001 Warum du ein Wunder bist - von Sternenstaub, Stärken & Selbstliebe

Shownotes

Du bist ein Wunder - auch wenn du das manchmal sogar vergisst. In dieser Auftaktfolge von Soulful & Shine - Eine Reise zurück in dein Herz nehme ich dich mit auf eine Reise durch das Universum: Von einer Story über Sternenstaub bis hin zu der Frage, wie du dich wieder mehr mit deinen Stärken verbinden kannst und diese leben kannst.

Diese Folge erinnert dich daran, wie wertvoll du bist - genau so wie du jetzt gerade bist!

Selbstliebe lernen, deine Stärken entdecken und verstehen, warum du ein Wunder bist.

In dieser ersten Folge von Soulful & Shine – eine Reise zurück in dein Herz erfährst du, wie du dich mit deiner inneren Kraft verbindest. Ich verrate dir, warum du ein Wunder bist und wie du dein volles Potential entfaltest.

Ich nehme dich mit auf eine inspirierende Reise durch das Universum, die mit einer faszinierenden Sternenstaub-Story beginnt – denn ja, wir bestehen tatsächlich aus denselben Molekülen wie Sterne!

Doch so oft vergessen wir im Alltag, wie besonders wir eigentlich sind! Ich spreche darüber, warum du Einzigartig bist, ohne dass du dafür etwas machen musst.

Diese Folge ist eine Erinnerung daran, wie wertvoll und wunderbar du bist. In dieser Folge erfährst du: • Warum du im wahrsten Sinne des Wortes aus Sternenstaub gemacht bist • Wieso kein einziger Mensch so ist wie du bist • Weshalb du dich mit deinen Stärken verbinden solltest, anstatt deine Schwächen auszubessern • Was Selbstliebe für mich bedeutet

Wenn dich diese Folge berührt hat, freue ich mich so sehr, wenn du sie mit einer Herzensperson teilst oder mir eine Bewertung hinterlässt, und teilst, was du aus dieser Folge für dich mitgenommen hast, damit noch mehr Menschen erfahren, dass sie ein Wunder sind. Für weitere Impulse und Behind-the-Scenes folge mir auch gerne auf Instagram: https://www.instagram.com/annalenakater_soulfulandshine/

Ich freue mich riesig, dass du hier bist und wünsche dir viel Freude beim Hören!

Sine on - Weil dein Strahlen wie Welt braucht! Deine Anna-Lena

Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo, du Herz und herzlich willkommen bei dieser allerersten Folge von Soful and Shine,

00:00:08: ein Reise zurück in dein Herz.

00:00:10: Ich freue mich so, so, so, dass du heute hier bist und ich habe mir für diese erste Folge

00:00:15: was Besonderes überlegt und ganz oft wird in den ersten Folgen ja so ein bisschen von

00:00:21: der Podcasterin oder von dem Podcaster erzählt und ich dachte mir, wir drehen den Spieß heute

00:00:26: einmal um, denn in dieser Folge geht es ganz allein um dich und zwar möchte ich dir ein bisschen

00:00:33: darüber erzählen, wieso du eigentlich ein Wunder bist, was dich besonders macht und ja, ich hoffe

00:00:39: so sehr, dass du am Ende dieser Folge wieder ein bisschen mehr mit dir verbunden bist, mit dem

00:00:44: Wunder, dass du bist und dass die Zweifel in deinem Kopf immer leiser und leiser werden und ja,

00:00:51: für den Anfang dieser Folge würde ich dich so gerne einladen, dass du, wenn du Lust hast und

00:00:57: gerade auch den Raum um dich herum hast, dir einmal eine ruhige Minute nimmst und ja, es dir so

00:01:05: ein bisschen gemütlich machst. Wenn du natürlich gerade im Auto oder unterwegs bist, dann kannst du

00:01:10: die Übung entweder mit offenen Augen machen oder ja später nachholen, ganz wie du das magst.

00:01:15: Ansonsten lade ich dich ganz herzlich ein einmal ganz kurz deine Augen zu schließen und hier anzukommen.

00:01:24: Vielleicht spürst du deine Füße auf dem Boden oder deinem Körper auf der Sitzunterlage,

00:01:33: auf der du dich gerade befindest und du darfst hier jetzt einfach einmal bei dir ankommen.

00:01:41: Wenn du magst, dann bring einmal deinen Fokus zu deinem Atem, beobachte deinen Atem,

00:01:52: ganz ohne ihn verändern zu wollen. Wie ganz natürlich Luft durch deine Nase oder dein Mund

00:02:02: in dich hineinströmt, tief in die Lungen und die verbrauchte Luft wieder aus deinem Körper

00:02:10: ausgeatmet wird. Wie das ganz von alleine passiert, ohne dass du darüber nachdenken musst.

00:02:25: Dann bring deinen Fokus einmal zu deinem Herz. Vielleicht spürst du dein Herzschlag. Und auch

00:02:42: hier werdet ihr bewusst darüber, dass dein Herz für dich schlägt, um dich am Leben zu halten,

00:02:48: ganz ohne dass du das deinem Herzen sagen musst. Und dann spär mal in deinem Körper hinein,

00:03:02: welche anderen Vorgänge vielleicht ganz automatisch vorhergehen. Vielleicht kannst du wahrnehmen,

00:03:10: wie dein Gehirn arbeitet, welche Prozesse gerade in deinem Körper ablaufen, sei es die Verdauung,

00:03:20: sei es deine kleinen Muskeln, die sich immer wieder an und entspannen, wie du meiner Stimme

00:03:28: lauschen kannst, wie du fühlen kannst. Wenn du magst, dann komm langsam wieder an, öffne

00:03:43: gerne deine Augen und komm wieder, ja, hier und jetzt an. Du kannst dich gerne nochmal kurz

00:03:48: umschauen. Und ich wollte dir einfach so gerne einmal zeigen, was dein Körper alles für dich

00:03:55: leistet, was ganz automatisch in uns vor sich geht, ohne dass wir, wie ich es gerade schon gesagt habe,

00:04:01: bewusst darüber nachdenken, ohne dass wir ein Kommando dafür geben, ich muss jetzt atmen oder

00:04:09: mein Herz muss jetzt für mich schlagen. Und ja, alleine das finde ich, ist einfach schon so ein

00:04:15: großes Wunder, dass für mich tatsächlich gehört, dass zur Morgen Routine, dass ich jeden Morgen

00:04:21: einmal Dankbarkeit in meinen Körper bringe, dass ich das Leben alleine durch meinen Körper

00:04:27: erfahren darf. Und ja, ich würde dir gerne eine Geschichte erzählen, und zwar euch dich, dass du

00:04:37: dir einmal vorstellst, dass wir in einer Zeit ganz lange, bevor die Welt entstanden ist, sind,

00:04:43: also noch bevor, woran auch immer du glaubst, die Welt als materielles Ding als Körper entstanden

00:04:52: ist, und du bist ein Stern im Universum und hast da ein langes Leben, schwirbst vor dich hin,

00:04:59: machst das was Sterne halt normalerweise so tun und ja, irgendwann ist das Ende angekommen und

00:05:08: du als Stern fängst an in einer riesigen Explosion, dich im Universum zu verteilen, also alles,

00:05:17: worauf du als Stern bist, verteilt sich im kompletten Universum, die ganzen Stoffe wie zum

00:05:24: Beispiel Kohlenstoff, Sauerstoff, Eisen, all das verteilt sich im Universum und wird dann zu neuen

00:05:31: Dingen, also zum Beispiel werden neue Sterne daraus, die Erde wird daraus erschaffen, die Menschen,

00:05:38: wir, also all das, wird aus diesem ursprünglichen Stern, der du warst, erschaffen. Und das war

00:05:47: jetzt tatsächlich keine von mir ausgedachte Geschichte, sondern so war es tatsächlich und

00:05:53: was ich dir mit dieser Geschichte so gerne sagen möchte ist, dass du aus Sternstopp bist. Du

00:06:00: hast die gleichen Stoffe, du hast die gleiche Zusammensetzung wie der Stern damals und ja,

00:06:06: im Laufe der Zeit wurde aus diesem wunderschön Stern einfach ein menschlicher Körper und ja,

00:06:13: du bist also auch Sternstopp. Ich hoffe, dass du das auch so ein bisschen für dich mitnehmen kannst

00:06:19: und auch nochmal da merkst, ja, was werden Wunder auch genau da drin steckt, wie der Lauf der

00:06:26: Dinge ist. Und das war natürlich aber auch nicht die einzigen Fakten, die ich heute für dich mitgebracht

00:06:31: habe, denn dass du auf dieser Welt bist, dass es dich in deiner DNA, in dieser Zusammensetzung,

00:06:37: wie du gerade hier bist, gibt. Dafür standen die Chancen nämlich gar nicht so gut, denn die

00:06:43: Chance, dass es dich, wie gesagt, in dieser Zusammensetzung, wie du gerade bist, wie du gerade

00:06:47: da stehst, gibt es 1 zu 400 Billionen. Eine Zahl, die ich in meinem Alltag nicht oft benutze,

00:06:54: muss ich ehrlich gestehen und ich weiß nicht, wie es bei dir ist. Aber ja, wenn ich da so drüber

00:07:01: nachdenke, 1 zu 400 Billionen, diese Chance, dass du hier sitzt, dass es einfach nicht selbstverständlich

00:07:08: ist, dass du da sitzt, dass es dich gibt und das habe ich damals tatsächlich in meiner Schwangerschaft

00:07:14: auch so gemerkt. Es ist irgendwie das Natürlichste der Welt, dass Frauen irgendwie Kinder bekommen

00:07:22: im Laufe der Zeit und sich fortpflanzen und gleichzeitig finde ich, es ist einfach so ein

00:07:28: unfassbares Wunder, dass da ein Mensch im Bauch hier ran wächst aus nichts und dann irgendwie

00:07:37: immer größer wird und größer wird, bis man irgendwann so ein kleines süßes Baby in der Hand

00:07:41: hält oder in den Armen hält. Ja, ich finde das einfach unfassbar und auch da ist es so selbstverständlich

00:07:48: für die allermeisten Menschen, dabei ist es das gar nicht, wie ja, die Chancen auch schon gesagt haben

00:07:55: und auch, dass wir überhaupt so ein eigenes Bewusstsein haben, das heißt, dass wir über unseren

00:08:01: Körper hinaus denken können, wahrnehmen können und ja, dass wir einfach so einen Ausdruck des

00:08:09: Lebens dadurch mit reinbringen können. Find ich immer wieder magisch und ich weiß nicht, ich hoffe,

00:08:17: du kannst so ein bisschen die Magie, dieses Wunder langsam ein bisschen mehr bei dir ankommen lassen,

00:08:26: also dass du sitzt nicht ohne Grund hier und du bist einfach nicht einer von vielen oder eine

00:08:34: von vielen und kein Mensch auf dieser ganzen Welt ist so wie du, kein einziger Mensch in dieser

00:08:42: ganzen Welt und die Welt ist wirklich groß. Wir sind sehr, sehr viele Menschen hier und wir sind

00:08:47: alle unterschiedlich. Kein einziger Mensch hat deine Geschichte, deine Gedanken, deine Erfahrungen

00:08:53: und selbst wenn es Menschen gibt, die uns vielleicht optisch etwas ähnlich sehen, hat kein einziger

00:09:00: Mensch auf dieser Welt das erlebt, was du erlebt hast und ist deshalb an dem Punkt in seinem Leben,

00:09:06: an dem du jetzt gerade bist. Ja, das muss man manchmal auch einfach mal so sagen lassen und

00:09:15: dastehen lassen und ich finde in unserer Gesellschaft ist es leider ja so, dass wir viel mehr auf

00:09:21: unsere Schwächen fokussiert sind. Also wir sind viel mehr damit beschäftigt unsere Schwächen

00:09:26: auszubessern statt unsere Stärken aufzubauen. Dabei haben wir alle so viel mehr in unserem

00:09:34: Leben zu bieten als unsere Schwächen und auch da wir sind viel, viel mehr als einfach nur unser

00:09:40: Körper, unsere Schwächen als all das was wir glauben was wir sind. Also die allermächtigsten

00:09:47: Worte finde ich, die es in diesem Leben geht, sind die zwei Worte und zwar ich bin. Einfach du bist,

00:09:57: das kannst du als kompletten Satz schon dastehen lassen, ich bin oder du kannst nochmal drüber

00:10:04: nachdenken, wer bist du eigentlich, vielleicht magst du einmal überlegen oder hinschauen,

00:10:09: was ganz ehrlich gerade bei dir kommt, wer bist du? Wenn ich dir sag, beende bitte den Satz, ich bin.

00:10:15: Was sind so die ersten Dinge, die dir in Kopf passen oder die in Kopf kommen und ganz oft ist es

00:10:22: leider so, dass die ersten Worte gar nicht mal so positiv sind und dass da nicht die nettesten

00:10:27: Worte uns selbst gegenüber rauskommen, sondern dass wir doch sehr selbstkritisch und auch wirklich

00:10:35: manchmal gemein zu uns sind. Ja und das liegt unter anderem daran tatsächlich, dass wir einfach

00:10:42: so viele Erfahrungen in unserer Gesellschaft gesammelt haben, dass wir uns oft nur mit Leistung

00:10:49: Verknüpfen. Also mit dem was wir

00:10:53: sind, aber auch dass wir halt einfach so schwächenorientiert sind, dass wir wirklich gucken, welche

00:10:58: Schwäche kann ich wie verbessern, um noch bessere Leistungen zu springen, anstatt zu gucken, hey,

00:11:03: welche Stärken bring ich eigentlich von Natur aus mit und wie kann ich diese Stärken noch stärker

00:11:08: werden lassen, wie kann ich das fördern? Und ja, hier möchte ich dich so gerne einmal dazu einladen,

00:11:15: dich überhaupt zu fragen, was sind eigentlich deine Stärken? Und dazu vielleicht eine kurze Geschichte,

00:11:22: als ich die Spiritual Life Coach Ausbildung gemacht habe, haben wir uns tatsächlich auch mit genau

00:11:28: dieser Frage beschäftigt und wir hatten dann eine Aufgabe, so eine kleine Hausaufgabe sag ich mal

00:11:35: mitbekommen, dass wir unsere Freunde befragen sollten, was sie glauben, was dann unsere oder was

00:11:40: sie über uns sagen, was unsere Stärken sind und vorher durften wir uns einmal hinsetzen und selber

00:11:46: aufschreiben, was wir glauben, was unsere Stärken sind und ich fand das total schön, weil ich bemerkt

00:11:53: habe und auch mit mit Schülern, mit Studenten, die dabei waren, haben dieses auch so geteilt, dass

00:12:02: ich selber viel weniger aufgeschrieben habe, als die anderen mir am Ende wiedergespiegelt haben und

00:12:09: das war ein total tolles Gefühl. Also ich kann dir wirklich empfehlen, einfach mal deine Freunde zu

00:12:14: fragen, was sie glauben, was deine Stärken sind. Ja und der erste Schritt ist aber, sich selber mal

00:12:20: über seine Stärken wusst zu werden, also zu fragen, hey, was kann ich wirklich gut und was ist

00:12:26: vielleicht auch für andere vollkommen normal auf dieser Welt oder nein, was ich glaube, was für

00:12:32: andere vollkommen normal ist, was es aber vielleicht gar nicht ist, vielleicht kannst du super gut

00:12:37: kochen. Manche Menschen können halt einfach nicht kochen, also könnte das eine Stärke von

00:12:41: dir sein, vielleicht bist du super kreativ und machst coole dood yourself Produkte, vielleicht bist

00:12:46: du ein sehr empathischer Mensch und kannst Menschen gut zuhören und und und und und, also spür

00:12:54: da echt mal gerne rein, was deine Stärken sind und gern vor allem auch. Wer bist du? Wer bist du,

00:13:01: wenn du nicht dein Job bist, wenn dein Verhalten nicht an deine Leistung geknüpft ist, wenn du

00:13:07: nicht bei deinem Partner bist. Was ist deine Sense, was macht dich aus? Und ich finde, da steckt

00:13:16: einfach schon so viel Selbstliebe und so viel Power drin, sich selbst, ja, dieses Selbstbewusstsein

00:13:27: überhaupt zu haben oder zu erlangen, was uns ausmacht, was unsere Stärken sind und da auch

00:13:34: finde ich das so spannend, dass Wort Selbstbewusstsein besteht ja aus zwei Wörtern und zwar selbst und

00:13:40: bewusst sein oder aus drei Wörtern, also sich selbst bewusst sein und das finde ich spiegelt

00:13:47: es auch so wieder, also in sich einchecken zu können, was was was macht mich aus, wer bin ich,

00:13:54: aber auch zu gucken, hey wo stehe ich gerade in meinen Gedanken, bin ich gerade vielleicht super

00:13:59: selbstkritisch, bin ich vielleicht die ganze Zeit am Rummeckern in meinem Kopf, am Kritisieren,

00:14:05: was da gerade präsent ist und dann aber auch vielleicht gucken zu können und zu sagen,

00:14:10: nee, das und das ist vielleicht super schief gegangen oder das und das habe ich vielleicht ein

00:14:15: bisschen versammelt, dafür habe ich aber das und das gelernt oder ich habe das und das mitgenommen

00:14:21: und das und das habe ich gut gemacht, ja, dieses Bewusstsein für sich selbst zu haben und da in

00:14:29: seine eigene Power zu kommen, um dann ja noch mehr in die Selbstliebe zu gehen und ich finde auch da

00:14:36: so wichtig das Thema Selbstliebe, das ist ja so ein großes Thema und ich finde es einfach auch für

00:14:45: mich persönlich so wichtig und es hat mich ja auf der Reise zum Glücklichsein gehört natürlich

00:14:51: auch die Reise wie fange ich an mich selbst zu lieben oder vielleicht auch erstmal selbst zu

00:14:57: akzeptieren, selbst zu mögen und was ich auf jeden Fall mitgenommen habe für mich ist,

00:15:03: dass Selbstliebe nicht etwas ist, was ich in drei Tools lernen kann, also du machst A, B und C und

00:15:10: dann liebst du dich selbst, sondern Selbstliebe ist einfach eine Reise, bei der man immer wieder

00:15:16: einschicken darf und immer wieder gucken darf, hey wo stehe ich denn gerade, wo bin ich hier,

00:15:20: was läuft gerade gut, was läuft nicht gut und auch es ist keine Wunderpille, die wir nehmen können,

00:15:27: also einmal eingeschmissen und auch jetzt liebe ich mich selbst, sondern es ist immer wieder ein

00:15:32: sich dran erinnern, sich bewusst sein, bewusst werden und ja weiter zu machen und auch wie

00:15:42: ganzheitlich Selbstliebe ist, also auch wieder da es fängt beim Körper an, warum ist mein Körper

00:15:49: ein Wunder und ich will damit gar nicht sagen, dass wir uns ja alles schön reden sollen, das bitte

00:15:57: auf gar keinen Fall, sondern ja ehrlich hinzuschauen, also wofür kann ich meinem Körper gerade wirklich

00:16:03: erst mal dankbar sein, also vielleicht ist es bei dir ja auch so, das war bei mir sehr,

00:16:12: sehr lange so, dass ich mich selbst nur auf meinen Körper reduziert habe, ich habe mich

00:16:19: komplett mit meinem Aussehen reduziert und da ich mit meinem Aussehen nicht zufrieden war,

00:16:23: war meine innere Welt auch totales Chaos und sehr selbstkritisch und ja absolut kein Wohl für

00:16:30: Ort, in dem ich ja jetzt immer mehr versuche zu erschaffen und tatsächlich war einer meiner

00:16:37: ersten Schritte, dass ich angefangen habe zu gucken, wofür bin ich meinem Körper gerade wirklich

00:16:41: dankbar und das war dann nicht, dass ja, dass er aussieht wie er aussieht, sondern das waren

00:16:48: dann tatsächlich die Dinge wie, dass man jetzt für mich legt, dass ich zwei Hände habe, mit denen

00:16:52: ich fühlen kann, dass ich eine Stimme habe, mit der ich mich mitteilen kann, dass ich was sehen

00:16:56: kann und hören kann, all die Dinge, ja was ich ja am Anfang schon gesagt habe, die so selbst

00:17:01: verständlich sind und dann auch step-für-step ehrlich hinzugucken und so sagen, hey mein Bauch, den

00:17:10: mag ich gerade nicht so, aber auch zu gucken, was tut mein Bauch für mich, also mein Bauch nicht

00:17:15: darauf zu reduzieren, dass ich sage, hey den mag ich optisch nicht und ich fühle mich da absolut

00:17:21: unwohl drin, sondern auch zu sagen, hey ich fühle mich da gerade nicht wohl drin, gleichzeitig

00:17:26: weiß ich, dass mein Bauch, meine Organe beschützt, dass in meinem Bauch ein Kind gelebt hat und

00:17:33: herangewachsen ist und so habe ich das tatsächlich auch step-by-step und das ist ein Prozess, also

00:17:43: das ist nicht von heute auf morgen so, sondern es braucht viel Zeit, habe ich das mit allen

00:17:48: anderen Stellen auch gemacht und ja, mir auch dieses Bewusstsein erlaubt, wenn ich vorm Spiegel

00:17:54: stehe und sage, hey, nee, heute fühle ich mich absolut nicht wohl in meiner Haut zu sagen, okay,

00:18:00: es ist gerade so, wie es ist und zur gleichen Zeit, auch wenn ich mich nicht wohl in meinem Körper

00:18:06: gerade fühle, bin ich dankbar dafür das und das war auch das tatsächlich, was für mich das

00:18:12: allergrößte, ja, die allergrößte Wendung mit sich gebracht hat und ja, auch Zeit für Zeit

00:18:21: die Heilung dann mitgebracht hat und da sind wir ja auch wieder bei der Essenz dieser Folge,

00:18:29: dass wir den Fokus weg von den Schwächen, ich nenne es jetzt Schwächen oder von dem,

00:18:36: was wir denken, was nicht gut ist, lenken, sondern wieder dahin, was uns weiterbringt,

00:18:41: was uns stärkt, was unsere Stärken sind im einen Sinne, aber auch was schon da ist, was einfach

00:18:50: ohne dass wir es erklären können für uns läuft und ja, dass wir einfach ein Wunder sind, ich

00:18:57: möchte es nochmal sagen, du bist ein Wunder, du hast die Essenz von Sternstaub in dir, allein das

00:19:05: beweist ja schon, was du für ein Wunder bist und ja, ich hoffe so, so sehr, dass du, ja, das für

00:19:13: dich mitnehmen konntest, also wir haben heute zusammen einmal in deinen Arten reingespült, in

00:19:19: den Herz reingespült, in deinen Körper reingespült, was dafür unheimlich intelligente Prozesse

00:19:24: für dich laufen, wir haben zusammen festgestellt, dass du aus Sternstaub bist, wir haben uns die

00:19:30: Geschichte angehört, dass du dein eigenes Bewusstsein hast, wir haben uns Stärken und Schwächen

00:19:36: angeguckt, was vielleicht gut läuft und ja, am Ende sind wir noch kurz bei der Selbstliebe gelandet

00:19:42: und ich habe mir für unsere Folgen immer noch was Kleines überlegt, ich habe mir gedacht,

00:19:49: dass wir gerade am Ende einer Folge immer noch mal eine Karte zusammenziehen können,

00:19:54: beziehungsweise in dem Fall habe ich die Karte vorher schon gesehen und ich dachte, die passt

00:19:59: wie die Faust aufs Auge und ja, das wollte ich dir nochmal vorlesen und mitgeben, so als

00:20:07: kleinen versüßten Abschluss und zwar habe ich die Karte gezogen, ein Brilliant und auf der Karte

00:20:14: steht, der Glaube an mich ist die unsichtbare Kraft, die Unmögliches machen wird und mich

00:20:20: erkennen lässt, dass ich so viel mehr bin als mein Ego, mein Körper, mein Name oder mein Beruf

00:20:27: und das ist, ja was ich ja vorher gesagt habe, oft verbinden wir uns damit, dass wir sagen,

00:20:33: ich bin nur mein Körper oder kompensieren uns über unseren Beruf, unsere Partnerschaft und ja,

00:20:39: dabei sind wir wirklich so viel mehr als unser Ego, unser Körper und der Name, zeigst du hier noch

00:20:46: mal und ich hoffe, dass du für dich etwas aus dieser Folge mitnehmen konntest. Wenn du Lust hast,

00:20:53: dann teile super gerne in den Kommentaren einmal mit, was dein größtes Learning heute für dich

00:20:59: war und ja oder was du aus dieser Folge einfach mitnehmen konntest für dich und ich möchte

00:21:07: es in dieser Stelle nur noch ein letztes mal in dieser Folge sagen, du bist ein, ständchen,

00:21:13: ständchen, ständchen, wundern und es ist kein Zufall, dass du auf dieser Welt bist und es ist

00:21:19: einfach, du bist nicht ein Mensch von vielen Sinnen, du bist was Besonderes und ich hoffe so, so,

00:21:26: so sehr, dass du ein bisschen daran glauben kannst, wie besonders du bist und ja, ich freue mich auf

00:21:35: jeden Fall, dich in der nächsten Folge wiederzusehen und bis dahin, schein on, weil dein Strahlen die

00:21:41: die Welt braucht.

00:21:41: Das war es!

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