Folge 015 - Warum dein Leben sich erst ändert, wenn du "bist" -Wie du deine Schöpferkraft aktivierst
Shownotes
In dieser Folge von Soulful & Shine spreche ich über die wahre Kraft, die in dir steckt – deine Schöpferkraft. Du erfährst, warum die meisten Menschen nach dem Prinzip „Haben → Tun → Sein“ leben und wie du lernst, es umzudrehen: „Sein → Tun → Haben“.
Ich erkläre dir den Identitätskreislauf – wie deine Gedanken, Gefühle, Entscheidungen und Handlungen deine Realität formen – und warum das Gesetz der Anziehung nicht funktioniert, wenn du nur denken willst, aber nicht sein.
Du lernst außerdem: ✨ wie du dein wahres Warum findest und aus deinem Herzen heraus gestaltest ✨ warum deine Körperhaltung deine innere Haltung spiegelt ✨ wie du durch Bewusstsein in deine schöpferische Energie kommst ✨ und warum die Geschichte einer Frau mit einem Kleid im Schaufenster so viel über echte Fülle verrät
Diese Folge ist eine Einladung, dich zu erinnern, wer du wirklich bist: Schöpferin deines Lebens. Nicht, weil du alles kontrollierst – sondern weil du wählst, wer du sein willst.
💫 Höre rein und entdecke, wie du aus deinem Sein heraus handelst – statt auf das Außen zu warten.
Shine on - weil dein Strahlen die Welt braucht!
Deine Anna-Lena
Transkript anzeigen
Anna-Lena: Hallo du Herz und herzlich willkommen hier bei Soulful Ensign. Ein Reise zurück in dein Herz. Ich freue mich so sehr, dass du heute hier bist. Und ich habe für dich heute das Thema Schöpferkraft mitgebracht und dachte, wir reden heute mal ein bisschen drüber, wie es ist, wenn wir aus der passiven Rolle aussteigen, wenn wir das Leben uns nicht einfach nur geschehen lassen, sondern wenn wir aktiv daran teilnehmen, unser Leben so zu gestalten, wie es uns gut tut, dass unser Leben uns Energie gibt, dass unser Leben uns reich beschenkt, dass wir ganz tolle Erfahrungen auf dieser Welt machen können. ja, dass wir vor allem, wir haben schon mal darüber gesprochen in diesem Podcast. Ich verlink dir die Folge gerne aus diesem passiven, diesem, das Leben passiert gegen uns, aus ja auch ein bisschen aus der Opferrolle, in die wir ja manchmal reingehen. aussteigen, ⁓ wirklich selbst das Leben zu gestalten, was wir uns erträumen, was wir uns erwünschen und ins Tun und ins Handeln kommen, das umzusetzen. da möchte ich heute mit dir über einige Aspekte sprechen. Ich kann das aus meiner eigenen Erfahrung sagen. Früher war ich absolut, wie auch die meisten Menschen, dem Laufrad, nein, in dem Hamsterrad gefangen. dass ich das Leben einfach geschehen lassen habe. Ich habe viele Dinge so gelebt, nicht weil ich es wollte, weil man das so macht. An dieser Stelle würde ich immer fragen, wer dieser Mann eigentlich ist, für den wir so viel machen. Und es war tatsächlich so, dass ich eine Ausbildung gemacht habe, weil vor allem auch mein Papa hatte ganz stark den Glaubenssatz. Du brauchst eine gute Ausbildung, einen Leben und zu fassen. Und am besten einen sicheren Job. Und einen Job, dem du langfristig bleiben kannst. Und als ich meine erste Ausbildung gemacht hab, da dachte ich das auch. Ich dachte, wow, wenn ich hier die Ausbildung mache und in diesem Ausbildungsbetrieb für immer bleiben kann, dann hab ich's erreicht. Und dann kam's aber so, dass ich mich in meinem Ausbildungsbetrieb so gar nicht wohl gefühlt hab und eigentlich auch gar nicht da drin bleiben wollte und trotzdem diesen Interessenskonflikt in mir hatte. So, okay, aber ich kann ja hier bleiben, weil das bedeutet ja Sicherheit und das wäre ja richtig toll. Das heißt auch Anerkennung von meinem Papa, Anerkennung von der Gesellschaft, blibla blub. Ja, und ich hab gar nicht mehr das gelebt, was mich jetzt glücklich macht. Ich wäre gar nicht hier, wo ich heute wäre. Ja, und auch auf dem Weg, mir mein authentisches Leben zu erschaffen, mein Leben, wo ich mich entfalten kann, wo ich mich erfahren darf. Und vor allem ... wo ich mir einen Alltag aufbaue, der mir Kraft und Energie schenkt, der mir was zurückgibt. Und das ist ja auch das, woran ich gerade ganz viel dran arbeite, würde ich nicht sagen. Ganz viel in die Reflexion gehen, die Umsetzung gehen, zu gucken, wie schaffe ich es, einen Alltag aufzubauen, der mir Energie gibt und mir nicht komplett meine Energie raubt. Du kennst das vielleicht auch. Vielleicht hast du ja auch so Phasen in deinem Leben, wo du dir sagst, du wirst eigentlich mit allem unzufrieden, dein Job hast dir nicht. Die Wohnung passt dir nicht, vielleicht läuft's in der Partnerschaft nicht, und du kommst abends total ausgelaugt nach Hause und bist komplett fix und fertig. Und eigentlich sollte es nicht so sein. Eigentlich sollten wir nachts müde sein und erschöpft sein. Und natürlich gibt's auch eine positive Erschöpfung und auch eine körperliche Erschöpfung, wenn wir uns viel bewegt haben. Davon ganz abgesehen. Und gleichzeitig sollte dein Leben dir nicht viel mehr Energie rauben, wie es dir gibt. Es sollte zumindest in einer Balance sein. Und natürlich ist das phasenweise immer mal ganz unterschiedlich. Das können wir ja nicht beeinflussen. Nur der Grundsatz sollte sein, dass dein Leben dir die Energie gibt. Und wir wollen gar nicht darauf warten, dass dein Leben dir das automatisch gibt, weil das wird nicht passieren. Es wird keiner vorbeikommen, der dir dein Leben von außen so umkrempelt, dass du damit glücklich bist. Die einzige Person, die das machen kann, das bist du. Das bist du, meine Liebe. Und ich möchte dich hier ermutigen und ich möchte dir zeigen, wie es geht, seine Schöpferkraft zu kommen, in deine Schöpferkraft zu kommen, damit du dir das Leben aufbauen kannst, was du verdient hast, damit du das Leben führen kannst, was dich glücklich macht. Und das ist ein Weg. Das ist ein Weg, den du anfängst zu gehen oder auf dem du gerade vielleicht schon bist. Und das dauert ein bisschen, bis du diesen Weg angelaufen bist, bis der Weg losgeht. Und auch hier, geht gar nicht darum, dass du den Weg gehst, an dein Ziel zu kommen. sondern du gehst den Weg einfach mal los und du schaust, was auf dich wartet. Und du wirst nie an ein Ziel ankommen, denn wenn du gewachsen bist, wenn du neue Sachen erlebt hast, wenn du dir dein Leben aufgebaut hast, so wie du es dir jetzt vorstellst, wirst du dir höhere Messlatten setzen. wirst sagen, okay, wenn das möglich wäre, wenn ich das geschafft habe, was ist denn dann noch möglich? Was kann ich denn aus meinem Leben noch machen? Oder ... Wow, das war jetzt für die letzten zehn Jahre richtig, richtig toll für mich. Aber jetzt möchte ich noch eine andere Erfahrung machen. Ich möchte vielleicht wissen, wie es ist, im Ausland zu wohnen. Ich möchte vielleicht noch neue Projekte in mein Leben bringen. Ich möchte mich in dem und dem Thema ausprobieren. Und das ist das Tolle. Wenn du losgehst und dein Leben selbst in die Hand nimmst, werden sich Türen öffnen, denen du jetzt noch gar nichts weißt. Du wirst Dinge ausprobieren, wo du jetzt sagst, das steht gar nicht auf dem Zettel des Möglichen. Und ... Ja, es ist einfach so viel Magie drin, wenn du nur anfängst loszulaufen. Und diese Folge soll dich noch mal darin ermutigen und noch mal so ein kleiner Reminder sein, wie es denn ist. Denn unsere Gedanken, das, wir täglich denken, beeinflusst, wie wir uns fühlen. Wenn du natürlich jeden Tag denkst, ich schaff das nicht, ich kenne das nicht, wie wirst du dich dann fühlen? Sei mal ganz ehrlich. Wie wirst du dich fühlen, wenn du die ganze Zeit sagst, das ist für mich nicht möglich? Bei mir klappt das nicht, ich kann das nicht. Wie fühlst du dich dann? Ich nehme dir das jetzt mal vorweg, weil du mir hier in diesem Moment noch nicht antworten kannst. Du wirst dich wahrscheinlich nicht gut fühlen. Du wirst dich traurig fühlen, wirst sauer sein, du wirst dich einfach schlecht fühlen. Dann gehst du schlecht gelaunt raus in die Welt und wirst dich in diesen Sachen bestätigen. Du wirst dich mit Handlungen darin bestätigen, warum du nicht gut genug bist, warum du es nicht wert bist. Du wirst dir Beweise dafür suchen, Warum das jetzt nicht möglich ist, dass du das änderst. Und daraus folgt, dass du Entscheidungen triffst. Du triffst vielleicht die Entscheidung, nicht in deine Schöpferkraft zu kommen, weil es viel zu anstrengend ist, jetzt keine Zeit zu und ist eigentlich doof. Und dadurch wirst du die Erfahrung machen, was du bereits gedacht hast. Du wirst die Erfahrung machen, ich bin nicht gut genug, bei mir klappt das nicht, ich bin es nicht wert. Und dann bist du im Hanstarad gefangen. Weil diese Erfahrung, die du machst, wird dich dann ja wieder ins Denken bringen. Dann wirst du wieder entsprechende Gedanken haben. Und so drehst du dich im Kreis, im Kreis, im Hamsterrad und bleibst daran gefangen, dass du es nicht schaffst. Und was wir jetzt machen wollen, ist, dass du einerseits in ein anderes Denken kommst, in ein anderes Sein kommst, dann, ja, ins Handeln zu kommen und dann Erfahrungen machen kannst, die dich bestärken, die dich weiterbringen, die dich in deine Schöpferkraft bringen. Denn die meisten Menschen Leben nach dem Prinzip, dass sie erst was haben wollen, dann entsprechendes tun können und dann sind sie. Ich gebe dir ein Beispiel. Wenn ich in dieser Beziehung bin, dann kann ich das und das machen und dann bin ich glücklich. Wenn ich eine Million im Lotto gewinne, dann kaufe ich mir mein Traumhaus und dann bin ich glücklich. Wenn ich die Beförderung bekomme, dann kann ich meine Fähigkeiten zeigen und dann bin ich glücklich und hab die Bestätigung. Wenn ich 20 Kilo abnehme, dann bin ich schlank und dünn und kann tragen, was ich will, dann werde ich geliebt und bin toll und wertvoll und dann bin ich glücklich. Das ist der Kreislauf, wonach wir meisten Menschen leben, wonach auch ich früher immer wieder gelebt hab und was uns das Hamsterrad beschenkt. Und vielleicht hast du schon mal gehört von dem Gesetz der Anziehung, eins der spirituellen Gesetze quasi und Das Gesetz der Anziehung besagt, dass du das anziehst, was du bist. Und hier geht es nicht darum, was du dir wünscht. Also du ziehst nicht an, wenn du dir ein Lotto gewünscht, sondern du musst erst verkörpern, was du möchtest. Und das ist where the magic happens. Du darfst erst sein, dann tun und dann haben. Das ist das, das Gesetz der Anziehung funktioniert. Du darfst erst Ja, rausfinden, was steckt denn eigentlich für einen Wunsch dahinter? Was ist das, was ich gerade anschlagen will? Wenn du zum Beispiel beim Thema Gesundheit bist, wenn ich 10 Kilo abnehme, dann fühle ich mich toll, dann kann ich anziehen, was ich will, dann werde ich von anderen gemocht, das wäre etwas, was dahintersteckt, dann wäre ich liebenswert, ne? Und dann kannst du gucken, was steckt denn eigentlich für ein tiefer gehender Wunsch dahinter? Was ist das, was ich wirklich aus meiner Sense raus will? Und dann kannst du gucken, wie kann ich das, was ich wirklich von mir aus will, jetzt schon verkörpern? Also, wenn du rausfindest, du möchtest abnehmen, weil du geliebt werden willst, was kannst du jetzt schon tun, geliebt zu werden? Was liegt jetzt bereits in deiner Möglichkeit, ⁓ ins Tun zu kommen, damit du dich geliebt fühlst? Sei es, dass du dir... mehr Selbstliege schenkt, sei es, dass du dir Meditation hörst, sei es, dass du vielleicht ja auch schon einen Partner an deiner Seite hast, der dich so liebt, wie du bist, da in die Kommunikation zu gehen. Ja, und immer mehr das zu verkörpern, was du schon bist. Und dann wirst du auch das anziehen, was du möchtest. Also was du dir wirklich wünscht und nicht was du dir auf, auf Oberfläche jeder Ebene wünscht, sondern wenn du das bist, kannst du auch das anziehen. Wenn du Aber wenn du Kreislauf bist, du möchtest erst was haben, du möchtest erst eine Million Euro haben, dann das und das zu tun und dich dann gut zu fühlen, dann wirst du den Mangel anziehen, der an Schritt eins hängt, der an dem Haben hängt. Denn warum hast du es denn gerade noch nicht? Weil da vielleicht noch ein verletzter Anteil in dir ist, der gehört werden möchte. Du hast es ja noch nicht, weil da etwas in dir ist, das dem noch entgegensteht. Weil da der Mangel oder eine Angst zugrunde liegt. Wenn du jetzt aber ins Sein gehst, und damit mag ich nicht, dass du deine Gefühle und deine Ängste verdrängst, sondern dass du da ehrlich hinschaust. Wenn du siehst, nehmen wir wieder das Beispiel Gewicht, wenn du siehst, okay, ich möchte geliebt werden, ich möchte anerkannt werden, ich möchte mich schön fühlen, ja, dann tust du das ja gerade noch nicht. Da liegt ja ein Schmerz dahinter. Da liegt ja die Angst dahinter, dass du nicht geliebt bist. Und wie gesagt, da in die Integration zu gehen, einerseits zu sehen, hey, was sind denn da für Anteile in mir? die gerade Liebe brauchen, die Zuwendung brauchen, andererseits aber auch ins Verkörpern gehen, was kann ich jetzt schon tun? Und das spielt ja dann auch so zusammen. Wenn du dir selbst jetzt Liebe schenkst, dann gibst du ja auch den Anteilen in die Liebe. Und du wirst es merken, auch wenn du es aufs Thema Geld beziehst, Beziehung, Beruf, es liegt immer ein tiefer gehender Wunsch dahinter. Eine tolle Technik, wie du da tiefer rankommen kannst, ist, du immer wieder fragst, warum. Also warum möchte ich das? Ich möchte eine Million im Lotto gewinnen. Warum möchte ich das? Damit ich endlich viel Geld auf meinem Konto hab. Warum möchtest du das? Damit ich mir kaufen kann, was ich möchte. Warum möchtest du dir kaufen, was du möchtest? Und so machst du immer weiter und immer weiter, bis du zum Kern kommst. Und ja, damit kannst du arbeiten, damit kannst du gucken. Und ja, wie gesagt, es geht darum, jetzt schon zu verkörpern, was du dann wirklich möchtest. Wenn du mehr Geld möchtest, dann musst du ... Nein, du musst gar nichts. Dann darfst du verkörpern. dass du jetzt schon eine reiche Person bist, dass du jetzt schon alles in dir hast, Geld zu generieren, dass du jetzt schon losgehen kannst, dass du Wege findest, wie Geld zu dir kommen kann. Wenn du die Beförderung möchtest, dann darfst du bereits jetzt schon anerkennen, okay, die und die Eigenschaften sind ja schon da, das und das ist schon da. Und was braucht es vielleicht noch an Wachstum von mir, da hinzukommen? Und das ist dann das Tun, das Sein und das Tun. Du bist jetzt schon ehrgeizig und du bist jetzt schon mutig und du triffst jetzt schon gute Entscheidungen arbeitstechnisch. Und was fehlt aber noch an tun, dann am Ende in die Verkörperung ins Haben zu kommen? Was kannst du tun, damit du das Stück noch weiter wachsen kannst, es zu haben? Zum Beispiel beim Thema Gesundheit. Entscheidungen zu treffen für deine Gesundheit, Entscheidungen zu treffen, Wie kannst du mehr Bewegung integrieren? Was kannst du deiner Ernährung ändern? Entscheidungen zu treffen und zu schauen, was läuft hier gerade nicht so gut? Was kannst du Beruf tun, wenn du diese Beförderung haben möchtest? Du weißt, du verkörperst, dass du jetzt schon den Ziehgeiz hast. Du hast die Eigenschaften, die für diese Stellenausschreibung notwendig sind. Was kannst du tun, dass du diese Stelle bekommst? Sei es Gespräche mit deiner Vorgesetzten zu führen. Sei es, du siehst, die Eigenschaft ist noch nicht so ganz ausgeprägt bei mir. Was kannst du tun, ⁓ da vielleicht noch positiv mit hinzusteuern? Vielleicht kannst du auch mit deinen Vorgesetzten, deiner Vorgesetzten sprechen, was die von dir noch brauchen würden. Da gibt es einfach unendlich viele Möglichkeiten, wie du ins Tun kommen kannst. Und dieses Tun, das ist dann das... Das ist der Step, der die Magie ins Laufen bringt. Weil dieses Tun lässt dich wachsen. Dieses Tun liegt in der Regel außerhalb deiner Komfortzone. Dieses Tun lässt dich Dinge machen, die du vorher gar nicht gemacht hast. Und somit kommst du ja schon beim Ziel, das, du wirklich in der Tiefe willst, immer näher und näher. Und dementsprechend werden sich ja auch deine Gedanken wieder verändern. Das heißt, wenn du merkst, ich bin doch schon ehrgeizig. Ich bin doch schon organisiert, bin doch schon gesund, bin schon liebenswert. Dann wirst du da ja auch andere Gedanken mitbringen. Das heißt, du wirst dich anders fühlen. Und das ist auch was Tolles, was du mitnehmen kannst. Dass du in die Verkörperung gehst. Also du weißt, ich möchte liebenswert sein. Ich möchte selbstbewusst sein. Ja, wie würde denn eine Person aussehen, die liebenswert? Wie würde denn eine Person aussehen, die selbstbewusst ist? Und das hat jetzt hier nichts mit Schminken und dem Outfit zu tun, sondern mit der Körperhaltung. Wie sieht eine selbstbewusste Person aus? Sitzt die eher so und spricht leise, dass du sie nicht hörst? Oder sitzt die eher aufgeschlossen, lächelnd, offen? Weißt du, was ich meine? Gehen die Verkörperung. Verkörper schon das. Und wenn du deinen Körper mit einbringst, dann wird alles andere auch mitfolgen. Es wird alles mitfolgen. Und vor allem ... Ganz, ganz viel Magie passiert, wenn du ganz viel lächelst. Lächeln ist für mich der Game-Changer überhaupt, weil das einfach unseren Gefühlszustand so krass verändern kann. Und dadurch, dass du dich ja dann schon selbstbewusster durch deinen Körper und durch dich fühlst, dadurch, dass du dich schon liebenswerter fühlst. Und es geht nicht darum, dass du versuchst, das zu 100 Prozent zu erfüllen, sondern Dinge dir jetzt schon zu erlauben, die dich immer mehr dahin bringen und ja, diesen Weg zu gehen. Und dadurch wirst du auch wieder andere Handlungen in deinem Alltag vollbringen. Weil du fühlst dich ja schon liebenswert. Das heißt, du bist ja gar nicht darauf angewiesen, dass jemand anders dir Liebe gibt. Weil du es in dir schon fühlst. Und dadurch wirst du auch ganz andere Entscheidungen treffen. Das heißt, du wirst vielleicht nicht schüchtern irgendwo hingehen oder stottern oder vielleicht ja auch Gespräche vermeiden. Weil du Angst hast, dass die Person dich nicht mag. Sondern du wirst ja ganz anders im Außen reagieren können. Und dadurch, dass du ja diese Entscheidung getroffen hast und diese anderen Handlungen getroffen hast. wirst du neue Erfahrungen machen. Und diese Erfahrungen werden dich noch mal wieder anders denken lassen. Und dann hast du schon einerseits einen ganz neuen Kreislauf, wie dein neuer Alltag jetzt ablaufen kann, deine neue Realität ablaufen kann. Und andererseits hast du aber auch schon die Schritte wieder mitgemacht, ⁓ dahin zu kommen, was du dir wünscht, in deine Manifestation und in die Umsetzung zu kommen. Und wie gesagt, Oft ist das Missverständnis da, dass es darum geht, was du dir wünschst. Ja, es geht darum, was du dir wünschst, aber nicht ⁓ irgendwelche oberflächlichen Wünsche, sondern das, was tief in dir gesehen werden will. Der Anteil in dir, der wirklich verletzt ist und der jetzt seine Zuwendung braucht. Und ja ... Dadurch, dass du dahinschaust, dadurch, dass du diese Möglichkeit offen hast, wirst du ganz andere Resultate in dein Leben bringen. Und kein Opfer mehr der Umstände sein. Das ist ja auch das Schöne. Du bist kein Opfer mehr der Umstände. Du weißt, dass du, egal was passiert, damit umgehen kannst, dass du Lösungen findest, dass du dein Leben so gestalten kannst, du willst. Du verbindest dich damit, was dir auf einmal wichtig ist. Du merkst, ⁓ das geht mit mir in Resonanz und das passt hier nicht mehr so gut in mein Leben. Du bist einfach in einer ganz anderen Energie und wirst davon dann auch immer mehr in dein Leben ziehen können. Und das ist ein Prozess. Es ist alles immer ein Prozess. Es wäre so schön, wenn es von heute auf morgen gehen würde, aber dann würden wir es ja auch nicht lernen. Ich habe tatsächlich mal mich damit auseinandergesetzt, zu manifestieren, dass ich eine hohe Summe im Lotto gewinne oder einfach gewinne. Und ich hatte so eine Stimme in mir, die dann gesagt hat, ja, aber es ändert nichts, weil dann hast du zwar das Geld, aber die Transformation in dir hat ja nicht stattgefunden. Und... Ich hab's so gefühlt und dachte dann, okay, ich will nicht im Lotto gewinnen. Aber weil ich's wirklich gefühlt hab, weil ich dachte, ja, ich will ja ein Mensch sein, der supergut mit Geld umgehen kann, der weiß, das Geld eine Energie ist, das Geld immer wieder zu mir kommt, der ein Mensch, ganz anders mit Geld umgehen kann und nicht die Version, ich damals war. Weißt du, was ich meine? Ich möchte, ja, die Fülle daraus schöpften und nicht aus dem Mangel handeln. Und ... ähm ... Ich hab dir noch eine kleine Geschichte zum Abschluss mitgebracht, das noch mal so zu verdeutlichen. Damit du vielleicht noch mal spüren kannst, was das für einen Unterschied macht. Und zwar möchte ich dir von einer Frau erzählen. Und diese Frau kommt nach dem Feierabend und bevor sie zur Arbeit geht, immer an einem Modeladen vorbei. Und da ist ein Schaufenster und da guckt sie immer rein. Und da hängt seit Wochen dieses wunderschöne Kleid. Und sie sieht dieses Kleid und denkt sich, wow, das Kleid ist so toll, wenn ich das Kleid doch nur tragen könnte. Am jeden Tag merkt sie, dass da andere Gründe sind, warum sie das Kleid nicht tragen kann. Dafür müsste sie erst abnehmen. Am nächsten Tag merkt sie, nee, dafür müsste sie erst selbstbewusster sein. Und die Farbe steht ihr gar nicht. Und das könnte sie an der Öffentlichkeit gar nicht tragen. Und so geht sie jeden Tag an diesem Kleid vorbei und denkt, wenn ich das Geld dafür habe, wenn ich dünn bin ... Wenn ich die Anerkennung von anderen hab, wenn ich einen Ort hab, ich das Kleid tragen kann, dann werd ich's mir kaufen. Und so gehen Wochen und Wochen vorbei und sie kommt jeden Tag an diesem Kleid vorbei. Und jeden Tag geht sie mit einem negativen Gefühl von diesem Kleid weg. Und irgendwann kommt sie an diesem Kleid vorbei und bleibt davor stehen und sagt sich, seit Wochen erzähl ich mir diese Geschichte. Seit Wochen finde ich Gründe, warum dieses Kleid nicht zu mir passt. Und dann geht sie rein in den Laden und probiert dieses Kleid an. Und sie probiert dieses Kleid an und sie steht vor dem Spiegel und schaut sich an und denkt sich wow, ich bin selbstbewusst, ich bin schön in dem Kleid, ich bin toll in dem Kleid und ich werde bestimmt eine Gelegenheit finden, wo ich das Kleid tragen kann. Und du merkst vielleicht, dass sich vom Anfang der Geschichte nicht viel verändert hat, außer ihre innere Haltung. Denn von außen die Umstände waren immer die gleichen, das Kleid im Schaufenster. Nur jetzt hat sich ihre innere Haltung zu dem Kleid verändert. Sie hat ihre Ausstrahlung zu dem Kleid verändert. Und dementsprechend, als sie es dann getragen hat, als sie für sich die bewusste Entscheidung getroffen hat, ich hab das Kleid jetzt schon verdient, ich muss dafür nicht noch irgendwas ändern, irgendwas sein. Sondern jetzt hab ich das Kleid verdient. Und in dem Moment hat sie auch angefangen, sich in dem Kleid wohlzufühlen. Und diese Geschichte ist so, schön und so, toll, weil sie das widerspiegelt, was ... Viele von uns denken, wenn ich das und das erreicht habe, dann bin ich glücklich. Dann bin ich dies und jenes. Nee, darum geht es nicht. Es geht nicht darum, dass du erst was erreichen musst und dann bist. Es geht darum, es jetzt schon zu sein, es jetzt schon zu verkörpern. Immer und immer mehr in die Rolle reinzuschlüpfen. Und wenn du diese Rolle reingeschlüpft bist, wenn du diese reiche Person bist, wenn du diese selbstbewusste Person bist, wenn du diese ... absolut liebenswerte Personen bist und das bist du alles. steckt alles in dir. Es ist nichts, was du neu erfinden musst, sondern es ist alles in dir. Es sind nur Fähigkeiten, Anteile, Momente, wo du dich dir hingeben darfst, wo du dich wieder in die volle Power bringen darfst, wo du wieder in dein volles Potenzial kommen darfst und dich sehen kannst mit dem Anteil, der ja auch schon da ist. Und diesen Anteil auszuleben, diese Schöpferkraft auszuleben. Und dann wirst du mehr mehr mehr davon auch in dein Leben ziehen. Ja, hu. Jetzt hab ich dir ganz viel davon erzählt, wie du in deine Schöpferkraft kommen kannst. Ich hoffe, du bist genauso motiviert. Ich hoffe, du konntest ganz tolle Dinge für dich mitnehmen und hast noch mal vielleicht die eine oder andere Sache bei dir überdenken können. Vielleicht magst du dich auch noch mal fragen, in welchem Bereich in deinem Leben Bist du gerade im Hamsterrad gefangen? In welchem Bereich in deinem Leben möchtest du erst etwas haben, dann etwas zu sein? Und in welchem Bereich von deinem Leben kannst du das ab heute umändern und kannst gucken, der kann ich heute schon sein, dann entsprechende Handlungen zu machen und das noch mehr in mein Leben zu ziehen. Ja, ich wünsche mir so sehr, dass es dir gut geht, dass du heute was Tolles für dich mitgenommen hast und ich freue mich, wenn du Das gerne mit mir in den Kommentaren teils. dahin wünsche ich dir von Herzen alles Gute und wir hören uns bald wieder. Dein Annalena.
Neuer Kommentar