Folge 013 - Intuition stärken - So findest du Klarheit und innere Führung

Shownotes

In dieser Folge von Soulful & Shine dreht sich alles um deine Intuition – diese leise Stimme in dir, die dich zurück in deine Kraft, deine Fülle und dein authentisches Ich führt.

Ich spreche mit dir darüber:

✨was die Intuition ist und wie du sie in deinem Körper wahrnehmen kannst

✨mein erstes Erlebnis, in dem ich bewusst meiner Intuition gefolgt bin und was dann geschah

✨warum es nicht immer der einfachere, aber immer der wahrhaftigere Weg ist

✨weshalb es so wichtig ist, dass gerade wir Frauen uns mit unserer inneren Stimme verbinden

💡 Diese Folge schenkt dir Inspiration und Mut, deiner inneren Stimme wieder mehr Vertrauen zu schenken – egal ob in kleinen Alltagsmomenten oder in großen Lebensentscheidungen.

👉 Teile mit mir auf Instagram (@annalenakater_soulfulandshine) deine ganz persönliche Geschichte: Wann hast du das letzte Mal auf deine Intuition gehört – und was ist dadurch möglich geworden? Ich freue mich so sehr, von dir zu lesen!

Transkript anzeigen

00:00:01: Moin Moin, an diesem wunderschönen Tag.

00:00:03: Herzlich Willkommen bei der neuen Folge zur vollen Schein.

00:00:06: Ein Reise zurück in dein Herz.

00:00:09: Und so schön, dass du heute hier bist.

00:00:12: Ich lag heute Morgenbett, bin aufgewacht und dachte, ich möchte eine Folge zur Intuition aufnehmen.

00:00:20: Und schwuppt die Wupp, sitz ich hier und mach das auch.

00:00:24: Und ich möchte heute mit dir einmal darüber sprechen, wie wichtig Und schön es ist, auch seine Intuition zu hören, warum noch mehr Frauen anfangen sollten, sich wieder mit ihrer Intuition zu verbinden, was die Intuition eigentlich eher wissenschaftlich betrachtet ist, vielleicht aber auch spirituell und was dir das Thema Intuition heute überhaupt sagen kann.

00:00:51: Ich hatte heute Morgen noch keinen Plan, worüber ich rede und habe jetzt im Laufe des Tages immer mehr Ideen gesammelt.

00:00:58: und ja, ich dachte, ich nehme dich einmal mit, wie ich eine Situation hatte, wo ich auf meine Intuition gehört habe.

00:01:06: Und zwar habe ich die Geschichte, glaube ich, auch schon mal erzählt, aber das war tatsächlich einer der pringsten Momente für mich bzw.

00:01:16: eine der Momente, wo ich am Ästen, das noch mit gespürt hab.

00:01:21: Und zwar war das, als ich damals sehr unglücklich bei meinem Job war.

00:01:26: Und ich hab dann überlegt und geguckt, hey, was kann ich denn anderes machen?

00:01:31: Was gibt es denn überhaupt für Möglichkeiten?

00:01:35: Wo könnte ich mich weiterbilden?

00:01:36: Und vor allem, was möchte ich eigentlich mein Leben lang noch machen?

00:01:41: Und ich habe dann im Internet recherchiert und hatte dann geguckt und dachte, your Coach Ausbildung wäre ja eigentlich ganz cool.

00:01:48: Das klingt ja auch ganz spannend und nach was, wo mein Herz bisher aufgeht, habe da aber noch gar kein Bezug jetzt bei irgendeiner Firma irgendeine Coach Ausbildung zu machen.

00:01:59: Und ich habe ja ganz viel früher bei der Firma Intomind gemacht.

00:02:06: Ich habe dort ja... zum Beispiel das Stressless-Programm gemacht, wo ich gelernt habe, mehr mit meinem Stress umzugehen.

00:02:14: Ich habe das Intuit und Intupower-Programm, das sie damals hatten absolviert, wo ich gelernt habe, einmal wieder auf das Intuitive überhaupt zurückzukommen, aber auch, wie wichtig das Vertrauen in mich selbst ist.

00:02:31: Und genau, ich habe dann einen Anruf auf meinem Handy gehabt.

00:02:36: bei dem ich nicht rangegangen bin, weil ich es nicht mitbekommen habe und dachte, hm, nun erkenne ich nicht, okay, ruf ich nicht zurück.

00:02:41: Und ein paar Tage später habe ich dann eine E-Mail bekommen in meinem Postfach.

00:02:47: Als ich morgens noch auf dem Weg war, habe ich ja, wie gesagt, gerade geguckt, Coachausbildung und dachte da, nee, ich bin jetzt gerade auf dem Weg zur Arbeit, ich gucke nachher nochmal, was es da in die Richtung gibt und sitzt dann bei der Arbeit und bekomme die E-Mail, dass diese Firma, bei der ich schon so viel ... für mich tun durfte, eine Kutschersbildung anbietet.

00:03:08: Ja, hab dann die Nummer gesehen und dachte, oh mein Gott, das ist die Nummer, die mich angerufen hat.

00:03:12: Und hab dann natürlich alles gleich in Bewegung gesetzt, dass ich nachmittags mit denen in Kontakt gegangen bin und nicht da informiert hab.

00:03:20: Obwohl ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste, was ich mit dieser Ausbildung machen kann, obwohl ich nicht wusste, wie teuer diese Ausbildung ist.

00:03:28: Obwohl ich wusste, dass ich gerade in einer Phase in meinem Leben bin, wo wir ... ja ... Auf Haussuche waren, wir haben geplant, ein Kind zu bekommen in nächster Zeit.

00:03:39: Und es war eigentlich gar nicht der Moment, den man sich aussucht, um sich weiterzubilden.

00:03:45: Und ich habe diese Sachen, die sie mir gelesen und war in diesem Telefonaustausch und ich wusste, ich muss das machen.

00:03:52: Das ist das, wonach es nach mir ruft.

00:03:55: Ich hatte so ein klares Ja in mir, obwohl noch so viele Fragen waren.

00:04:00: Und das war meine Intuition, die mir gesagt hat.

00:04:03: Begebe dich ja vor einem neuen Weg.

00:04:05: Ich lade dich ein, den Weg zu beschreiten.

00:04:07: Und ich hatte den Mut und Habs gemacht, auch wenn es im Außen in dem Moment nicht optimal war und nicht, ja, obwohl dann noch so viel Ungewissheit war.

00:04:16: Und ich habe einfach darauf vertraut, dass es für mich das Richtige ist.

00:04:20: Und diese Ausbildung hat im allerersten Moment noch gar nicht so groß was bewirkt.

00:04:26: Aber sie hat den Grundstein dafür gelegt, dass ich heute hier sitze, dass ich heute diesen Podcast aufnehme, einerseits um das Wissen, dass ich bisher gesammelt und angewendet habe, mit dir zu teilen, andererseits aber auch, weil ich es liebe hier zu sitzen, weil es mir so viel Energie schenkt, hier zu sitzen und über Themen zu sprechen, die mir so viel bedeuten, die mir so viel gebracht haben.

00:04:50: Und dementsprechend... bin ich so dankbar, dass ich da den Mut hatte, auf meine Intuition zu hören.

00:04:58: Und das war... Ich weiß nicht, davor kann ich mich jetzt gar nicht an Geschichten erinnern.

00:05:05: Ich hab bestimmt öfter mal auf meinem Bauchgefühl gehört, aber das war die erste Situation, wo ich angefangen hab, auf meine Intuition zu hören und ein klares Jahr gespürt hab.

00:05:15: Und seither ist natürlich ganz viel passiert.

00:05:17: Ich hab natürlich durch die... Ausbildung zum Coach für intuitives Essen, mich mehr mit meiner Intuition in Verbindung gebracht und das später dann noch auf spirituelle Weise noch viel, viel mehr gestärkt.

00:05:30: Okay, ich rede die ganze Zeit über meine Intuition, aber was ist denn eigentlich die Intuition?

00:05:37: Genau, und die Intuition kannst du dir vorstellen, wie dein Bauchgefühl wie eine innere Stimme.

00:05:42: Und jeder von uns nimmt sie unterschiedlich wahr.

00:05:44: Ich zum Beispiel habe ganz oft eine Stimme in meinem Kopf und Mein Körper fühlt sich ganz ruhig an.

00:05:51: Es gibt aber auch Menschen, die kriegen das über Bilder signalisiert oder halt wirklich über körperliche Empfindungen, sei es schwerer auf den Schultern, ein Gefühl im Bauch, eine Helligkeit, Dunkelkeit, vielleicht auch ist dein Herzraum weit oder... eher eng, kriegst du noch gut Luft.

00:06:12: Was ist mit deinem Puls?

00:06:15: Kommt es dir gerade sofort, ob der schneller schlägt oder langsamer?

00:06:19: Und wie gesagt, das ist komplett individuell und da dürfen wir reinschauen und einmal reinfühlen und uns mit diesem Gefühl überhaupt in Verbindung bringen mit unserer Intuition und prüfen, wie macht sich das bei uns im Alltag überhaupt bemerkbar?

00:06:35: Wo kann ich meine Intuition im Alltag spüren?

00:06:38: Und was die Intuition ist, mehr aus faktischer Basis, sag ich mal.

00:06:47: Also nach dem, was messbar ist.

00:06:50: Und zwar kennst du ja bestimmt das Eisbergmodell.

00:06:53: Dass wir so um und bei zehn bis zwanzig Prozent der Dinge, die wir wahrnehmen, bewusst wahrnehmen, das ist die Spitze des Eisbergs.

00:07:02: Also dass wir sie mit unserem bewussten Verstand wahrnehmen und auch... Ja, darüber nachdenken können quasi.

00:07:10: Und unter der Wasseroberfläche befindet sich der größte Teil des Eisbergs und das sind die achtzig bis neunzig Prozent, die unser Unterbewusstsein darstellen.

00:07:20: Das heißt, du nimmst ganz viele Reize, ganz viele Dinge wahr, die dir gar nicht bewusst sind.

00:07:26: Und das ist auch gut so, weil würdest du das alles umgefiltert wahrnehmen, dann würde unser System komplett zusammenbrechen, weil es einfach viel zu viel ist.

00:07:34: Und genau.

00:07:36: Du nimmst achtzig bis neunzig Prozent der Dinge, dennoch wahr, unbewusst, die ja irgendwo in deinem Körper, in deinem Gehirn verarbeitet werden.

00:07:43: Und die ja dort auch gespeichert werden.

00:07:46: Ohne, wie gesagt, dass dein aktiver Verstand das überhaupt weiß.

00:07:50: Und du kannst dir jetzt die Intuition, dein Bauchgefühl so vorstellen, dass dein Unterbewusstsein dir in Momenten, wo du vielleicht eine Frage hast, wo du eine Entscheidung treffen möchtest, Signale schickt, anhand dieser unbewusst gesammelten Daten.

00:08:05: Das heißt, du weißt nicht, soll ich den neuen Job annehmen oder nicht.

00:08:10: Und dein Unterbewusstsein kann dir über deine Intuition, über dein Bauchgefühl quasi eine viel klarere Entscheidung geben, eine viel klarere Antwort geben, weil es ja viel mehr Dinge berücksichtigen kann als unser aktiver Verstand.

00:08:24: Sei es auf energetischer Weise, sei es einfach anhand der Dinge, die du bisher gesammelt hast, an Erfahrungen.

00:08:34: vielleicht auch Dinge, die du über die Stellenanschreibung oder im Bewerbungsgespräch mit aufgenommen hast, über die du gar nicht aktiv nachgedacht hast, sondern die einfach mehr von deinen unbewussten Reizen getroffen haben.

00:08:47: Dementsprechend kann man oder gibt es auch viele Menschen, die sagen, dass das Ja, die Intuition, die höchste Form der Intelligenz ist, weil sie einfach viel mehr Dinge berücksichtigen kann, als du überhaupt drüber nachdenken kannst.

00:09:06: Und was auch vielleicht noch wichtig ist, je dest regulierter dein Nervensystem ist, also je mehr du dich im Überlebensmodus befindest, je gestresster du bist, je... Ferner du deinem Körper und deiner Wahrnehmung bist, desto schlechter kannst du die Intuition auch in dem Moment spüren.

00:09:24: Also es macht total Sinn sich vorher irgendwie runter zu regulieren, sei es im Sinne, dass du noch einen Spaziergang vorher machst, sei es, dass du dir wirklich Ruhe gibst, um bewusst die Entscheidung zu treffen und bewusst auf deine Intuition zu hören und bewusst in dein Körper einzuchecken.

00:09:44: Denn... Je gestresster du bist und je mehr du im Überlebensmodus bist, desto weniger nimmst du deine Körpersignale überhaupt wahr.

00:09:52: Desto weniger kannst du dich mit deinem Bauchgefühl verbinden.

00:09:55: Desto weniger merkst du überhaupt, hast du gerade eine enge oder eine weite Inherbrust.

00:10:00: Desto weniger hörst du in deinen tausend Gedanken diese eine Stimme.

00:10:04: Ich habe mir gerade überlegt, damit du dich vielleicht mit deiner Intuition einmal verbinden kannst, möchte ich dir gleich nochmal in einer gesonderten Folge eine Meditation aufnehmen, wo du die Chance hast, einmal reinzufühlen, wann du vielleicht schon mal ein klares Jahr mit deiner Intuition gehört hast, wenn du ein klares Nein gespürt hast und dann mal einzuschicken, wie es jetzt gerade ist, wo nimmst du die Intuition in deinem Körper war.

00:10:32: Das möchte ich dir gleich mitgeben, dass du dich einmal damit verbinden kannst, dass du gucken kannst.

00:10:38: Wie spricht die Intuition mit dir eigentlich?

00:10:41: Was ist da eigentlich los?

00:10:42: Und ganz oft wird aber auch gesagt, dass die Intuition auch eher die spirituelle Verbindung zu deiner Seele ist.

00:10:51: Also quasi dein Sehnenweg, der Weg, die Erfahrung, die du in diesem Leben machen möchtest, dass die Intuition dich auf diesen Weg leitet.

00:11:01: Und ich mache das tatsächlich auch bei großen Entscheidungen, dass ich mich mit meiner Infektion verbinde.

00:11:07: Es gibt unheimlich viele Möglichkeiten, wie du das tun kannst.

00:11:10: Wichtig ist halt, wie gesagt, dass du in einem ruhigen Zustand bist, dass es dir gerade gut geht, dass du körperlich für dich gesorgt hast, dass du vielleicht davor genug getrunken hast und wirklich in einem entspannten Zustand bist.

00:11:25: öfter du das trainierst und übst, desto besser wirst du es auch wahrnehmen.

00:11:29: Also es ist wie ein Muskel mit der Intuition.

00:11:32: Je öfter du eincheckst, je öfter du dich mit der Intuition verbindest, desto besser wirst du es auch im Alltag spüren und desto besser wirst du auch den Unterschied in dir spüren, ob du es jetzt gerade deine Intuition ist, die mit dir spricht oder ob es doch nur das Ego ist.

00:11:46: Und ich sage dir ja gerade, ich habe das ganz oft bei Entscheidungen schon gemacht in meinem Alltag und möchte dir da nochmal meine Erfahrungen teilen.

00:11:55: Und zwar habe ich ein Job ausgeübt, bei dem ich nicht hundertprozent glücklich war, dieser Job.

00:12:07: hatte so viele Aspekte, die nicht mit mir übereinstimmten, die da so ein bisschen mit mir auf Kriegsfuß waren, wo ich nicht.

00:12:15: Das war nicht der Weg, wie ich mich am wohlsten gefühlt habe, auf ganz, ganz vielen unterschiedlichen Aspekten.

00:12:21: Und ich war oft drin und dran, diesen Job zu kündigen, weil ich dachte, ich kann das nicht mehr, ich will das nicht mehr.

00:12:26: Und ich habe oft mich mit meiner neuen Tradition verbunden.

00:12:28: Eine meiner allerliebsten Übungen ist, dass ich mir zwei Zettel ausschneide und auf dem einen Zettel schreibe ich dann drauf Die eine Option finde ich mich entscheide und auf dem anderen Zettel die andere.

00:12:39: und bei mir war es in dem Fall, ich bleib weiterhin in dem Job und sammle Erfahrung oder ich begehe mich auf einen neuen Weg und suche quasi und ich habe dann diese Zettel genommen, ich habe sie vorher gemischt, damit ich nicht mehr wusste, was auf welchem Zettel steht und habe die Zettel So auf dem Brunnen gelegt, dass ich nicht wusste, was draufsteht.

00:13:00: Und dann habe ich gespürt.

00:13:01: Ich habe gespürt in meine Schultern.

00:13:03: Fühlt es sich leichter.

00:13:04: Fühlt es sich schwer an.

00:13:05: Ich habe in meinen Herz gespürt.

00:13:07: Ich habe in meinem Bauch gefühlt.

00:13:08: Ich habe geguckt, ob da vielleicht auch eine Antwort in meinem Kopf kommt.

00:13:13: Ich habe geguckt, mache ich mich eher weit und selbstbewusst oder krümel ich mich eher ein.

00:13:19: Ich habe wirklich in meinen Körper eingecheckt und meinen Körper zugehört, wie er mit mir gesprochen hat.

00:13:26: Und ich habe Diese Übung ganz oft gemacht, ich glaube vier oder fünf Mal und immer wieder kam, dass ich auf diesem Weg bleiben soll, dass ich erst mal noch Dinge lernen darf, bevor ich weiterziehe.

00:13:37: Und das war für mich in dem Moment absolut der schwierigere Weg und auch nicht der Weg, den ich mein Ego gewünscht hätte.

00:13:45: Und ich kann aber jetzt sagen, dass es absolut richtig war, diesen Weg weiterzugehen und auf meine Intuition zu hören.

00:13:52: Ich habe in dem Moment auch wenn ich... die Antwort nicht hören wollte, immer wieder auf meine Intuition vertraut und immer wieder darauf vertraut, dass auch wenn es jetzt gerade nicht der leichte Weg ist, es letztendlich der Weg ist, der mir am meisten dienen wird.

00:14:07: Und kann aber jetzt auch schon sagen, dass ich so viel noch über mich lernen durfte, ich durfte mich so weiterentwickeln, ich durfte so sehr wachsen.

00:14:16: und vor allem bin ich der Meinung Gleiches zieht Gleiches an.

00:14:21: und das Wenn wir zum Beispiel die Situation haben, dass wir ich immer von Job zu Job hüpfe, aber mich nicht weiterentwickeln, also quasi mich immer wieder die gleichen Dinge ärgern, mich immer wieder die gleichen Dinge triggern und ich mir diese Trigger nicht anschaue, sondern lieber sag okay.

00:14:41: Ich suche mir jetzt einen anderen Weg, um diesen Trigger gerade nicht zu spüren.

00:14:45: Und ich meine nicht, dass das für jeden der richtige Weg ist.

00:14:47: Ich möchte hier nur sagen, das hat sich für mich in dem Moment so richtig angefühlt.

00:14:52: Und genau, ich habe meine Trigger angesehen.

00:14:55: Ich habe mit meinen Triggers gearbeitet in dem Moment.

00:14:57: Ich habe hingeschaut, wo es weh getan hat.

00:14:59: Ich habe hingespürt, wo ich mich geärgert habe.

00:15:02: Wo kommt diese Wut her?

00:15:03: Wo kommt diese Traurigkeit her?

00:15:05: Was möchte ich eigentlich?

00:15:07: Und habe mich damit auseinandergesetzt, irgendwann... Was möchte ich eigentlich wirklich?

00:15:12: Und ich habe mich vor allem damit beschäftigt, dass ich diese Coach-Ausbildung unter anderem aus diesem Mangel angefangen habe, dass ich glücklich sein möchte in meinem Job.

00:15:25: Diese Coach-Ausbildung und alles, was bis danach noch erfolgt ist, war wirklich toll und hatte super tolle Erfahrungen.

00:15:32: Gleichzeitig lag dieser Mangel, ich möchte glücklich in meinem Job werden, immer mit da unter.

00:15:38: Und er hat sich immer mit durchgezogen.

00:15:40: Und ich habe mich dann jetzt aktiv gefragt, was brauche ich eigentlich, um meinem Job unglücklich zu sein?

00:15:46: Was darf der Job mir geben, damit ich sage, ich bin jetzt gerade glücklich damit?

00:15:51: Was brauche ich von meinem Job, dass er in meinem Alltag passt?

00:15:55: Und habe mich unter anderem damit auseinandergesetzt.

00:15:57: Ich habe mich angeschaut, was ich jetzt vermisse, was ich jetzt aber auch gerade gut finde.

00:16:02: Denn nichts ist ja nur schlecht oder nur gut, konnte mich wirklich... mehr und mehr damit verbinden, was ich eigentlich wirklich will.

00:16:10: Und ich habe mir den Schmerz angeschaut, ich habe geguckt, was da war, um mich weiter zu entwickeln.

00:16:17: Ja, habe meinen Job jetzt gekündigt.

00:16:19: Ich weiß noch nicht, was passiert.

00:16:20: Ich bin aber im Vertrauen, dass es der richtige Weg ist, denn ich habe auch da meine Intuition wieder gefragt, als ich diesen neuen Job bekommen habe und habe gesagt, ist das hier jetzt der Weg, den ich weitergehen darf.

00:16:32: Und ich bin sehr stark im Vertrauen.

00:16:34: Ich weiß nicht, ob du das Bild auch kennst.

00:16:37: Das sehe ich öfter bei Instagram.

00:16:39: Du hast ein Straußblumen, was ich vom Universum bestellt habe und dann hast du auf der anderen Seite einen wunderschönen Straußblumen.

00:16:47: Blumen der Blüte, wo noch viel mehr Blumen drin sind.

00:16:50: Und dann steht da unter, was das Universum dir schenkt.

00:16:53: Und in dem Vertrauen bin ich sehr, sehr stark, dass wir manchmal Wege gehen dürfen, die schwieriger sind, um dann an den Punkt zu kommen, wo wir dafür belohnt werden, wo wir dann da sind, wo wir authentisch sein könnten, was wir wirklich, wirklich wollen.

00:17:12: Und hier möchte ich dir sagen, Das heißt jetzt nicht, dass wir nur aus Schmerz wachsen sollen, auf gar keinen Fall.

00:17:20: Wachstum und Heilung soll auch Spaß bringen, es soll auch mal leicht sein.

00:17:24: Und gleichzeitig braucht es da auch eine gewisse Ehrlichkeit manchmal hinzuschauen, diesen Mut hinzuschauen.

00:17:32: Nein, ganz, ganz wichtige Empfehlung.

00:17:34: Such dir so, so gerne Hilfe dabei und solltest du auch sehr traumatische Erfahrungen in der Vergangenheit gemacht haben, möchte ich dir hier wirklich nahe legen, auch dich wirklich in therapeutische Begleitungen damit zu geben, dass du auch wirklich, wenn du dahin schaust, wirklich abgesichert bist.

00:17:50: Also ganz, ganz wichtig.

00:17:52: guckt dafür dich hin, kann ich da überhaupt hinschauen?

00:17:55: oder fühlt es sich auch gar nicht gut an, sagt mir mein Körper, da möchte ich gar nicht hinschauen.

00:18:00: Also bitte sei achtsam mit dir und guck immer, dass es dir auch gut geht und dass du dich nicht übernimmst.

00:18:08: Ja, genau.

00:18:09: Ich glaube, wie gesagt, dass wenn wir die Mut haben, mit Hilfe oder alleine dahin zu schauen, dass wir am Ende auch dafür belohnt werden und warum es so, so, so wichtig ist, dass Wir, vor allem wir Frauen, wie das unsere Intuition hören ist, dass wir Frauen generell biologisch, hormonell und auch physiologisch viele Grundvoraussetzungen haben und noch besser mit unserer Empathie, mit unserem Feingefühl, mit unserer Intuition zu verbinden.

00:18:46: Und wir haben aber im Laufe der Geschichte durch ganz, ganz viele Umstände gelernt, uns eher anzupassen.

00:18:53: Also gar nicht mehr auf unsere Intuition zu hören, sondern das zu machen, was andere von uns erwarten, uns anzupassen und gar nicht mehr unser authentischen Weg zu leben und das zu leben, was wir wollen.

00:19:04: Da sind super viele Verstrickungen in unserer Vergangenheit drin.

00:19:08: Und was jetzt passiert, wenn wir Frauen immer mehr anfangen, auf unsere Intuition zu hören, zu gucken?

00:19:15: Ist das hier gerade gut für mich?

00:19:16: Könnte das der richtige Weg sein?

00:19:18: Ist das der richtige Mensch in meinem Leben, mit dem ich viel Zeit verbringen sollte?

00:19:23: Ja, ist der Weg, den ich gehe, gegen kann der richtige.

00:19:28: Da immer mehr rein zu spüren und auf unser Bauchgefühl und diese Stimme in uns zu achten.

00:19:33: Das zu mehr kommen wir auf diesen... authentischen Weg, dass du mehr schaffen wir es, in unsere innere Stärke zu kommen, aufzublühen, diese Präsenz einzunehmen und ja wieder frei zu sein, indem wer du bist, authentisch zu sein, dich zu zeigen, wer du wirklich bist und auch ja den Weg einzuschlagen, der dich glücklich macht.

00:19:56: Nicht dein Mann, nicht deine Familie, nicht die ganzen anderen Menschen in deinem Umfeld, sondern deinen Weg.

00:20:03: Und das ist so, so, so wichtig, weil je mehr Frauen diesen Weg gehen, desto kraftvoller werden wir, desto fair Frauen schaffen es ja auch, dann ihre Träume zu leben.

00:20:14: Und ja, das wäre eine Welt, von der ich sehr, sehr stark träume.

00:20:19: Gleichzeitig, ja, wie gesagt, möchte ich dich wirklich ermuntern.

00:20:23: Verbinde dich mit deiner Intuition, check ein, wie macht sie sich bei dir bemerkbar?

00:20:27: und... Du kannst dir deine, deine Intuition auch vorstellen auf spiritueller Sicht, wie so eine kleine spirituelle Antenne, die genau weiß, ah, die Frequenz ist gerade sehr dienlich für mich, dass es die Frequenz und ich immer mehr reinkommen möchte.

00:20:45: und die Frequenz, die hält mich eher klein, die hält mich eher niedrig.

00:20:49: Da, ja, kann ich nicht mein volles Potenzial entfalten.

00:20:54: Und vielleicht nochmal zum Schluss, warum wir eigentlich so viele von uns diese Verbindung überhaupt zur Intuition verloren haben.

00:21:02: Es ist einerseits das, was ich eben gesagt habe, dass wir Frauen immer mehr dafür strukturiert wurden, uns anzupassen, um gar nicht mehr uns so zu zeigen, wie wir sind, sondern eher so, wie wir gezeigt werden wollen, wie wir sein sollten, wie andere denken, wie wir sein sollten.

00:21:18: Aber auch, und das betrifft auch Männer, denn auch Männer können sich mit ihrer Intuition verbinden und können diesen Muskel immer mehr trainieren.

00:21:27: weil wir in einer Welt leben, in der wir tolle wissenschaftliche Erfolge feiern, aber auch gleichzeitig immer oder oft den Fokus darauf legen, was ist richtig und was ist falsch.

00:21:40: Und durch dieses Kategorisieren in richtig und falsch verlieren wir oft den Zwischenraum, dass wir das, was noch nicht oder nicht wissenschaftlich bewiesen ist, dieser Raum des Unerklärbarn.

00:21:54: dass der einfach vernachlässigt wird, dass der unbeachtet bleibt und dementsprechend eher als falsch kategorisiert wird, als Möglichkeit sie auch noch zu fühlen.

00:22:07: Ja, ich hoffe, du konntest aus dieser Folge ein bisschen was mitnehmen.

00:22:10: Ich hoffe, ich konnte dich ermutigen.

00:22:12: nicht einzuchecken und zu spüren, was könnte die Intuition für dich bedeuten?

00:22:17: Wie kannst du sie wahrnehmen?

00:22:19: Wie könntest du deine Intuition mehr in deinen Alltag integrieren?

00:22:23: Was sind die Dinge, die du durch die Intuition gewinnen kannst?

00:22:28: und genau in der nächsten Folge lade ich dich super herzlich ein, die Meditation einmal mitzumachen.

00:22:35: Und reinzuspüren, wann hattest du in deinem Leben ein klares Jahr für deine Intuition?

00:22:40: Wann hat dein Körper dir ein ganz klares Nein gesagt?

00:22:43: Und wie macht sich das heute überhaupt bei dir im Körper bemerkbar?

00:22:47: Ich freu mich so, wenn du dabei bist.

00:22:49: Ich freu mich so, dich bald wiederzusehen.

00:22:51: Bis dann, schicke ich ganz viel Liebe, deine Annalena.

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