um diese Podcastfolge.

00:02:49: Und ja, es kann sein, dass ich zum Beispiel sage, stell dir das und das vor in der Meditation.

00:02:56: Und du siehst das nicht vor deinem Auge.

00:02:58: Dann lad ich dich dazu ein, dir da keinen Druck zu machen.

00:03:02: Das ist gar nicht schlimm.

00:03:03: Wie jeder Mensch von uns, sind wir alle individuell.

00:03:07: Und jeder macht das auf seine Art und Weise.

00:03:09: Und es kann sein, dass ich sage, ich weiß nicht, stell dir einen Baum vor.

00:03:13: Und du spürst aber einen Baum.

00:03:16: Also, oder du siehst die nicht vor deinem Auge.

00:03:20: Du weißt aber, dass dein Baum ist.

00:03:22: Dann vertraue einfach drauf, dass das richtig ist.

00:03:25: Und dass dein Körper, dein Unterbewusstsein wissen ganz genau, was du gerade brauchst.

00:03:32: Vertraue da drauf.

00:03:33: Mach dir keinen Druck.

00:03:35: Versuch dich, soweit es geht zu entspannen.

00:03:37: Und manchmal braucht es einfach ein bisschen Übung.

00:03:41: Und dann kommt das alles ganz von alleine.

00:03:44: Ja, wie gesagt, wenn du Fragen hast, dann frag super gerne.

00:03:47: Und ich möchte dir vorher noch kurz erzählen, was meine eigene Definition von Selbstliebe ist.

00:03:56: Denn ich glaube nicht, dass Selbstliebe etwas ist, was wir nur auskörperlich reduzieren können.

00:04:03: Oder was nur eins ist.

00:04:04: Sondern für mich ist Selbstliebe ganzheitlich.

00:04:08: Für mich ist Selbstliebe viel mehr als nur unser Aussehen und wie wir über unseren Körper denken.

00:04:14: Aber auch wie wir über uns denken.

00:04:16: Sondern Selbstliebe bedeutet für mich die Art und Weise, wie ich mein Körper behandle.

00:04:23: Wie ich mit ihm spreche, wie ich mit ihm umgehe.

00:04:25: Wie achtsam ich mich auf mein Körper von kursieren kann.

00:04:28: Selbstliebe ist für mich, wie ich über mich selber denke, was ich über mich selber wahrnehme.

00:04:34: Wie ich meine Bedürfnisse einschätze, wie ich Grenzen einschätze.

00:04:41: Selbstliebe ist für mich Achtsamkeit.

00:04:45: Selbstliebe ist für mich Zeit für mich, Aktivität für mich zu schauen.

00:04:49: Was braucht mein Körper gerade wirklich?

00:04:51: Du merkst, dass so viele Ansätze wie Selbstliebe praktiziert werden kann.

00:04:58: Ich glaube auch nicht, dass es die eine Selbstliebe-Wungebung, die alles verändert.

00:05:01: Gleichzeitig kann jede Selbstliebe-Übung etwas verändern für dich.

00:05:06: Wenn du dich dafür öffnest, wenn es gerade das ist, was du brauchst.

00:05:10: Und was ich auch ganz wichtig finde ist die Art und Weise, wie wir mit uns umgehen.

00:05:19: Das hatte ich ja gerade schon gesagt.

00:05:20: Zum Beispiel, wenn ich sage, ich finde meine Hände nicht so schön, dass wir uns darüber bewusst machen.

00:05:27: Nur weil ich meine Hände nicht schön finde, dass ich mich nicht selber komplett nicht schön finde.

00:05:32: Sondern dass es nur ein Teil von uns ist, den ich gerade nicht so mag, der nicht im Einklang mit mir ist.

00:05:39: Ich gleichzeitig mein Haar aber total mögen kann. Oder meine Augen.

00:05:43: Also, ja, das nur, weil wir etwas an uns nicht mögen oder ein Gefühl an uns nicht mögen.

00:05:51: Oder eine Charaktereigenschaft oder ein Verhalten, das wir an den Tag gelegt haben.

00:05:55: Dass nichts über uns aussagt, wer wir im Gesamten sind, wie wir im Gesamten mit uns umgehen.

00:06:01: Sondern, ja, dass das kleine Anteile von uns sind, die überall immer hoch ploppen.

00:06:07: Und ja, dass wir nicht, wir nicht Hände sind, die wir nicht mögen.

00:06:13: Oder wir nicht ein Verhalten sind, das wir nicht mögen.

00:06:16: Wir sind viel, viel mehr. Du bist viel, viel mehr.

00:06:18: Und das ist mir noch sehr, sehr wichtig, dir zu sagen.

00:06:22: Ähm, genau. Ich würde sagen, wir starten jetzt gleich mit der Meditation.

00:06:29: Und ja, wenn du bereit bist, dann stell dich schon mal vor ein Spiegel.

00:06:34: Wenn du magst, dann stell deine Beine so ein bisschen hüftbreit nebeneinander.

00:06:38: Und achte darauf, dass der gesamte Fuß dem Boden berührt.

00:06:43: Du kannst hier einmal ankommen.

00:06:47: Und einmal reinspüren, wie deine Fußsohle auf dem Boden ankommt.

00:06:54: Vielleicht magst du einmal schauen, ob du das Gewicht mehr nach vorne oder nach hinten verteilst.

00:07:02: Und versuch dich hier ganz stabil einzurichten, dass du die nächsten Minuten stabil und sicher und gemütlich stehen kannst.

00:07:13: Genau, richte dich hier ein.

00:07:18: Ganz stabil. Und dann richte einmal deinen Oberkörper auf.

00:07:23: Roll deine Schultern nochmal nach hinten, dass deine Wirbelsäule sich noch mal richtig aufrichten kann.

00:07:30: Deine Arme kannst du ganz sanft an deinen Körperseiten hängen lassen.

00:07:37: Genau, stell dich hier so selbstbewusst, offen hin, stabil.

00:07:48: Wenn du magst, dann schließt da einmal deine Augen.

00:07:52: Und komm' im Hier und Jetzt an.

00:07:56: Du bist hier vollkommen sicher.

00:08:02: Du darfst jetzt all den Stress des Tages hinter dir lassen und mit jeder Zelle hier ankommen.

00:08:15: Hier im Hier und Jetzt, wo alles richtig ist, wo es nichts zu tun gibt für dich, wo du einfach sein darfst.

00:08:31: Und dann richte deinen Fokus auf deinen Atem.

00:08:38: Nimm einen tiefen Atemzug durch die Nase ein.

00:08:42: Und durch den Mund wieder aus.

00:08:48: Noch mal durch deine Nase ein.

00:08:54: Beim Ausatmen achtest du drauf, dass du ungefähr doppelt so lange wieder ausatmest.

00:09:09: Nimm dir hier Zeit und fokussiere dich ganz auf deinen Atem.

00:09:19: Spüre beim Einatmen, wie die Luft in deine Lungen strömt.

00:09:32: Und spüre hinein, wie die Luft deine Lunge und deine Atemwege beim Ausatmen langsam verlässt.

00:09:42: Während dein Körper hier immer ruhiger wird und sich immer mehr entspannen kann.

00:09:54: Und mit dem nächsten Einatmen, längst du deinen Atem in deinen Herzraum hinein.

00:10:06: Stell dir vor, wie sich beim Einatmen dein Brustkorb weiter öffnet.

00:10:15: Und mit dem Ausatmen, lässt du alle Anspannungen aus deinem Herzraum über den Atem aus deinem Körper hinaus fließen.

00:10:29: Atme neue Energie in dein Herz ein.

00:10:33: Während dein Herzraum sich immer mehr öffnet.

00:10:42: Und vielleicht kannst du einmal reinspüren in dein Herzraum.

00:10:48: Vielleicht kannst du dein Herzschlag spüren.

00:10:54: Wie dein Herz ganz selbstverständlich für dich schlägt.

00:11:03: Wie dein Herz dich am Leben hält und deinen Körper versorgt.

00:11:17: Und du merkst mit jedem Atem, dass mehr und mehr Entspannung sich in deinem Körper breit macht.

00:11:30: Und dass du hier ganz sicher bist mit der Liebe in deinem Herzen.

00:11:39: Die Liebe, die du bereits in dir trägst, die Liebe in dir, mit der du dich immer wieder

00:11:51: verbinden kannst.

00:11:52: Und jetzt stell dir einmal vor, wie sich genau diese Liebe mit dem nächsten Einatmen in deinem

00:12:07: ganzen Körper ausbreitet.

00:12:10: Wie sie in deine Armen reinfließt, in deinen Rumpf und in die Beine, in deinem Kopfraum.

00:12:20: Und mit dem Ausatmen verstärkt sich die Liebe in deinem ganzen Körper immer mehr und mehr.

00:12:30: Jede Zelle wird gerade mit Liebe durchflutet.

00:12:37: Jede Zelle in deinem Körper verbindet sich mit der Liebe in dir.

00:12:44: Und verbunden mit dieser Liebe, die in dir lebt, öffnest du langsam deine Augen und schaust

00:12:59: dich im Spiegel an, schaust dir selbst in deine wunderschönen Augen.

00:13:06: Du hältst diesen Blick ganz tief bis in deine Seele hinein.

00:13:17: Und wenn es sich richtig anfühlt, dann darfst du hier die hier auch ein Lächeln schenken.

00:13:26: Lächel dich gerne einmal an und es ist, wie du dir zurücklächelst.

00:13:45: Entdehne deinen Blick.

00:14:03: Indem du dich selbst mit den Augen der Liebe ansehen darfst und dann sag zu deinem Spiegelbild,

00:14:15: ich liebe dich.

00:14:20: Es tut mir leid, dass ich bisher so oft so gemein zu dir war.

00:14:33: Ich sehe dich und ich sehe auch all die tollen Seiten.

00:14:48: Ich bin verdammt stolz auf dich.

00:14:56: Und dann schau dir in die Augen und sage dir nochmal, ich liebe dich.

00:15:07: Ich bin stolz auf dich.

00:15:14: Ich bin Liebe.

00:15:22: Und dann erinnere dich daran, dass du mit der Liebe in dir verbunden bist und fange an,

00:15:33: dein Körper mit deinen Augen der Liebe anzusehen.

00:15:38: Beginne am besten unten und schau dir einmal an, was an deinem Körper du besonders gerne

00:15:47: magst.

00:15:48: Wofür du deinem Körper dankbar bist.

00:15:54: Vielleicht bist du dein Füßen dankbar, dass sie dich durch die Welt tragen.

00:16:03: Vielleicht bist du deinem Bauch dankbar, dass es all die Organe schützt, die du in dir

00:16:13: trägst.

00:16:14: Vielleicht bist du auch dein Händen dankbar, die dich fühlen lassen, die dich berühren

00:16:25: lassen.

00:16:26: Vielleicht bist du dankbar für deine Stimme, für deine Augen, für deinen Mund.

00:16:41: Für dein Herz, das für dich schlägt, die Lunge, durch die dein Atem strömt.

00:16:52: All die Organe, die dich am Leben erhalten, die gut für dich sorgen.

00:17:02: Vielleicht bist du dankbar für deinen Körper, der Körper, der dich durch dieses Leben trägt,

00:17:21: der Körper, der dich alles in diesem Leben erfahren lässt.

00:17:24: Der Körper, der immer bei dir ist, egal wie du ihn behandelst.

00:17:34: Der Körper, der mit dir spricht und dir sagt, was er gerade braucht.

00:17:45: Und dann überleg einmal, wie oft du gemeine Dinge zu deinem Körper gesagt hast.

00:18:02: Wann du deinen Körper beleidigt hast.

00:18:08: Vielleicht war dir dein Körper manchmal nicht gut genug, hat nicht genug Leistung

00:18:14: gebracht, hat dich im Stich gelassen.

00:18:19: Schau hier einmal ehrlich hin, welchen Vorwurf du gegen dein Körper hast.

00:18:30: Und dann lass diesen Vorwurf mit dem nächsten Atemzug in dein Herz fließen.

00:18:49: Einen Lichtstrahl wird er in dein Herz eingezogen und zu Liebe transformiert.

00:18:57: Liebevoll angenommen.

00:19:04: Der Vorwurf darf da sein.

00:19:07: Und gleichzeitig weißt du, dass dein Körper so viel mehr ist als dieser Vorwurf.

00:19:19: Und dass dein Körper dir so viel mehr gibt und mache dir an dieser Stelle einmal bewusst,

00:19:32: dass du andere Körper nicht so bewerten würdest, wie du dein Körper bewertest.

00:19:39: Du würdest nie zu deiner Freundin gehen und sie beleidigen mitten aus dem Nichts.

00:19:47: All das sind Dinge, die du dir selbst vielleicht manchmal sagst, die du aber keinem anderen

00:19:56: so sagen würdest.

00:19:57: Und es ist okay, nicht immer sein Bestes zu sehen.

00:20:09: Und es ist okay, dass du nicht jeden Zentimeter an deinem Körper liebst.

00:20:21: Und gleichzeitig ist da so viel mehr, was du noch lieben kannst.

00:20:31: Und gleichzeitig ist da so viel mehr, was dein Körper dir schenkt.

00:20:41: Und gleichzeitig bist du so viel mehr als dein Körper.

00:20:49: Und dann schau dir noch einmal tief in die Augen.

00:20:54: Vielleicht magst du noch einmal lächeln.

00:20:58: Und dann leg einmal deine Arme um deine Schultern und schenk dir eine große Selbstumarmung

00:21:06: und sag, es tut mir leid, wie ich dich bisher behandelt habe.

00:21:15: Es tut mir leid, dass ich manchmal so gemein zu dir bin.

00:21:21: Ich liebe dich Körper.

00:21:26: Und ich sehe, was du für mich tust.

00:21:32: Und ich weiß, dass du für mich da bist.

00:21:41: Danke für all das, was du mir tust.

00:21:47: Für all das, was du mir gibst.

00:21:51: Danke, dass ich das Leben durch dich erfahren darf.

00:22:00: Danke, danke, danke.

00:22:06: Und dann fang einmal an, deine Arme auszustrecken.

00:22:12: Zur Seite nach oben, bringe etwas Bewegung in dein Körper.

00:22:18: Wenn du magst, dann schüttel dich hier gerne noch ein bisschen aus.

00:22:25: Schenk dir noch mal ein ganz großes Lächeln.

00:22:30: Und komm langsam zurück ins Hier und Jetzt.

00:22:38: Wow, wie geht es dir jetzt gerade nach dieser Meditation?

00:22:44: Wie fühlst du dich?

00:22:49: Und wenn was ist, wenn du was mit mir teilen möchtest, dann schreib mir super gern, wenn du Fragen hast.

00:22:57: Und ich wünsch dir heute einen wunderschönen Tag.

00:23:01: Ich wünsch dir, dass die Verbindung in der Liebe, die du in dir trägst und mit dir selbst für heute weiterhin bestehen bleibt.

00:23:09: Und ja, ich freue mich, dich bald wiederzusehen.

00:23:13: Also, shine on, weil dein Strahl in die Welt braucht, deiner Nalene.

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