Klopf dich frei - Eine EFT-Session bei akutem Druck, dich selbst belohnen zu müssen
Shownotes
In dieser Bonusfolge von Soulful & Shine – eine Reise zurück in dein Herz erwartet dich verbindend zur aktuellen Folge
"Vom Belohnen zum echten Nähren - wie du den Unterschied zwischen Selbstbelohnung und Selbstfürsorge erkennst"
eine kurze, alltagstaugliche EFT-Klopf-Session, die dich genau dann unterstützt, wenn du das Gefühl hast: „Ich brauche jetzt sofort etwas, das mir guttut – aber weiß nicht wie.“
Manchmal greifen wir in solchen Momenten automatisch zu Schokolade, Online-Shopping oder verlieren uns in den sozialen Medien – in der Hoffnung auf ein kleines Stückchen Belohnung und einem besseren Gefühl. Diese Session schenkt dir eine liebevolle Alternative: EFT – Emotional Freedom Technique, auch bekannt als „Klopfakupressur“.
Dabei aktivieren wir durch sanftes Beklopfen bestimmter Punkte am Körper unser Nervensystem und verbinden es mit bewusst gesetzten Worten. So entsteht Raum für innere Ruhe, emotionale Entlastung und echte Selbstzuwendung – ohne schlechtes Gewissen oder Verdrängung.
🧡 Du brauchst für die Session nur ein paar Minuten Zeit, deine Hände und die Offenheit, dich liebevoll dir selbst zuzuwenden. Sie ist perfekt für akute Situationen – und kann auch präventiv wirken, wenn du dein Belohnungsmuster langfristig transformieren möchtest.
Wenn du dir unsicher bei den Klopfpunkten bist, dann schau gerne auf meinem Youtubekanal vorbei. Dort findest du passend zu dieser Bonusfolge das Video.
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo, du wohlfühlen Mensch. Ich habe mir gerade überlegt, dass ich dir für die Folge
00:00:07: dich eben aufgenommen habe. Noch gerne eines meiner liebsten SOS Tools mit an die Hand geben
00:00:15: möchte. Und zwar ist es die Emotional Freedom Technik, die bei mir so so oft hilft, wenn
00:00:21: ich sie anwende. Und die Emotional Freedom Technik, kurz gesagt EFT, steht dafür, dass du
00:00:29: überteppen von bestimmten Punkten an deinem Körper, von Meridian oder Akkupressurpunkten,
00:00:36: energetische Blockaden wieder ins Fließen bringen kannst. Und was ich so das wertvolle daran finde,
00:00:42: ist, dass du nicht nur die Seite mitnimmst, dass die Energie wieder ins Fließen bringen kannst,
00:00:46: sondern wir gehen einmal genau in das Gefühl rein. Wir gehen rein, wir spüren einmal,
00:00:51: welches Gefühl ist gerade offen? Was ist da gerade, was dich in deinem Körper beschäftigt? Und
00:00:57: ja, versuchen dieses Gefühl anzunehmen einerseits und dann, wenn es sich für dich richtig anfühlt,
00:01:04: auch wieder ins Positive zu transformieren und zu gucken, hey, was bringt mir dieses Gefühl
00:01:09: eigentlich gerade noch mit? Wofür war es bisher da? Oder wenn da eine Angst hinter sitzt, wenn da
00:01:16: irgendwas dahinter sitzt, was dich stresst, um ja, es einfach anzunehmen, zu fühlen, da sein zu
00:01:22: lassen und gegebenenfalls, sofern es halt für dich sich gut anfühlt, auch zu schaffen, in die
00:01:28: Annahme dessen zu kommen und zu gucken, ob du vielleicht auch etwas Positives daraus ziehen
00:01:33: kannst. Und ja, die EFT-Technik ist für mich ein absolutes Geschenk gewesen. Also ich sitze
00:01:41: hier tatsächlich so, so, so oft und teppe vor mich hin, weil es einfach bei mir immer ein Unterschied
00:01:47: macht, wie ich mich vorher gefühlt habe, wie ich mich später fühle und deshalb dachte ich mir,
00:01:52: ich nehme dich heute einfach mal mit für meine Session, die ich so oder so für mich gemacht
00:01:57: hätte und ja, ich bin gespannt, ob dir das auch weiter hilft und zwar erkläre ich dir einmal,
00:02:04: was wir bei der EFT machen und versuchst du dir einen bequem Ort, an dem du deine Ruhe hast,
00:02:09: an dem du einen Moment umgestört bist und ja, mach's sehr da bequem, richte dich ein, wenn du
00:02:15: mag, stell dir gerne ein Glas Wasser hin, weil es gerade nach so Transformation arbeiten oder
00:02:22: wenn du mit deinem Körper und deinem System arbeitest, immer toll ist, wenn du danach nochmal
00:02:25: dein System mit Wasser auftangst. Und genau, du brauchst für diese Session nichts weiter als deine
00:02:32: Finger und dann fängst du an, an deine Hand außenkante beim kleinen Finger da unter zu teppen.
00:02:38: Wie du teppst, ist egal, es gibt kein richtig und kein falsch, du kannst schnell teppen,
00:02:44: du kannst langsam teppen, du kannst mit zwei Fingern teppen, du kannst mit allen Fingern
00:02:47: teppen, mach es so, wie es sich für dich richtig und stimmig anfühlt. Ich merke auch bei sehr
00:02:53: emotionalen Themen kann ich oft nicht so ganz doll teppen, weil mir das dann zu intensiv ist,
00:02:59: es gibt aber auch Sachen, da tepp ich, als würde ich gerade ja, Nagel in die Wand haben. Also spür
00:03:06: da einmal in dich hinein. Der nächste Step, wo wir teppen, ist auf deiner Kopfspitze. Da wird
00:03:13: einmal geteppt, dann oberhalb der Augenbrauen, an der Seite deiner Augen, unter deinen Augen,
00:03:19: unter deiner Nase, also zwischen Nase und Lippen, dann unter deinem Mund, am Kinn, dann an deiner
00:03:28: Tymostrüse, an deinem Schlüsselbein und an den Rippen, also so neben, unter deiner Brust,
00:03:36: an der Außenseite, an den Rippen. Und du musst dir die Punkte nicht merken, ich sag dir die alle an,
00:03:42: ich führe dich durch die Session durch, also mach dir jetzt keinen Stress, falls du dir das nicht
00:03:46: merken konntest. Und ja, ich lade dich ein, machst dir bequem. Lass uns zusammen in diese Session
00:03:54: teppen und starten. Such dir einen bequem Platz und wenn du so weit bist, dann rechte dich hier
00:04:00: einmal gerne ein. Wenn du magst, dann roll noch mal deine Schultern nach hinten, bewegt dein Kopf und
00:04:07: deinen Nöcken, nehm deinen tiefen Atemzug und komm hier in diesem Moment einmal an und dann
00:04:21: rechte dein Fokus einmal in deine innere Welt und schau dir an, wann hast du dich das letzte Mal
00:04:34: belohnt? Dann hast du dir das letzte Mal selbst eine Belohnung gegeben. Dann frage dich, wie hast du
00:04:51: dich davor gefühlt? Welches Gefühl, welches Bedürfnis war da gerade offen? Gingst dir vielleicht
00:05:02: darum, dass du mehr Ruhe und Pause brauchst, dass du dich unruhig gefühlt, warst du traurig und die
00:05:13: Belohnung diente zur Ablenkung? Warst du gestresst? Spiel da einmal in dich hinein. Welches Gefühl
00:05:28: lag dem zugrunde? Und dann schätzt einmal von einer Skala von eins bis zehn ein, wenn zehn richtig,
00:05:44: richtig, richtig intensiv ist. Wie doll hast du dieses Gefühl auf dieser Skala gefühlt?
00:05:50: Wenn du magst, dann kennst du für diese Session gerne deine Augen geschlossen halten. Fängst
00:06:01: an, auf deiner Hand aus den Kanten zu teppen, ist egal welche Seite. Und dann sagst du, auch wenn ich
00:06:11: mich selbst belohne, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin. Auch wenn ich mich selbst belohne,
00:06:23: liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin. Dann teppst du einmal weiter auf deiner Kopfspitze.
00:06:34: Ich fühle mich und dann setzt du da das Gefühl ein. Das Gefühl ist so intensiv. Ich fühle mich so
00:06:50: traurig, bütend, erschöpft. Dann teppst du weiter oberhalb deiner Augenbraun und dann spür
00:07:06: mal rein, wo in deinem Körper du dieses Gefühl wahrnimmst. Vielleicht spürst du es in deinem
00:07:11: Magen, deinem Herz oder in deiner Kehle. Spür da einmal genau rein, wie sich dieses Gefühl anfühlt.
00:07:21: Vielleicht ist es schwer, eine schwere, vielleicht wie ein Kloß. Wo nimmst du dieses Gefühl wahr und
00:07:37: wie fühlt es sich an? Und dann versuch hier einmal so tief einzutauchen, wie es geht. Teppt gerne an der
00:07:52: Außenseite deiner Augen weiter und dann sag mal zu deinem Gefühl, ich spüre dich. Ich nehm dich wahr,
00:08:02: sag gerne wo du es wahrnimmst. Du darfst jetzt da sein. Liebes Gefühl, ich lasse dich da sein.
00:08:18: Ich höre auf gegen dich zu kämpfen. Auch wenn du so intensiv bist, lasse ich dich hier sein.
00:08:31: Und ich widerstehe dem Drang, mich zu belohnen, damit du weggehst Gefühl. Teppt gerne unterhalb
00:08:47: deiner Augen weiter. Du bist schon so lange da gefühlt. Und dieser Drang, dich zu belohnen,
00:09:00: ist schon so lange da. Ich weiß gar nicht mehr, wie ich ohne diesen Drang handeln würde.
00:09:05: Ich weiß auch gar nicht, wie lange ich schon belohne, dass es so automatisch für mich und
00:09:19: mein Körper ist. Es ist sich so gut anfühlt. Teppt gerne unter deiner Nase weiter zwischen
00:09:32: Nase und Mund. Atme mal tief aus. Es kann sein, dass du hier gehen musst, dass Tränen anfangen zu
00:09:45: laufen. Und das ist völlig okay. Das ist dein Nervensystem, das darauf reagiert, dass du dein
00:09:56: Gefühl, dein Bedürfnis, schon so lange nicht beachtet hast. Und dass du so lange auf die
00:10:04: Strategie zurückgegriffen hast, dich zu belohnen. Und dass du so viel Leistung gebracht hast.
00:10:21: Und dass da was ist, was belohnt werden darf, was Anerkennung verdient hat, was gesehen werden
00:10:29: darf. Aber genau auf die Art und Weise, dass es dir langfristig gut tut, teppt weiter an deinem
00:10:46: Kinn. Wow, du bist so intensiv. Und ich spüre, ich möchte so gerne belohnen, was schnell und
00:11:05: einfach ist. Und weil ich mich danach ja auch kurz besser fühle. Ich kenne es ja schon, ich mache
00:11:20: das ja seit Jahren. Und dann teppt gerne an deinem Schlüsselbein. Wow. Belohnung ist eine Strategie,
00:11:41: die mich bis hierhin begleitet hat. Und ich lasse alles da sein, was gerade hochkommt.
00:11:54: Dann tepp an deinen Rippen und auch wenn ich mich belohne.
00:12:00: lieber und akzeptiere ich mich so wie ich bin. Dann kannst du einmal aufhören zu tippen,
00:12:08: du magst dein Schüttel einmal gerne in deine Arme aus, lasst deinen Augen gerne weiter
00:12:16: den geschlossen und spür einmal in dich hinein. Wenn du einschätzen sollst auf einer Skala von 1 bis 10 wie sich dein Gefühl
00:12:30: bis jetzt verändert hat, wo stehst du gerade? Wenn du magst, dann geh mir in die zweite Runde
00:12:43: zum Teppen und fängst dieses mal direkt in deiner Kopfspitze an und sagst auch wenn ich mich belohne,
00:12:50: lieber und akzeptiere ich mich so wie ich bin. Dann bin dann nochmal das Gefühl auch wenn ich das und das fühle,
00:13:01: lieber und akzeptiere ich mich so wie ich bin. Tepp weiter über deinen Augenbraun.
00:13:10: Wow, die Strategie mich zu belohnen hat mir so viel gebracht bisher. Aber richtig gut habe ich mich noch nicht gefühlt am Ende.
00:13:28: Ich habe nicht gesehen was ich wirklich brauche und es ist okay, dass ich das bisher nicht gesehen habe.
00:13:42: Denn ich darf ja jetzt entschauen und ich darf mich jetzt entscheiden, das anders zu machen.
00:13:50: Teppen an der Außenkante der Augen und ich merke, dass Wut und Frustration hochkommen
00:14:00: oder ein anderes Gefühl, dass ich mich bisher belohnt habe anstatt das wahre Bedürfnis zu sehen.
00:14:19: Es ist okay, dass ich das fühle. Es ist okay, wenn ich sauer auf mich bin.
00:14:33: Es ist okay, wenn ich nicht die beste Leistung gebracht habe unter den Augenteppen,
00:14:40: denn ich bin nicht dafür da, nur Leistung zu bringen und ich bin auch nicht dafür da, nur das Richtige zu machen.
00:14:52: Ich darf mich um mich selber kümmern. Ich darf bei mir selber hinsehen. Ich darf anfangen meine Bedürfnisse zu beachten.
00:15:13: Ich habe es verdient, mich an erste Stelle zu stellen unter der Nase temmen.
00:15:23: Ich habe es verdient, glücklich zu sein.
00:15:31: Ich habe es verdient, frei von meiner Leistung zu sein.
00:15:42: Ich bin wertvoll, unabhängig von der Leistung, die ich erbringe.
00:15:51: Ich bin wichtig, unabhängig von der Leistung, die ich erbringe.
00:16:01: Und ich bin geliebt, unabhängig von der Leistung, die ich erbringe.
00:16:11: Ich darf mich erst neu kennenlernen.
00:16:25: Ich darf anfangen zu sehen, welches Bedürfnis gesehen werden will.
00:16:36: Und ich darf ganz liebevoll bleiben, falls ich mich doch nochmal belohne.
00:16:46: Denn es geht nicht darum, alles richtig zu machen.
00:16:57: Es geht nicht darum, perfekt zu sein. Es geht darum, dass ich mich gut fühle, an den Schlüsselbein teppen.
00:17:14: Es geht darum, dass ich glücklich sein darf.
00:17:23: Es geht darum, dass ich mir die Erlaubnis geben darf.
00:17:29: Mich um mich, um meine Bedürfnisse zu kümmern.
00:17:36: Genau das habe ich verdient.
00:17:41: An den Rippen teppen, auch wenn ich mich belohne, liebe und akzeptiere ich mich so wie ich bin.
00:17:51: Auch wenn ich das und das fühle, liebe und akzeptiere ich mich so wie ich bin.
00:17:59: Dann schüttel noch meine Arme aus. Genau, deine Schultern.
00:18:06: Spür noch mein Dich hinein, auf einer Skala von 1 bis 10, wo du jetzt gerade stehst.
00:18:23: Und wenn du Klarheit für dich gefunden hast, teppen wir noch eine allerletzte Runde.
00:18:29: Und du fängst gerne wieder an deiner Kopfspitze an.
00:18:33: Auch wenn ich mich belohne und auch wenn ich mich dabei fühle, liebe und akzeptiere ich mich so wie ich bin.
00:18:45: Über den Augenbrauen. Wow, es ist okay, wenn ich mich so und so fühle.
00:18:57: Es ist okay, wenn ich nicht volle Leistungen erbringe.
00:19:04: Teppen an der Außenseite der Augen.
00:19:09: Denn ich kenne mein Wert, unabhängig von der Leistung, die ich vollbringe.
00:19:20: Und mein Nervensystem hat es verdient, dass ich mich ums kümmere, dass ich mich um mich kümmere.
00:19:38: Damit es mir langfristig gut geht unter den Augen teppen.
00:19:47: Ich habe das verdient. Ich bin wertvoll.
00:19:54: Ich darf an erster Stelle stehen.
00:20:00: Ich darf mich um meine Bedürfnisse kümmern unter der Nase teppen.
00:20:08: Denn wenn es mir gut geht, kann ich den anderen mehr geben.
00:20:18: Teppen am Kinn.
00:20:23: Und es ist okay, wenn ich mich ab und zu mal belohne.
00:20:32: Denn ab heute weiß ich, dass da Bedürfnisse hinterstehen.
00:20:45: Bedürfnisse, um die ich mich von heute an kümmere.
00:20:53: An den Schlüsselbein teppen.
00:20:56: Ich kümmere mich darum, damit es mir gut geht.
00:21:01: Weil ich es verdient habe und weil ich wichtig bin.
00:21:07: Dann an den Rippen teppen.
00:21:10: Denn auch wenn ich mich belohne, liebe und akzeptiere ich mich so wie ich bin.
00:21:18: Eine letzte Wunde einmal ausschütteln.
00:21:22: Und dann spüre noch mal ein letztes Mal in dich hinein, wo du auf der Skala gerade stehst.
00:21:33: Dann spüre einmal in dein Körper hinein.
00:21:36: Was hat sich verändert?
00:21:39: Wie fühlt sich dein Körper gerade an?
00:21:46: Und sobald du so weit bist, kannst du ganz langsam die Augen öffnen.
00:21:53: Schau dich einmal um, wo du gerade bist.
00:21:59: Wie sieht es aus?
00:22:02: Wie hell ist es?
00:22:06: Und dann heiße ich dich ihm hier und jetzt willkommen.
00:22:09: Ich freue mich so, dass du die Zeit für dich genommen hast.
00:22:12: Ich freue mich so, dass du dich um dich kümmerst.
00:22:15: Und ich wünsche dir noch einen ganz wunderschönen Tag. Bis ganz bald.
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